Tipps für eine glückliche Fernbeziehung10 Tipps für ei­ne glück­li­che Fern­be­zie­hung

Die ge­mein­sa­me Zeit als Pär­chen in den Se­mes­ter­fe­ri­en ist wie im­mer viel zu schnell vor­bei­ge­gan­gen und am En­de war­tet ein herz­zer­rei­ßen­der Ab­schied. Da­mit die Lie­be trotz­dem hält und die Zeit bis zu ei­nem nächs­ten Wie­der­se­hen schnel­ler ver­geht, gibt es hier 10 Tipps für ei­ne glück­li­che Fern­be­zie­hung.

1. Mit Freun­den vom Kum­mer ab­len­ken

Jetzt ist die Tren­nung schon 12 Stun­den her und du hast noch im­mer nichts von dei­nem Part­ner ge­hört? Kein An­ruf, kei­ne SMS oder Whats­App-Nach­richt! Da­für gibt es 1000 gu­te Grün­de. Dass er oder sie dich nicht mehr liebt, ist in der Re­gel kei­ner da­von.

Kon­zen­trie­re dich statt­des­sen dar­auf, Zeit mit dei­nen Freun­den zu ver­brin­gen. Schließ­lich muss­ten sie in den letz­ten Wo­chen auf dich ver­zich­ten, weil bei dir nur noch Zeit zu zweit an­ge­sagt war.

2. Dem Part­ner ver­trau­en

Wenn dein Schatz auch zu de­nen ge­hört, die je­de WG-Par­ty und Club­nacht mit­neh­men, liegt es an dir, nicht zu Hau­se in dei­ner Stu­den­ten­bu­de zu ho­cken und auf ei­ne Nach­richt oder ei­nen ver­sof­fe­nen An­ruf zu war­ten, um dir si­cher zu sein, dass da nichts mit wem an­ders läuft. Denn Ver­trau­en ist wohl laut je­dem Rat­ge­ber die wich­tigs­te Zu­tat für ei­ne glück­li­che Fern­be­zie­hung.

Klei­ner Tipp:
Ein gu­tes Mit­tel ge­gen Ei­fer­sucht ist es, die neu­en Freun­de dei­nes Part­ners ein­fach mal ken­nen­zu­ler­nen. So wird aus der in dei­nen Vor­stel­lun­gen un­wi­der­steh­li­chen Sa­rah, die un­ent­wegt um die Gunst dei­nes Schat­zes buhlt, ganz schnell die hemds­är­me­li­ge, bier­trin­ken­de Kom­mi­li­to­nin, mit der auch du dich auf An­hieb gut ver­stehst.

3. Ge­mein­sa­me Per­spek­ti­ven schaf­fen

Ihr stärkt eu­re Fern­be­zie­hung, in­dem Ihr euch im­mer wie­der be­wusst macht, dass die räum­li­che Tren­nung nur tem­po­rär ist. Schmie­det des­halb ge­mein­sa­me Plä­ne für die Zeit nach dem Stu­di­um. Stellt euch z. B. ein­fach vor, wie Ih­re eu­re ers­te ge­mein­sa­me Woh­nung ein­rich­ten möch­tet, – oder für den An­fang – in wel­che Stadt ihr zie­hen möch­tet!

Auch die Pla­nung ei­nes ro­man­ti­schen Ur­laubs zu zweit schafft Per­spek­ti­ven und hilft über die ein­sa­me Zeit wäh­rend des Se­mes­ters hin­weg.

4. Mit Tref­fen ab­wech­seln

Am Te­le­fon hörst du stän­dig Ge­schich­ten von neu­en Freun­den, nur hast du sie auch nach ei­nem hal­ben Jahr noch im­mer nicht ken­nen­ge­lernt, weil dein ers­ter Be­such noch im­mer aus­steht?Täglich ein kurzes Lebenszeichen senden

Si­cher­lich ist ein Be­such mit ei­nem ge­wis­sen Auf­wand und Stress ver­bun­den, dar­über hin­aus ent­ste­hen für je­de Fahrt auch noch Rei­se­kos­ten. Aber ge­nau des­halb ist es auch nur fair, wenn Ihr euch die­sen Stress so­wie auch die Kos­ten für eu­re ge­mein­sa­men Be­su­che teilt. Spring über dei­nen Schat­ten und schla­ge vor, dass du das nächs­te Mal kommst!

5. Täg­lich ein kur­zes Le­bens­zei­chen sen­den

Oft hetzt du als Stu­dent zwi­schen Vor­le­sun­gen und Se­mi­na­ren hin und her, und am Abend steht auch noch ein Tref­fen für die nächs­te Grup­pen­ar­beit an, das par­tout nicht en­den möch­te. Will­kom­men im Uni-All­tag!

Trotz­dem soll­test du ein kur­zes Le­bens­zei­chen von dir ge­ben. Ein Kuss-Emo­ji via Whats­App reicht voll­kom­men aus als ein kur­zes Si­gnal, dass du auch an stres­si­gen Ta­gen an ihn oder sie denkst.

6. Nor­ma­len All­tag mit­ein­an­der ver­brin­gen

Am nächs­ten Wo­chen­en­de ist es end­lich so weit: Ihr seht euch nach Wo­chen wie­der. Die ge­mein­sa­men Ta­ge hast du schon kom­plett durch­ge­plant. Erst Cam­pus­be­sich­ti­gung, dann Ki­no, dann Es­sen ge­hen, am nächs­ten Tag brun­chen, ein Be­such im  Zoo oder Mu­se­um, abends tan­zen ge­hen oder auf die Par­ty dei­ner Kom­mi­li­to­nin. Ganz schö­nes Pro­gramm!

Viel­leicht fährst du ei­nen Gang zu­rück und machst eher we­ni­ger Plä­ne, da­mit ihr euch trei­ben las­sen und die ge­mein­sa­me Zeit ge­nie­ßen könnt, oh­ne dass der Ter­min­plan euch die Ab­läu­fe dik­tiert.

7. Vom Bahn­hof oder Flug­ha­fen ab­ho­len

Selbst wenn sich die An­kunfts­zeit dei­nes Part­ners nur schwer mit dei­nen Uni­zei­ten ver­ein­ba­ren lässt, ist es ei­ne net­te Ges­te zu ver­su­chen, dei­nen Lieb­ling di­rekt auf dem Gleis oder am Ter­mi­nal in Emp­fang zu neh­men.

Die­ser ers­te Kuss nach ei­ner lan­gen Zeit ohne­e­in­an­der und das freu­de­strah­len­de Lä­cheln im Ge­sicht sind doch im­mer wie­der die schöns­ten Mo­men­te ei­ner Fern­be­zie­hung. Und willst du dar­auf wirk­lich län­ger war­ten als un­be­dingt not­wen­dig?Wiedersehen macht Freude

8. Mit Post­kar­te oder Brief über­ra­schen

Wann hast du das letz­te Mal ein­fach so ei­ne Post­kar­te be­kom­men und ver­schickt, oh­ne dass Freun­de oder du selbst im Ur­laub sind? Noch nie? Dein Freund oder dei­ne Freun­din wird sich über ein paar net­te Zei­len zwi­schen­durch mit Si­cher­heit rie­sig freu­en. Sol­che Auf­merk­sam­kei­ten ver­sü­ßen den ein­sa­men All­tag eu­rer Fern­be­zie­hung.

9. Klei­ne Auf­merk­sam­kei­ten schen­ken

Über­ra­sche dei­nen Lieb­ling mit Klei­nig­kei­ten bei eu­ren ge­gen­sei­ti­gen Be­su­chen. Da wahr­schein­lich eher Eb­be in dei­nem Porte­mon­naie herrscht, muss die­se Auf­merk­sam­keit na­tür­lich nicht teu­er sein: Schwing zum Bei­spiel den Koch­löf­fel und ko­che das Lieb­lings­es­sen dei­nes Schat­zes. Oder be­rei­te ei­nen Gut­schein für ei­ne aus­gie­bi­ge Rü­cken­mas­sa­ge vor.

10. Selbst­stän­dig­keit be­wah­ren und ge­wäh­ren

Du hast das lang er­sehn­te Wo­chen­en­de zu zweit be­reits ge­plant und am Abend er­öff­net dir dein Schatz, dass er am Wo­chen­en­de mit ein paar Kum­pels zel­ten ge­hen will.

Auch wenn es schwer fällt: Sei nicht sau­er oder ent­täuscht. Trotz al­ler Nä­he hat schließ­lich je­der von euch noch sein ei­ge­nes Le­ben, und manch­mal pas­sen kurz­fris­ti­ge Plä­ne eben nicht zu­sam­men.

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Du führst dank un­se­rer Tipps ei­ne glück­li­che Fern­be­zie­hung und hast ge­nug Zeit, um an den ein­sa­men Ta­gen und Wo­chen­en­den zu job­ben? Bei JOB­RUF fin­dest du in­ter­es­san­te Job­an­ge­bo­te, die dich bei aku­ter Sehn­sucht nach dei­nem Schatz auf an­de­re Ge­dan­ken brin­gen. Kos­ten­los an­mel­den geht ganz schnell und schon kannst du dich auf ei­nen pas­sen­den Ne­ben­job be­wer­ben.
 

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