Zusammen sind wir stark 5 Tipps für eine effektive Gruppenarbeit

Tipps für eine effektive Gruppenarbeit5 Tipps für eine effektive Gruppenarbeit

Die effektive Gruppenarbeit im Studium ist nicht immer ein Kinderspiel, weil hier meist viele unterschiedliche Charaktere aufeinander treffen. Wenn erst mal der Wurm drin ist, dann kriegt man ihn nur schwer wieder raus. Mit diesen 5 Tipps erstickst du das Desaster im Keim.

1. Feste Aufgabenbereiche verteilen

Effektiv arbeiten kann nur, wer eine klare Aufgabe hat. Geht deshalb gleich beim ersten Treffen ans Eingemachte. Jedes Gruppenmitglied erhält eine feste Aufgabe, die es zu erledigen hat. Laissez-faire solltet ihr hierbei tunlichst vermeiden und die Aufgabe so klar wie möglich definieren. Keiner sollte nach der ersten Sitzung nach Hause rennen und sagen: „Keinen Peil, was ich machen soll.“

Unser Tipp:
Berücksichtigt nach Möglichkeit bei der Verteilung auch die Fähigkeiten des Einzelnen. Kennt ein Mitglied sich gut mit Powerpoint aus, lasst sie/ihn die Präsentation erstellen – extrovertierte Naturen eignen sich dagegen gut zum Vortragen. So könnt ihr euch am Ende nämlich sicher sein, dass die Aufgabe auch ordentlich erledigt wird.

2. Deadlines setzen

Auch wenn sich viele gegen strickte Zeitpläne wehren: Bei der Gruppenarbeit sollte jeder seine Deadlines einhalten. Nichts bremst so sehr den Erfolg des ganzen Referates wie immer wieder verschobene Fristen für einzelne Faulenzer. Am besten sprecht ihr die Fristen direkt in der ersten Gruppensitzung miteinander ab, haltet sie schriftlich fest und verschickt sie als Mail noch einmal an alle.

3. Regelmäßige Treffen vereinbaren

Regelmäßige Treffen sind unabdingbar für die effektive Gestaltung der Gruppenarbeit für die Uni. Findet euch je nach Komplexität des Themas mindestens alle zwei Wochen zusammen. So kann jeder Einzelne von euch auch den Fortschritt der anderen mit dem eigenen vergleichen.

Erscheint stets pünktlich, um möglichst zeiteffektiv zusammenarbeiten zu können. Setzt die Termine am besten direkt am Anfang fest, um zeitraubende Neuabsprachen am Ende eines jeden Treffens zu vermeiden.Bei Gruppenarbeit ist die Kommunikation untereinander wichtig

4. Moderator bestimmen

So blöd es klingt, aber einer muss der Boss im Ring sein. Damit beim Gruppentreffen nicht alle durcheinanderreden und effektives Arbeiten dadurch auf der Strecke bleibt, braucht es einen Moderator, der gemeinsam beim ersten Treffen bestimmt wird.

Natürlich ist es der allgemeinen Stimmung in der Gruppe auch zuträglich, wenn ihr euch selbst ein wenig diszipliniert und den anderen nicht ins Wort fallt. Bei allzu redseligen Kommilitonen hilft da manchmal leider nur noch ein Machtwort durch euren Moderator!

5. Ausgiebige Kommunikation untereinander

Das A und O einer gelungenen Gruppenarbeit ist die ausgiebige Kommunikation untereinander. Es gibt Probleme bei deiner Recherche? Du kommst nicht weiter bei der Organisation deines Handouts? Dann nur raus mit der Sprache!

Per Whatsapp, Email, über Facebook oder – ganz altmodisch – ein Telefonat lassen sich Kleinigkeiten absprechen und direkt aus der Welt schaffen, die euch beim nächsten Treffen nicht aufhalten.

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