Tipps für dei­nen be­ruf­li­chen Auf­stieg

Wer träumt nicht vom be­ruf­li­chen Auf­stieg? Vor­an­kom­men, Kar­rie­re ma­chen – Fleiß al­lein reicht da­für in der Re­gel je­doch nicht aus. Um nach oben zu kom­men, braucht es noch ei­ni­ges mehr. Ein un­mög­li­ches Un­ter­fan­gen ist das Gan­ze je­doch nicht. An­sons­ten gä­be es weit we­ni­ger Per­so­nen, de­nen der be­ruf­li­che Auf­stieg ge­lingt. Du willst da­zu­ge­hö­ren? Dann hel­fen dir un­se­re Tipps be­stimmt.

Schnell­na­vi­ga­ti­on

On­line-Fort­bil­dung

Ab­schied vom Per­fek­tio­nis­mus

Feh­ler als Er­fah­rung

In­itia­ti­ve er­grei­fen

Fle­xi­bel blei­ben

Stu­den­ten­jobs bei JOB­RUF fin­den

Tipp 1: On­line ei­ne Fort­bil­dung vor­neh­men

Fort­bil­dun­gen ge­hö­ren un­um­strit­ten zu den bes­ten Mög­lich­kei­ten, um be­ruf­lich vor­an­zu­kom­men. Da­her spricht nichts da­ge­gen, on­line ei­ne Auf­stiegs­fort­bil­dung zu ma­chen.

Ei­ne On­line-Fort­bil­dung er­mög­licht es dir fle­xi­bel ne­ben dem Be­ruf zu ler­nen und zu­sätz­li­che Kennt­nis­se zu er­wer­ben. Au­ßer­dem er­hältst du am En­de ei­nen Ab­schluss, der sich noch als wich­tig für dei­ne Kar­rie­re her­aus­stel­len könn­te. Wir emp­feh­len dir in die­sem Zu­sam­men­hang ei­ne On­line-Auf­stiegs­fort­bil­dung mit IHK-Ab­schluss, z. B. von der WBS-Aka­de­mie.

Die An­mel­dung für ent­spre­chen­de Bil­dungs­an­ge­bo­te ist un­kom­pli­ziert und muss meist nicht voll­stän­dig aus ei­ge­ner Ta­sche fi­nan­ziert wer­den. Bil­dungs­prä­mi­en, Kre­di­te mit Zu­schuss oder Wei­ter­bil­dungs­sti­pen­di­en sind nur ei­ni­ge der vor­lie­gen­den Mög­lich­kei­ten.

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Tipp 2: Ver­ab­schie­de dich von Per­fek­tio­nis­mus

Heruntergefallenes EisEs gibt nach wie vor Men­schen, die be­ruf­li­chen Auf­stieg mit Per­fek­tio­nis­mus as­so­zi­ie­ren. Das ist je­doch so nicht rich­tig. Na­tür­lich ist es gut und sinn­voll, das, was man tut, zu be­herr­schen. Wer sich je­doch zu ho­he Maß­stä­be setzt, wird die­sen al­ler­dings nie ge­recht wer­den kön­nen und dar­über hin­aus noch in­ef­fi­zi­ent Ar­bei­ten.

Au­ßer­dem en­det Per­fek­tio­nis­mus schnell in De­mo­ti­va­ti­on. Es ist we­sent­lich bes­ser, wenn du dich da­von dis­tan­zierst und statt­des­sen auf dei­ne Stär­ken fo­kus­sierst. Üb­ri­gens ist es auch voll­kom­men in Ord­nung, erst ein­mal klein an­zu­fan­gen. Tas­te dich ru­hig mit Stu­den­ten­jobs an die Ar­beits­welt her­an, be­vor du in ei­nem gro­ßen Un­ter­neh­men tä­tig wirst.

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Tipp 3: Se­he Feh­ler als wert­vol­le Er­fah­rung

Der rich­ti­ge Um­gang mit Feh­lern ist in der Be­rufs­welt un­ab­ding­bar. Schließ­lich las­sen sich die­se nun mal nicht ver­mei­den. Egal wie gut du bist: Viel­leicht pas­siert dir so­gar schon der ers­te Feh­ler im Vor­stel­lungs­ge­spräch.

Schwamm drü­ber: Da­von darfst du dich nicht de­mo­ti­vie­ren las­sen. Es ist da­her wich­tig, rich­tig mit ih­nen um­zu­ge­hen und sie ein­fach als Lern­er­fah­rung zu se­hen und nicht als Un­zu­läng­lich­keit zu se­hen. Wer das tut und wirk­lich in der La­ge ist, aus Irr­tü­mern zu ler­nen, kommt in der Re­gel schnell vor­an.

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Tipp 4: Er­grei­fe die In­itia­ti­ve

Auf den be­ruf­li­chen Auf­stieg zu war­ten, oh­ne ak­tiv et­was da­für zu tun, wird in den meis­ten Fäl­len nicht funk­tio­nie­ren. Es braucht nun mal Mo­ti­va­ti­on und du wirst ge­le­gent­lich die In­itia­ti­ve er­grei­fen müs­sen.

Das kannst du bei­spiels­wei­se, in­dem du mehr Ver­ant­wor­tung über­nimmst, dir re­gel­mä­ßi­ges Feed­back dei­nes Vor­ge­setz­ten ein­holst und dich ge­ne­rell nicht vor Ar­beit scheust. Er­folg im Le­ben kommt schließ­lich nicht von al­lei­ne – man muss die Ge­le­gen­heit beim Schopf pa­cken.

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Tipp 5: Ent­wirf fle­xi­ble Stra­te­gi­en

Vie­le Men­schen ma­chen den Feh­ler, dass sie sich auf ei­nen be­stimm­ten Weg ver­stei­fen. Sinn­voll ist das nicht, da du prin­zi­pi­ell im­mer in ei­nem Un­ter­neh­men lan­den kannst, das ein­fach nicht zu dir passt und wo ein be­ruf­li­cher Auf­stieg oh­ne­hin kaum mög­lich ist.

Be­den­ke im­mer, dass es vie­le We­ge gibt, die ans Ziel füh­ren. Ent­wick­le da­her fle­xi­ble Stra­te­gi­en und be­schrän­ken dich nicht auf ei­nen ein­zel­nen Pfad. Manch­mal kommt es mit der Kar­rie­re ganz an­ders, als wir es er­war­ten.

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