Aktualisiert: 18.01.2022
Nebenjob als Detektiv
Studentische Aushilfsjabs sind in der Regel gut bezahlt. Das verwundert nicht, weisen die Bewerber doch aufgrund des Studiums ein ausreichendes Grundwissen auf und liefern qualitativ nicht selten die gleiche Arbeitsqualität, wie eine ausgebildete Fachkraft. Es gibt viele Studentenjobs, doch einer ist besonders interessant: der Nebenjob als Detektiv. Falls du dich für den besonderen Minijob in einer Detektei interessierst, dann lies jetzt weiter.
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Abwechslungsreich, aber ruhiger als erwartet
Unter dem Beruf "Detektiv" stellen sich, inspiriert durch Film und Fernsehen, viele Interessenten wilde Verfolgungsjagden und Schießereien vor. Mit der Realität haben diese Fantasien allerdings nur selten etwas zu tun. In der Regel geht es hier wesentlich ruhiger zu. Dennoch ist der Beruf abwechslungsreich und sehr vielseitig. Von dem betrogenen Ehemann über pikante Geheimnisse in der Familie bis hin zum Betrug am Arbeitsplatz ist alles möglich.
Ein Großteil der Arbeit besteht allerdings aus Warten. Denn nicht immer tut zum Beispiel die Zielperson das, was man von ihr erwartet. Nicht selten warten Detektive 8, 10 oder gar 12 Stunden im Auto, bis die Zielperson endlich die Wohnung verlässt. Möchtest du einen Minijob als Detektiv ausüben, dann solltest du also zeitlich flexibel sein und Ausdauer sowie Geduld mitbringen.
Schreibtischarbeit und Berichte
Neben der praktischen Arbeit im Außeneinsatz fällt jede Menge Schreibtischarbeit an. Jeder Einsatz wird in Form von Berichten verschriftet. Der Auftraggeber muss schließlich wissen, wofür er bezahlt und möchte Ergebnisse sehen.
Deshalb wartet auf Detektive nach jedem Einsatz der Computer und das Textverarbeitungsprogramm. Es ist also von Vorteil, wenn du gut und viel schreiben kannst.
Minijob in großer Detektei am besten geeignet
Auf der Suche nach einem Nebenjob als Detektiv sollte eine seriöse Detektei mit mehreren Mitarbeitern und Niederlassungen gewählt werden. Hier ist die Arbeit am abwechslungsreichsten und außerdem macht die Arbeit in einem großen Team am meisten Spaß.
Bei der Auswahl einer Großdetektei kannst du darüber hinaus noch darauf achten, dass diese TÜV-zertifiziert ist und garantiert eine rechtskonforme Arbeitsweise aufweist. Hilfreich ist auch, wenn mehrere in ganz Deutschland verteilte Betriebsstätten betrieben werden und somit eine dementsprechend große Anzahl Mandanten existieren. Diese Aspekte sorgen dafür, dass dein Nebenjob abwechslungsreich ist und du diesen auch mitttel- oder sogar langfristig ausüben kannst.
Vom Nebenjob als Detektiv zur Vollanstellung
Findest du Gefallen am Nebenjob in einer Detektei, dann kannst du diesen Traum später auch in Vollzeitanstellung verwirklichen. Ideal ist es, wenn du eine Ausbildung zum ZAD geprüften Privatermittler absolvieren kannst. Die Ausbildung dauert zwei Jahre und wird bereits während der Ausbildung mit einem überdurchschnittlichen Gehalt belohnt – derzeit gibt es bei großen Detekteien schon zu Beginn der Ausbildung 2.000 € brutto zzgl. Spesen und Zulagen. Gefällt das Studium auf Dauer nicht, dann ist dieses zweite Standbein eine sinnvolle Alternative.
Initiativbewerbung möglich
Findest du keine passende Ausschreibung, kannst du deine Bewerbung auf diesen Studentenjob auch initiativ versenden. Konkret bedeutet dies, dass du eine E-Mail mit deinen Unterlagen an eine Kanzlei verschickst oder direkt dort anrufst. Von Absagen solltest du dich nicht entmutigen lassen, schließlich musst du im späteren Nebenjob ebenfalls Ausdauer beweisen.
Fazit
Der Nebenjob als Detektiv ist sehr vielseitig, aber manchmal auch sehr anstrengend. Außerdem sind die Arbeitszeiten sehr flexibel und müssen mit dem Studium und den Vorlesungszeiten vereinbar sein. Liegen bei diese Grundvoraussetzungen vor, dann erhältst du die die Möglichkeit eine ganz besondere Tätigkeit auszuüben, um die dich viele Menschen beneiden werden. Diese und weitere Studentenjobs findest du auch auf unserer Jobbörse JOBRUF – die Registrierung ist kostenlos und es warten viele attraktive Jobangebote auf eine Bewerbung.
Bildquellen (v.o.n.u.):
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