Familienversicherung

Fa­mi­li­en­ver­si­che­rung für Stu­den­ten

Stu­den­ten un­ter 25 kön­nen bei der ge­setz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung über die Fa­mi­li­en­ver­si­che­rung bei den El­tern mit­ver­si­chert wer­den. Wir in­for­mie­ren über die Vor­aus­set­zun­gen!

Fa­mi­li­en­ver­si­che­rung
Studentische Pflichtversicherung

Stu­den­ti­sche Pflicht­ver­si­che­rung

Stu­den­ten über 25 müs­sen sich selbst­stän­dig in der stu­den­ti­schen Pflicht­ver­si­che­rung an­mel­den. Wich­ti­ges zu Bei­trä­gen der ge­setz­li­chen Kran­ken­kas­se für Stu­den­ten und Co steht hier!

Stu­den­ti­sche Pflicht­ver­si­che­rung
Freiwillige Krankenversicherung

Frei­wil­li­ge Kran­ken­ver­si­che­rung für Stu­den­ten

Ab 30 oder nach dem 14. Fach­se­mes­ter en­det die Pflicht­ver­si­che­rung. Die frei­wil­li­ge ge­setz­li­che Kas­se ist vor al­lem für Fast­ab­sol­ven­ten durch den Über­gangs­ta­rif at­trak­tiv!

Frei­wil­li­ge Kran­ken­ver­si­che­rung

Gesetzliche Krankenversicherung für StudentenGe­setz­li­che Kran­ken­ver­si­che­rung für Stu­den­ten

Die ge­setz­li­che Kran­ken­ver­si­che­rung für Stu­den­ten ist der Re­gel­fall, die pri­va­te Ver­si­che­rung eher die Aus­nah­me. Im Be­reich der ge­setz­li­chen Kas­sen gibt es un­ter­schied­li­che Va­ri­an­ten für Stu­die­ren­de. Wel­che Op­ti­on im Ein­zel­fall in­fra­ge kommt, ist ab­hän­gig vom Al­ter, Ein­kom­men, der Stu­di­en­dau­er, aber auch der Ver­si­che­rung der El­tern. Auf je­den Fall ist es emp­feh­lens­wert, sich schon vor Be­ginn des Stu­di­ums aus­rei­chend zu in­for­mie­ren – aus die­sem Grund ha­ben wir in die­sem Be­reich die wich­tigs­ten Fak­ten zu­sam­men­ge­fasst.

Fa­mi­li­en­ver­si­chert in der ge­setz­li­chen Kran­ken­kas­se als Stu­dent un­ter 25

Bis zum 25. Le­bens­jahr kann man sich fa­mi­li­en­ver­si­chern, und zwar bei­trags­frei. Wei­te­re Vor­aus­set­zung ist ne­ben dem Al­ter, dass das bes­ser­ver­die­nen­de El­tern­teil ge­setz­lich ver­si­chert ist.

Die­se ge­setz­li­che Kran­ken­ver­si­che­rung im Stu­di­um ist ei­ne Wei­ter­füh­rung der Ver­si­che­rung als Schü­ler über die El­tern. Aus die­sem Grund ist bei Stu­di­en­be­ginn kei­ne Um­mel­dung nö­tig, son­dern es muss le­dig­lich der Nach­weis er­bracht wer­den, dass ein Ver­si­che­rungs­schutz be­steht.

Pflicht­ver­si­che­rung für Stu­die­ren­de über 25 mit güns­ti­gen Ta­ri­fen

Nach Voll­endung des 25. Le­bens­jah­res be­steht die Mög­lich­keit, sich in der ge­setz­li­chen Kran­ken­kas­se für Stu­den­ten ab 25 selbst an­zu­mel­den. Die­se bie­tet ei­nen ver­güns­tig­ten Stu­den­ten­ta­rif mit – im Ver­gleich zu „nor­ma­len“ Ar­beit­ge­bern – ge­rin­ge­ren Kos­ten.

Auch Stu­den­ten, die ei­nen re­gel­mä­ßi­gen Ver­dienst ha­ben, der die Gren­ze von 450 € mo­nat­lich über­schrei­tet, müs­sen sich ei­gen­stän­dig ver­si­chern.

Ge­setz­li­che Kran­ken­ver­si­che­rung im Stu­di­um über 30

Äl­te­re Stu­die­ren­de ha­ben die Mög­lich­keit, sich frei­wil­lig ge­setz­lich zu ver­si­chern. Der Stu­den­ten­ta­rif der Pflicht­ver­si­che­rung wird näm­lich nur bis zum 30. Le­bens­jahr ge­währt. Die­se Art des Ver­si­che­rungs­schut­zes kon­kur­riert hin­sicht­lich der Kos­ten mit der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung, so dass man sich hier be­son­ders gut in­for­mie­ren soll­te.

Für die Ab­schluss­pha­se des Stu­di­ums bie­ten die Kran­ken­kas­sen güns­ti­ge Über­gangs­ta­ri­fe für die frei­wil­li­ge ge­setz­li­che Kran­ken­ver­si­che­rung für Stu­den­ten an.

 

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