Krankenversicherung für Studenten Tipps zur Krankenkasse im Studium

Gesetzliche Krankenversicherung

Gesetzliche Krankenversicherung für Studenten

Familienversicherung, Pflichtversicherung oder doch freiwillige Kasse? Dieser Frage gehen wir auf den Grund und erklären die verschiedenen Varianten der Krankenversicherung für Studenten!

Gesetzliche Krankenversicherung
Private Krankenversicherung

Private Krankenversicherung für Studenten

Wenn die Voraussetzungen stimmen, ist eine private Krankenversicherung für Studenten günstiger als die gesetzliche Krankenkasse. Wir erklären, in welchen Fälle dies zutrifft!

Private Krankenversicherung

Krankenversicherung für StudentenKrankenversicherung für Studenten

Die Krankenversicherung für Studenten kann privat oder gesetzlich organisiert sein. Die große Mehrzahl ist hierbei zu Beginn der Hochschulausbildung noch gesetzlich über die Eltern mitversichert. Im Laufe der universitären Ausbildung kann es jedoch nötig werden, sich selbst zu versichern. Wir stellen die verschiedenen Arten der Krankenversicherung im Studium vor und geben wertvolle Tipps.

Gesetzliche Krankenkasse für Studenten mit günstigen Tarifen

Die gesetzliche Krankenkasse ist für Studierende unter 25 die günstigste Variante. Sofern das besserverdienende Elternteil in einer entsprechenden Versicherung Mitglied ist, kann der Student kostenfrei in der Familienversicherung verbleiben. Hier ist allerdings zu beachten, dass das Einkommen max. 385 Euro im Monat betragen darf (bei Ausübung eines geringfügigen Minijobs 450 Euro; Stand 2016).

Auch sobald man sich nach Vollendung des 25. Lebensjahres selbst versichern muss, bietet die gesetzliche Krankenkasse für Studenten einen attraktiven Tarif an (für ca. 80 Euro im Monat). Dieser kann bis maximal zum 14. Fachsemester bzw. dem Alter von 30 Jahren in Anspruch genommen werden.

Für ältere Studenten besteht die Möglichkeit, sich in der freiwilligen gesetzlichen Krankenkasse anzumelden. Auch hier gibt es – sofern das Studium nahezu abgeschlossen ist – einen Übergangstarif.

Private Krankenversicherung für Studierende lohnt sich nur selten

Wer Eltern hat, die privat versichert sind, kann sich zu Beginn des Studiums ebenfalls privat versichern. Dies ist allerdings nur in Einzelfällen sinnvoll, da ein Wechsel in die gesetzliche Kassse nur möglich ist, wenn das Studium für mindestens vier Wochen unterbrochen wird. Bedeutet konkret: Mit dem Wegfall der Mitversicherung über die Eltern nach dem 25. Lebensjahr fällt für Studenten der günstige Tarif der privaten Familenversicherung weg.

Krankenversicherung im Studium mit Maximalarbeitszeit

Für jede Krankenversicherung für Studierende gilt: Während des Semesters darf die wöchentliche Arbeitszeit von 20 Std. nicht überschritten werden, in den Semesterferien ist auch Mehrarbeit möglich. Arbeiten Studenten in einem größerem Umfang, greifen die günstigen Tarife der Krankenversicherung für Studenten nicht mehr %ndash; eine normale Versicherung als Arbeitnehmer zu meist höheren Kosten ist die Folge.

 

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