Ne­ben­job als Gärt­ner

Nebenjob als GärtnerGar­ten­be­sit­zer wis­sen, dass ein Grund­stück rund ums Jahr gut ge­pflegt wer­den muss und nicht nur in der schö­nen Jah­res­zeit Ar­bei­ten an­fal­len, die zum Teil kör­per­lich sehr an­stren­gend sein kön­nen. Ein Ne­ben­job als Gärt­ner ist aus die­sem Grund, ab­gren­zend zu ty­pi­schen Stu­den­ten­jobs ide­al für Stu­den­ten, die die Na­tur lie­ben und kör­per­li­che Ar­beit nicht scheu­en. Zu­dem bil­det die Ar­beit im Frei­en ei­nen wun­der­ba­ren Aus­gleich zum oft sehr theo­rie­las­ti­gen Stu­di­en­all­tag.

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Auf­ga­ben

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Ver­dienst

Ar­beits­zei­ten

Gärt­ner-Job bei JOB­RUF

Viel­sei­ti­ge Auf­ga­ben als Gar­ten­hel­fer

Die Auf­ga­ben ei­nes Gar­ten­hel­fers kön­nen sehr viel­sei­tig sein. Ne­ben klas­si­schen Ar­bei­ten wie et­wa das Mä­hen des Ra­sens, Jä­ten des Un­krauts oder Schnei­den der He­cke kom­men von der Jah­res­zeit ab­hän­gi­ge Auf­ga­ben wie z. B. das Set­zen und Be­schnei­den von Pflan­zen, Sträu­chern und Bäu­men oder aber das Um­gra­ben ei­nes Bee­tes bzw. ei­ner Gar­ten­flä­che hin­zu.

Auch der Ab­trans­port des Grün­ab­falls kann ei­ne zu­sätz­li­che Auf­ga­be dar­stel­len. Man­che Gar­ten­be­sit­zer be­nö­ti­gen au­ßer­dem Hil­fe beim An­le­gen ei­nes Tei­ches oder ei­ner Ter­ras­se.

Mit grü­nem Dau­men und Aus­dau­er bist du da­bei

Ei­ne Grund­vor­aus­set­zung, die dich als Gar­ten­hel­fer qua­li­fi­ziert, ist der Spaß an der Ar­beit in der Na­tur. Wind und Wet­ter soll­ten dir nichts aus­ma­chen. Zu­dem sind ei­ne gu­te Aus­dau­er und Kraft not­wen­dig, da man­che Auf­ga­ben im Gar­ten kör­per­lich sehr an­stren­gend sind.Vielseitige Aufgaben als Gartenhelfer

Sinn­voll ist es au­ßer­dem, wenn du be­reits in der Ju­gend im Gar­ten der El­tern oder Groß­el­tern mit­hel­fen konn­te – und dir so ei­ne ge­wis­se Er­fah­rung im Um­gang mit Pflan­zen an­ge­eig­net hast. Ist dies nicht der Fall, soll­test du zu­min­dest die Be­reit­schaft mit­brin­gen, dich in die ver­schie­de­nen Auf­ga­ben­be­rei­che der Gar­ten­ar­beit selbst­stän­dig ein­zu­ar­bei­ten. Auch ein ei­ge­ner PKW ist des Öf­te­ren von­nö­ten, um et­wa den Grün­ab­fall ab­zu­trans­por­tie­ren.

Ver­dienst ab­hän­gig von Auf­ga­ben

In der Re­gel kannst du von ei­nem Stun­den­lohn von 10 Eu­ro aus­ge­hen, wenn du ei­nen Ne­ben­job als Gar­ten­hel­fer über­neh­men möch­test. Grund­sätz­lich rich­tet sich der Stun­den­lohn je­doch nach dem An­spruch der Auf­ga­ben. Das Schnei­den ei­ner He­cke ist z. B. an­spruchs­vol­ler als das Mä­hen des Ra­sens – und wird häu­fig auch dem­ent­spre­chend hö­her ent­lohnt.

Hin­weis:
Soll­ten die zu pfle­gen­den Gär­ten eher in ei­ner länd­li­chen Re­gi­on lie­gen, die aus­schließ­lich mit dem PKW zu er­rei­chen ist, kann au­ßer­dem ei­ne An­fahrts­pau­scha­le ver­ein­bart wer­den – Glei­ches gilt na­tür­lich für den selbst­stän­di­gen Ab­trans­port des Grün­ab­falls.

Na­tur­ge­mäß ei­ne Tä­tig­keit für tags­über

Die Ar­beits­zei­ten las­sen sich oft fle­xi­bel ab­spre­chen. Selbst­ver­ständ­lich soll­ten die Auf­ga­ben im Gar­ten je­doch tags­über, wenn es hell ist, aus­ge­führt wer­den, da die Tä­tig­keit im Dun­keln na­tur­ge­mäß we­nig Sinn er­gibt.

Der Ne­ben­job als Gar­ten­hil­fe kann an al­len Ta­gen in der Wo­che aus­ge­übt wer­den, au­ßer sonn­tags, da sind Ar­bei­ten im Gar­ten näm­lich ver­bo­ten.

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