Ba­by­sit­ter-Aus­hang

Babysitter-Aushang schreibenEi­ne An­zei­ge ist sinn­voll und hilf­reich bei der Su­che nach ei­ner net­ten Fa­mi­lie, bei der man als Ba­by­sit­ter ar­bei­ten kann. Der Zet­tel, der hier­für aus­hängt wird, soll­te da­bei so ein­fach wie mög­lich ge­stal­tet sein, um viel Auf­merk­sam­keit zu be­kom­men. Wenn man ei­ni­ge wich­ti­ge Punk­te be­ach­tet, ist es kein He­xen­werk, ei­nen in­halt­lich voll­stän­di­gen und op­tisch an­spre­chen­den Ba­by­sit­ter-Aus­hang zu schrei­ben. Im Fol­gen­den ge­ben wir ei­ni­ge Ge­stal­tungs­tipps.

Schnell­na­vi­ga­ti­on

Der In­halt

Gut sicht­bar an­brin­gen

Ba­by­sit­ter-Jobs bei JOB­RUF

Kon­takt­da­ten, Qua­li­fi­ka­tio­nen und Co. – Das ge­hört rein

Der Aus­hang soll­te über­sicht­lich auf­ge­baut sein und ent­hält idea­ler­wei­se fol­gen­de In­for­ma­tio­nen:

  • Per­sön­li­che An­ga­ben (Na­me, Al­ter, Kon­takt­da­ten)
  • Be­son­de­re Qua­li­fi­ka­tio­nen (z.B. Teil­nah­me an ei­nem Ba­by­sit­ter­kurs)
  • Mög­li­che Be­treu­ungs­zei­tenBabysitter Aushang Muster
  • Hob­bys
  • Ei­ge­ne Mo­ti­va­ti­on, Ba­by­sit­ter zu wer­den (z.B. war­um möch­te man ba­by­sit­ten, was mag man an Kin­dern be­son­ders)
  • Fo­to (se­riö­ses Bild, viel­leicht auch beim Ba­by­sit­ten; kein Frei­zeit­schnapp­schuss)

Je per­sön­li­cher und in­for­ma­ti­ver man die Ba­by­sit­ter-An­zei­ge schrei­ben kann, des­to hö­her ist die Wahr­schein­lich­keit, dass sich in­ter­es­sier­te El­tern auf die An­zei­ge zu­rück­mel­den. Auch Eye­cat­cher wie ein far­bi­ges De­sign er­hö­hen die Chan­ce auf Be­rück­sich­ti­gung. Als Bei­spiel ha­ben wir ein Mus­ter er­stellt, das her­un­ter­ge­la­den und ver­wen­det wer­den kann:

Ba­by­sit­ter-Aus­hang Mus­ter

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Ba­by­sit­ter-An­zei­ge gut sicht­bar an­brin­gen

Ist die An­zei­ge fer­tig, stellt sich noch die Fra­ge, wo man ei­nen Ba­by­sit­ter-Aus­hang auf­hän­gen kann. Hier soll­te auf je­den Fall dar­auf ge­ach­tet wer­den, dass das Ge­such von El­tern ein­fach und schnell ent­deckt wer­den kann. Das Schwar­ze Brett im Su­per­markt, in Ca­fés oder an an­de­ren Or­ten, an wel­chen sich vie­le El­tern auf­hal­ten (Kin­der­gar­ten, Kin­der­ärz­te etc.), sind nur ei­ni­ge Bei­spie­le für ge­eig­ne­te Plät­ze.

 Un­ser Tipp:
Oft ha­ben El­tern, die ge­ra­de un­ter­wegs sind und auf das Ge­such auf­merk­sam wer­den, kei­nen Zet­tel und Stift griff­be­reit und so­mit nicht die Mög­lich­keit, In­for­ma­tio­nen und die Kon­takt­da­ten zu no­tie­ren. Hier kön­nen klei­ne Ab­riss­zet­tel mit der ei­ge­nen Te­le­fon­num­mer und dem Na­men an der Un­ter­sei­te der Ba­by­sit­ter-An­zei­ge hel­fen.

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Ba­by­sit­ter-Jobs bei JOB­RUF fin­den

Ei­ne gu­te Al­ter­na­ti­ve zu der Su­che über ei­nen Aus­hang ist die JOB­RUF Stu­den­ten­ver­mitt­lung – hier kannst du eben­falls in­ter­es­san­te Ba­by­sit­ter-Jobs fin­den! Schnell, über­sicht­lich und für dich voll­kom­men kos­ten­los – mel­de dich noch heu­te an und fin­de net­te Fa­mi­li­en, de­ren Kin­der du be­treuuen kannst!

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