Halteverbot in Köln beantragen So bestellen Sie das Parkverbot

Halteverbot in Köln beantragen

Der Dom und die Hohenzollernbrücke

Viele enge Einbahnstraßen und chronische Parkplatzknappheit erschweren den Umzug nach Köln. Damit Sie am Umzugstag keine Zeit durch die Parkplatzsuche und Ihre Umzugshelfer nicht die Motivation durch zu lange Tragewege verlieren, dürfen Sie aber nicht einfach in Eigenregie die Stellfläche absperren. Beantragen Sie stattdessen im Vorfeld offiziell ein Halteverbot für Ihren Umzug in Köln und sichern Sie sich somit eine Parkmöglichkeit zum Beladen des Transporters.

Halteverbot in Köln beim Bezirksamt beantragen

Das Halteverbot während Ihres Umzugs bestellen Sie bei der Stadt Köln beim Amt für öffentliche Ordnung (322/10) und dort den Straßenverkehrs- und Ordnungsangelegenheiten. Den Antrag für die Genehmigung können Sie schriftlich, per Email oder Fax übersenden.

Die Beantragung sollte bevorzugt mindestens 10 bis 14 Tage vor dem eigentlichen Termin eingehen, damit nach der Bearbeitung noch genügend Zeit für das Besorgen der Schilder bleibt. Denn darum müssen Sie sich – nach Erhalt der Benachrichtigung, dass Ihr Auftrag genehmigt wurde – selber kümmern oder eine entsprechende Firma beantragen. Die Halteverbotszone müssen Sie oder die beauftragte Firma 72 Stunden vor dem Umzug an Ihrer Adresse in Köln einrichten.

Achtung:
In Köln werden Genehmigungen für Sonn- und Feiertage sowie für Verbotszonen länger als 20 Meter nicht erteilt.

Kosten für das Parkverbot in Köln

Die Aachenerstraße stadteinwärtsDie Kosten für das temporäre Parkverbot für Ihren Umzug in Köln betragen für einen Tag 36 Euro. Für jeden weiteren Tag werden zusätzlich 18 Euro berechnet. Liegt die zu sperrende Fläche in einer Fußgängerzone, werden am ersten Tag 28 Euro und für jeden weiteren zusätzlich 14 Euro in Rechnung gestellt.

Ist eine Ortsbesichtigung notwendig, z. B. weil beim Antrag keine Angaben zu den örtlichen Gegebenheiten gemacht worden sind, schlagen weitere 48 Euro plus 6 Euro Fahrtkostenpauschale zu Buche. Bei besonderem Aufwand, beispielsweise wenn die Polizei mit abstimmen muss, fallen je angefangene Viertelstunde zusätzlich 12 Euro an (Stand 2016). Hinzu kommen die Preise der Kölner Anbieter zum Mieten der Halteverbotsschilder.


Bildquellen (v.o.n.u.):
© "Hohe Domkirche zu Köln 01" by Polybert49 is licensed under CC BY-SA 2.0
© tpsdave/pixabay.com

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