Dumme AnmachsprücheFach­rich­tun­gen und ih­re dum­men An­mach­sprü­che

Wenn du denkst, an der Uni seist du si­cher vor blö­den An­ma­chen: weit ge­fehlt! Stu­den­ten be­stimm­ter Fach­rich­tun­gen sind prä­des­ti­niert für dum­me An­mach­sprü­che. Fünf nicht ganz ernst ge­mein­te kli­schee­haf­te Flirt­ver­su­che und Vor­schlä­ge, wie du im Ernst­fall kon­terst, fin­dest du hier.

1. Die Ma­the­ma­ti­ker-An­ma­che

Der Nerd im Ka­ro­hemd ist meist in der Bib an­zu­tref­fen und schaut nur sel­ten von sei­nen Bü­chern auf. Wenn er dich dann aber er­späht hat, kann es wirk­lich pein­lich wer­den:

„Wol­len wir et­was Ma­the üben? Wir könn­ten dich und mich ad­die­ren, un­se­re Bei­ne di­vi­die­ren und uns mul­ti­pli­zie­ren."

Kon­ter: „In Ma­the bin ich selbst ein Ass. Ich könn­te in je­dem Fall dein drit­tes Bein sub­tra­hie­ren.“

2. Die Ju­ris­ten-An­ma­che

Der Ju­ra­stu­dent hält sich oft­mals für be­son­ders schlau. Cle­ver ver­sucht er dich des­halb, mit Ge­set­zes­tex­ten um den Fin­ger zu wi­ckeln:

„Du bist nach Pa­ra­graph 111 ver­haf­tet. Der Grund: Du hast mir den Kopf ver­dreht.“

Kon­ter: „Nach Pa­ra­graph 666, Ab­satz „Schlei­mer“ le­ge ich Ein­spruch ein. Der Grund: Die dümms­te An­ma­che der Welt.“Anmachsprüche und Konter

3. Die Sport­stu­den­ten-An­ma­che

Vor dem Sport­stu­dent bist du nie­mals si­cher. Egal ob an der Hoch­schu­le selbst, im Club, Fit­ness­stu­dio oder am See – sie sind über­all und ih­re gro­ße Klap­pe lei­der auch:

„Kannst du schwim­men? Ich wür­de dich näm­lich ger­ne ins Be­cken sto­ßen."

Kon­ter:  „Nein, dan­ke. Ich schwim­me nicht mit klei­nen Fi­schen.“

4. Die So­zio­lo­gen-An­ma­che

Auf der stän­di­gen Su­che nach neu­en Kon­tak­ten hält sich der So­zio­lo­gie­stu­dent ger­ne in Ca­fe­te­ria, Men­sa und im Som­mer auf der Uni­wie­se auf. Nicht sel­ten schiebt er sein Stu­di­um vor, um dich an­zu­spre­chen:

„Ent­schul­di­gung, für die Uni füh­re ich mo­men­tan ei­ne Stu­die zum The­ma "Wie viel Pro­zent der Stu­den­tin­nen ha­ben Intim­pier­cings?" durch. In dei­nem Fall wür­de ich mich ei­gent­lich un­gern auf mei­nen Fra­ge­bo­gen ver­las­sen und am liebs­ten selbst Hand an­le­gen.“

Kon­ter: „Oh, das trifft sich gut! Ich füh­re ak­tu­ell ei­ne ganz per­sön­li­che Stu­die zur Pe­nis­grö­ße von So­zio­lo­gen durch. Auch ich kann aus­nahms­wei­se auf mei­nen Fra­ge­bo­gen ver­zich­ten: Denn dei­ner sieht durch die Ho­se ver­däch­tig nach ex­akt 5 Zen­ti­me­tern aus.“

5. Die BW­Ler-An­ma­che

Der BWL-Stu­dent hält sich oft für be­son­ders elo­quent, ver­füh­re­risch und un­wi­der­steh­lich – und pflegt ger­ne Pa­pas schi­cken BMW auf dem Uni­park­platz. Wenn du al­ler­dings nicht auf Protz und Ego-Säue stehst, sei be­reit, wenn er an­greift:

„Ich hof­fe, du bist gut ver­si­chert, denn du hast mir ge­ra­de ei­ne Beu­le in die Ho­se ge­macht. An­sons­ten kann ich dir bei der Fi­nan­zie­rung die­ses Sach­scha­dens sehr ger­ne mit Rat und Tat bei­sei­te ste­hen.“

Kon­ter: „Das be­kom­me ich auch al­lei­ne wie­der hin. Mein Fuß hat be­reits Übung dar­in, auch hart­nä­cki­ge Beu­len ganz schnell zu fi­xen – und das auf dem kur­zen Dienst­weg oh­ne dei­ne kom­pe­ten­te Be­ra­tung.“

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