Verrückte Nebenjobs5 ver­rück­te Ne­ben­jobs für Stu­den­ten

Ser­vice­kraft, Ba­by­sit­ter, Um­zugs­hel­fer – die Lis­te der Jobs, mit de­nen du dir als Stu­dent die Fi­nan­zen auf­bes­sern kannst, ist lang. Doch jen­seits der üb­li­chen Ver­däch­ti­gen, mit de­nen sich das Gros der Stu­dis über Was­ser hält, gibt es ei­ni­ge ku­rio­se Al­ter­na­ti­ven. Hier ist un­se­re Bes­ten­lis­te der 5 ver­rück­tes­ten Ne­ben­jobs für Stu­den­ten.

Platz 5: Wirt­schafts­sta­tist

Um den Schein zu wah­ren, las­sen vie­le ei­ni­ge Ta­ler sprin­gen. Hast du schon ein­mal mit dem Ge­dan­ken ge­spielt, als Sta­tist zu ar­bei­ten? Ver­die­ne dein Geld als ver­meint­li­cher Mit­ar­bei­ter ei­ner ma­ro­den PR-Agen­tur, die für den Be­such wich­ti­ger Kun­den ger­ne mal Ihr „Team“ auf­stockt.

Grund­sätz­lich soll­test du dann al­ler­dings kei­ne Scheu vor der gro­ßen Show ha­ben. Ner­vo­si­tät und Angst ent­lar­ven dich näm­lich spä­tes­tens beim spon­ta­nen Small­talk mit dem Kun­den. Al­so ru­hig Blut!

Platz 4: Be­zahl­ter Zeu­ge

Das zwi­schen­mensch­li­che Zu­sam­men­le­ben schafft auch Un­men­gen ver­rück­ter Ne­ben­jobs. So kannst du den ein oder an­de­ren Zeh­ner als Zeu­ge ver­die­nen. Hilf dei­nem Ar­beit­ge­ber z. B. beim Nach­weis des ge­ruchs­in­ten­si­ven Mes­sie­da­seins sei­nes un­ge­lieb­ten Nach­barn. Oder be­wa­che ge­gen Be­zah­lung das Hab und Gut dei­ner Auf­trag­ge­be­rin beim laut­star­ken Aus­zug des ver­hass­ten (Noch)-Ehe­man­nes vor Ort, um si­cher­zu­stel­len, dass al­les, was der Ex ge­hört, auch bei der Ex bleibt.

Selbst­si­cher­heit und ein ge­wis­ses be­stimm­tes Auf­tre­ten sind als Zeu­ge von gro­ßer Be­deu­tung.Platzhalter im Café

Platz 3: Platz­hal­ter im Ca­fé

Zeit ist Geld, das ha­ben wir mitt­ler­wei­le al­le be­grif­fen. Und des­halb kannst du dir ein paar Gro­schen als Platz­hal­ter für an­de­re da­zu ver­die­nen. Und sind wir mal ehr­lich: Wer ver­dient sein Geld nicht ger­ne mit Däum­chen­dre­hen bei Kaf­fee und Ku­chen, wäh­rend man sei­nem Auf­trag­ge­ber den heiß­be­gehr­ten Sitz­platz im Sze­ne­lo­kal frei­hält?

Das nö­ti­ge Sitz­fleisch soll­test du na­tür­lich mit­brin­gen. Wenn du von Na­tur aus ein un­ge­dul­di­ger Mensch bist, su­che dir lie­ber an­de­re ku­rio­se Ne­ben­jobs aus.

Platz 2: Bie­nen­sit­ter

Auf­pas­ser für das liebs­te Fif­fi­lein oder das wol­li­ge Per­ser­ka­ter­chen sind ge­ra­de in der Fe­ri­en­zeit heiß be­gehrt. Aber nicht nur sie, son­dern auch Bie­ne Ma­jas Brü­der und Schwes­tern brau­chen lie­be­vol­le Zu­wen­dung, da­mit den Hob­by­im­ker nicht das un­ge­wis­se Schick­sal sei­nes Bie­nen­stocks wie ein Sta­chel im Fleisch quält.

Die art­ge­rech­te Pfle­ge und Be­auf­sich­ti­gung ist al­ler­dings nichts für schwa­che Ner­ven. Stich­pho­bie und Bie­nen­all­er­gie sind ab­so­lu­te Aus­schluss­kri­te­ri­en.

Platz 1: Fo­to­mäd­chen

Ver­letz­ter männ­li­cher Stolz treibt so manch bi­zar­re Blü­te. Der plötz­li­che Ver­lust der Freun­din, die sich nach Jah­ren ent­schie­den hat, die ewi­gen Ma­cho­ge­bär­den nicht mehr zu er­tra­gen, kränkt vie­le tol­le Hengs­te zu­tiefst.

Ge­stell­te Par­ty­fo­tos ge­gen Be­zah­lung sind vor al­lem für die Da­men ein lu­kra­ti­ver Ne­ben­ver­dienst. Und wel­che gut­aus­se­hen­de Da­me wür­de zu ei­nem solch gut be­zahl­ten seel­sor­ge­ri­schen Ein­satz nein sa­gen?

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