De­cke und Dach­schrä­ge ta­pe­zie­ren

Oh­ne rich­ti­ge An­lei­tung ge­hört das De­cke Ta­pe­zie­ren zu den kom­pli­zier­te­ren Auf­ga­ben ei­ner Re­no­vie­rung. Der kleins­te Feh­ler beim Kleis­tern kann, be­dingt durch die Schwer­kraft, da­für sor­gen, dass die Ta­pe­te Ih­nen schon bald in Bah­nen von der De­cke hängt – ei­ne zu­sätz­li­che op­ti­sche Raum­tren­nung, auf die Sie si­cher ger­ne ver­zich­ten wür­den.

Raum vor dem Decke Tapezieren ausmessenUm Sie bei der De­cken­re­no­vie­rung zu un­ter­stüt­zen, er­klä­ren wir, wel­che Ma­te­ria­li­en Sie be­nö­ti­gen, was zur Vor­be­rei­tung wich­tig ist und wie Sie schließ­lich in 6 ein­fa­chen Schrit­ten die Zim­mer­de­cke und dar­über hin­aus auch ei­ne Dach­schrä­ge rich­tig ta­pe­zie­ren kön­nen.

Die mit * ge­kenn­zeich­ne­ten Links sind sog. Af­fi­lia­te-Links - die­se ver­wei­sen auf Pro­duk­te bei Ama­zon. Falls Sie ein Pro­dukt dort kau­fen, er­hal­ten wir ei­ne klei­ne Pro­vi­si­on. Für Sie ent­ste­hen zu kei­nem Zeit­punkt zu­sätz­li­che Kos­ten!

Schnell­na­vi­ga­ti­on

Vor­her aus­mes­sen

Ma­te­ri­al und Hilfs­mit­tel

Vor­ar­bei­ten

De­cke ta­pe­zie­ren An­lei­tung

Dach­schrä­ge ta­pe­zie­ren

De­cke und Dach­schrä­ge ta­pe­zie­ren im Vi­deo

Re­no­vie­rungs­hel­fer von JOB­RUF

Raum vor­her aus­mes­sen

Zu­erst soll­ten Sie durch Aus­mes­sen Ih­res Rau­mes in Er­fah­rung brin­gen, wie viel Ta­pe­te Sie be­nö­ti­gen. Kom­men Sie hier­bei bloß nicht auf die glor­rei­che Idee, stun­den­lang auf ei­ner Lei­ter her­um­zu­kra­xeln, um die Aus­ma­ße Ih­rer De­cke zu er­fas­sen. Mes­sen Sie lie­ber die Grund­flä­che Ih­res Zim­mers auf dem Bo­den aus. In der Re­gel dürf­te die­se nicht von Ih­rer De­cken­flä­che un­ter­schei­den.

 Hin­weis:
Sei­en Sie nicht zu spar­sam und kal­ku­lie­ren Sie noch ein paar Me­ter Ta­pe­te mehr ein. Ge­ra­de wenn Sie ab­so­lu­ter Neu­ling sind, soll­ten Sie ein biss­chen Schwund ein­be­rech­nen.

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Wich­ti­ge Ma­te­ria­li­en und Hilfs­mit­tel

An­schlie­ßend steht der Weg in den Bau­markt oder Fach­han­del an. So­fern nicht schon in Ih­rem Be­sitz, soll­ten die­se Ma­te­ria­li­en und Hilfs­mit­tel zum De­cke Ta­pe­zie­ren auf Ih­rem Ein­kaufs­zet­tel ste­hen:

 Un­ser Tipp:
Wenn Sie le­dig­lich Ih­re Zim­mer­de­cke ta­pe­zie­ren möch­ten, pas­sen Sie Ta­pe­ten­art und -far­be dem be­reits ver­wen­de­ten Ma­te­ri­al an. Ein ein­heit­lich ge­stal­te­ter Raum macht im­mer ei­nen bes­se­ren Ein­druck.

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Vor­ar­bei­ten zum Ta­pe­zie­ren der Zim­mer­de­cke in 5 Schrit­ten

Pla­nen Sie für die Vor­ar­bei­ten aus­rei­chend Zeit ein. Be­son­ders das Ent­fer­nen der al­ten Ta­pe­ten kann ab­hän­gig da­von, wie oft schon über­stri­chen wur­de, gut und ger­ne ei­nen Vor­mit­tag in An­spruch neh­men. Und las­sen Sie sich un­be­dingt hel­fen. Zu zweit geht es nicht nur schnel­ler, son­dern die Ar­beit macht auch deut­lich mehr Spaß!

Schritt 1: Bo­den aus­le­gen

Als Ers­tes le­gen Sie den kom­plet­ten Bo­den mit Ab­deck­fo­lie* aus und schüt­zen Fuß­leis­ten zu­sätz­lich mit Ma­ler­krepp*. Ob­wohl noch nicht ge­trock­ne­ter Kleis­ter mit ei­nem nas­sen Schwamm re­la­tiv gut zu ent­fer­nen ist, kann die Kle­be­mas­se vor al­lem Tep­pich­bö­den emp­find­li­chen Scha­den zu­fü­gen.Vorher Lampen entfernen

Schritt 2: Lam­pen ent­fer­nen

Ent­fer­nen Sie im Vor­hin­ein al­le De­cken­leuch­ten aus dem ent­spre­chen­den Zim­mer. Die Ka­bel und Lüs­ter­klem­men kön­nen Sie vor dem Ta­pe­zie­ren der De­cke hän­gen las­sen und spä­ter über­ta­pe­zie­ren.

Ver­ges­sen Sie auf kei­nen Fall, im Vor­hin­ein die ent­spre­chen­den Si­che­run­gen ab­zu­schal­ten. Ein Strom­schlag ist äu­ßerst ge­fähr­lich und be­en­det die Ta­pe­zier­ar­bei­ten, be­vor die­se rich­tig be­gon­nen ha­ben.

Wenn die neue Ta­pe­te* ge­trock­net ist, kön­nen Sie dann die Lam­pen wie­der an­schlie­ßen.

Schritt 3: Al­te Ta­pe­ten ent­fer­nen

Ent­fer­nen Sie al­te Ta­pe­ten im Vor­hin­ein. Rau­fa­ser feuch­ten Sie ein­fach mit et­was Spül­mit­tel an und zie­hen die­se an­schlie­ßend ein­fach ab. Be­reits mehr­fach über­stri­che­ne Ta­pe­ten müs­sen un­ter Um­stän­den noch mit ei­nem Na­gel­rol­ler* vor­be­rei­tet wer­den. Glas­fa­ser- und Vliesta­pe­ten las­sen sich oft ganz ein­fach di­rekt tro­cken von der De­cke zie­hen.

Wol­len Sie di­rekt auf Putz oder Be­ton Ih­re De­cke sel­ber ta­pe­zie­ren, soll­ten Sie den Un­ter­grund vor­be­rei­ten, in­dem Sie ei­ne Grun­die­rung auf­tra­gen. So ge­hen Sie si­cher, dass der Kleis­ter* an der Ober­flä­che gut haf­tet.Tapeten zuschneiden

Schritt 4: Ta­pe­ten zu­schnei­den

Schnei­den Sie die Ta­pe­ten mit ei­nem Über­stand von 10 cm (5 cm auf je­der Sei­te) mit ei­nem Ta­pe­ten­mes­ser* oder ei­ner Sche­re auf die rich­ti­ge Län­ge zu. Spa­ren Sie sich noch et­was „Roh­ma­te­ri­al“ auf. Kle­ben Sie die Ta­pe­te spä­ter in ei­ne Fens­ter­ni­sche, müs­sen Sie die Bah­nen in­di­vi­du­ell län­ger zu­schnei­den.

Wenn Sie ei­ne Dach­schrä­ge ta­pe­zie­ren möch­ten, ist ein Über­stand von 5 cm aus­rei­chend. Mes­sen Sie die Dach­schrä­ge im Vor­hin­ein noch ein­mal ge­nau aus.

Schritt 5: Kleis­ter an­rüh­ren

Als letz­ten Schritt der Vor­be­rei­tun­gen be­rei­ten Sie den Ta­pe­ten­kleis­ter* vor. Um zu ver­mei­den, dass die Kle­be­mas­se ver­klumpt, rüh­ren Sie beim Hin­zu­ge­ben des Pul­vers stän­dig um, z.B. mit ei­nem Stück Holz. Soll­ten Sie sich für et­was teu­re­ren Flüs­sig­kleis­ter ent­schie­den ha­ben, bleibt Ih­nen die­ser Ar­beits­schritt er­spart.Decke tapezieren mit Raufaser, Vlies oder Glasfaser

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De­cke ta­pe­zie­ren: An­lei­tung in 6 Schrit­ten

Es emp­fiehlt sich, die De­cken zu ta­pe­zie­ren, be­vor Sie sich die Wän­de vor­neh­men. Her­ab­trop­fen­der Kleis­ter kann so pro­blem­los von den Wän­den ent­fernt und der Über­gang Wand De­cke durch die­se Me­tho­de bes­ser ver­ar­bei­tet wer­den.

An­fän­gern emp­feh­len wir – falls mit der Wand­ta­pe­te ver­ein­bar –, die De­cke mit Rau­fa­ser zu ta­pe­zie­ren. Die­se Ta­pe­te* ist leich­ter als Vliesta­pe­te oder Glas­fa­ser und löst sich dem­zu­fol­ge nach der De­cken­re­no­vie­rung bei klei­ne­ren Feh­lern nicht so schnell wie­der ab.

Und wich­tig: Ar­bei­ten Sie im­mer zu zweit. Al­lei­ne ta­pe­zie­ren soll­ten nur aus­ge­wie­se­ne Pro­fis und Heim­wer­ker, die schon um­fas­sen­de Er­fah­rung mit­brin­gen.

Schritt 1: Ta­pe­te (oder De­cke) ein­kleis­tern

Un­mit­tel­bar vor der Ar­beit wer­den, so­fern Sie mit Rau­fa­ser ar­bei­ten möch­ten, die Ta­pe­ten­bah­nen auf dem Ta­pe­zier­tisch ein­ge­kleis­tert. Um das Ma­te­ri­al vor zu schnel­lem Aus­trock­nen zu schüt­zen, le­gen Sie die Rei­hen am bes­ten im Ver­hält­nis 2/3 zu 1/3 zu­sam­men.

Beim De­cke Ta­pe­zie­ren mit Vlies oder Glas­fa­ser wird der Kleis­ter* zu­nächst auf die Flä­che auf­ge­tra­gen und die Ta­pe­ten­bah­nen an­schlie­ßend di­rekt an­ge­drückt.

 Un­ser Tipp:
Las­sen Sie zwi­schen dem Ein­kleis­tern und Ta­pe­zie­ren nicht zu viel Zeit ver­ge­hen, sonst haf­tet das Ma­te­ri­al nicht rich­tig. Rau­fa­ser­ta­pe­te soll­ten Sie al­ler­dings noch ei­ni­ge Mi­nu­ten ru­hen las­sen, da­mit die­se sich noch et­was „wei­chen“ kann.

Schritt 2: Ers­te Bahn an die De­cke ta­pe­zie­ren

Be­vor Sie die ers­te Bahn an Ih­re De­cke ta­pe­zie­ren, zie­hen Sie mit­hil­fe der Schlag­schnur* ei­ne par­al­le­le Li­nie zur Sei­ten­wand im Ab­stand von et­was we­ni­ger als ei­ner Ta­pe­ten­brei­te. Bei ei­ner Stan­dard­brei­te von 53 cm soll­te der Ab­stand dem­zu­fol­ge ca. 50 cm be­tra­gen. Da­durch kön­nen Un­re­gel­mä­ßig­kei­ten in der De­cken­ober­flä­che aus­ge­gli­chen wer­den.

Auch bez. der Rich­tung gilt: Be­ach­ten Sie beim Ta­pe­zie­ren Ih­rer De­cke den Licht­ein­fall, in­dem Sie im­mer von der Haupt­licht­quel­le des Rau­mes weg­ar­bei­ten. So ver­mei­den Sie un­schö­ne Kan­ten­schat­tie­run­gen. An­schlie­ßend kön­nen Sie ein­fach in Rich­tung der ge­gen­über­lie­gen­den Zim­mer­sei­te wei­ter­ar­bei­ten.

Schritt 3: Ta­pe­te an­d­rü­cken

Beim An­d­rü­cken der Ta­pe­te kommt nun der wich­ti­ge zwei­te Hel­fer zum Ein­satz. Wäh­rend Sie auf der Lei­ter ste­hen und die Fein­ar­bei­ten über­neh­men, soll­te sich Ihr Hel­fer hin­ter Ih­nen po­si­tio­nie­ren und die Ta­pe­ten­bahn mit dem Be­sen* hoch­hal­ten, so dass die­se Sie nicht beim Ar­bei­ten be­hin­dert.

Übergang Wand Decke tapezierenDar­über hin­aus kann durch ge­ziel­ten Ein­satz des Be­sens die Ta­pe­te nach­ge­stri­chen wer­den, was im Re­gel­fall für zu­sätz­li­chen Halt sorgt. Jetzt wis­sen Sie auch, war­um es we­nig sinn­voll ist, die De­cke al­lei­ne zu ta­pe­zie­ren.

Schritt 4: Falz ab­schnei­den

Die über­ste­hen­den Ta­pe­te­nen­den drü­cken Sie zu­nächst fest bis ein Falz ent­steht und lö­sen die­se an­schlie­ßend wie­der ein Stück von der De­cke, um die En­den auf Hö­he des Fal­zes mit dem Ta­pe­zier­mes­ser*. Nun kön­nen Sie die Ta­pe­ten bün­dig wie­der an­le­gen und sorg­sam an­d­rü­cken.

Schritt 5: Wei­te­re Bah­nen an die Zim­mer­de­cke ta­pe­zie­ren

Nach dem glei­chen Prin­zip kön­nen Sie jetzt die ver­blei­ben­den Rei­hen an die Zim­mer­de­cke ta­pe­zie­ren. Ent­we­der kön­nen Sie di­rekt auf Stoß – al­so die Bah­nen ex­akt an­ein­an­der – kle­ben oder die Kan­ten leicht über­lap­pend ta­pe­zie­ren. Die über­ste­hen­den Rän­der kön­nen Sie im An­schluss ein­fach mit ei­nem Ta­pe­ten­mes­ser* ab­schnei­den.

Um die Kan­ten zu­sätz­lich zu fi­xie­ren und ei­nem spä­te­ren Ab­lö­sen ef­fek­tiv vor­zu­beu­gen, bie­tet es sich an, die­se un­ter Zu­hil­fe­nah­me ei­nes Naht­rol­lers* zu be­ar­bei­ten. Mit die­sem fah­ren Sie nach dem De­cken Ta­pe­zie­ren noch ein­mal über die Rän­der der noch feuch­ten Ta­pe­ten­rei­hen.

Schritt 6: In Ni­schen und über Lam­pen ta­pe­zie­ren

En­det ei­ne Bahn an ei­ner Aus­spa­rung oder Ni­sche – z.B. di­rekt an ei­nem Fens­ter –, schnei­den Sie die Ta­pe­te* vor­her mit ei­nem Dia­go­nal­schnitt ein­fach an der Ecke ein, kle­ben die Bahn in die Ni­sche und den ver­blei­ben­den Teil der Ta­pe­te ein­fach als Über­stand zu­nächst an die Wand. An­schlie­ßend kön­nen Sie den Falz ein­fach wie ge­wohnt wie­der ab­tren­nen.

Wenn Sie auf Lam­pen­ka­bel sto­ßen, ist die Vor­ge­hens­wei­se eben­falls denk­bar ein­fach: Ver­se­hen Sie die Ta­pe­ten­bahn an der ent­spre­chen­den Stel­le mit Hil­fe ei­nes Ta­pe­ten­mes­sers* mit ei­nem Kreuz­schnitt und füh­ren Sie die Ka­bel in­klu­si­ve der Lüs­ter­klem­me ein­fach di­rekt durch die Aus­spa­rung hin­durch. Die ent­spre­chen­de Rei­he kön­nen Sie wie ge­wohnt an ih­re De­cke ta­pe­zie­ren.

Nach ei­ner Tro­cken­zeit von 12-24 Stun­den soll­te es mög­lich sein, mit dem Strei­chen der De­cke zu be­gin­nen.Dachschräge tapezieren

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An­lei­tung Dach­schrä­ge ta­pe­zie­ren

Beim Ta­pe­zie­ren der Dach­schrä­ge soll­te der Über­gang zwi­schen Wand und Ta­pe­te auf kei­nen Fall mit ei­ner durch­ge­hen­den Ta­pe­ten­bahn über­brückt wer­den. Dies hat den Grund, dass die Ta­pe­te* bei die­ser Sys­te­ma­tik da­zu neigt, sich mit der Zeit im Knick zwi­schen der Dach­schrä­ge und der De­cke ab­zu­lö­sen. Da­durch ent­ste­hen un­schö­ne Beu­len, wel­che sich nach dem Dach­schrä­ge Ta­pe­zie­ren schwer be­sei­ti­gen las­sen.

Statt­des­sen emp­fiehlt es sich, die Dach­schrä­ge beim Ta­pe­zie­ren mit ei­ner zu­sätz­li­chen Ta­pe­ten­rei­he zu ver­klei­den. Beim Zu­schnei­den soll­te ein Über­stand von 5 cm ge­las­sen wer­den. Die­ser wird al­ler­dings nicht ana­log zum De­cken Ta­pe­zie­ren an dem Falz ab­ge­trennt, son­dern kom­plett auf­ge­klebt. An­schlie­ßend kann beim Ver­klei­den der De­cke das über­ste­hen­de Stück über­klebt wer­den.

Auf­grund die­ser Vor­ge­hens­wei­se emp­fiehlt sich die Rei­hen­fol­ge erst Dach­schrä­ge, an­schlie­ßend Zim­mer­de­cke ta­pe­zie­ren.

Las­sen Sie nur ei­nen klei­nen Über­schuss, wenn Sie den Über­gang Wand De­cke ta­pe­zie­ren. Ge­ra­de bei di­cker Rau­fa­ser­ta­pe­te be­steht an­sons­ten die Ge­fahr ei­ner sicht­ba­ren Aus­beu­lung durch die dop­pel­te Be­schich­tung.

De­cke und Dach­schrä­ge ta­pe­zie­ren im Vi­deo

Wie Sie die an­spruch­vol­le Auf­ga­ben De­cke und Dach­schrä­ge zu ta­pe­zie­ren meis­tern, zeigt Ih­nen das fol­gen­de Vi­deo von ta­pe­tentv. Zu­sam­men mit un­se­rer aus­führ­li­chen Schritt für Schritt An­lei­tung sind Sie gut für die an­ste­hen­den Ar­bei­ten vor­be­rei­tet:

 

 

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Re­no­vie­rungs­hil­fe bei JOB­RUF bu­chen

Wie be­schrie­ben er­leich­tert ge­ra­de beim Ta­pe­zie­ren der De­cke ein zwei­ter Hel­fer die Ar­beit all­ge­mein. Oft wird ge­nau in die­sen Si­tua­tio­nen der Freun­des­kreis von ei­ner un­er­klär­li­chen Grip­pe­wel­le ge­plagt und nie­mand er­klärt sich be­reit, Ih­nen zu hel­fen.

Kein Grund zur Ver­zweif­lung: Fin­den Sie ein­fach bei der Stu­den­ten­ver­mitt­lung JOB­RUF zu­ver­läs­si­ge Re­no­vie­rungs­hel­fer – kurz­fris­tig und oft aus Ih­rer Nä­he. Stel­len Sie ein­fach nur ei­ne kos­ten­lo­se An­fra­ge! Schon bald er­hal­ten Sie die Kon­takt­da­ten von hand­werk­lich be­gab­ten Stu­den­ten, die Ih­nen ger­ne tat­kräf­tig bei Ih­rer Re­no­vie­rung zur Sei­te ste­hen – na­tür­lich auch beim Strei­chen.

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