Sturmfrei in deiner WGSturm­frei in dei­ner WG

Bald en­den die Se­mes­ter­fe­ri­en und dei­ne Mit­be­woh­ner sind noch auf Tour, so­dass du zum ers­ten Mal die gan­ze Woh­nung für dich al­lei­ne hast. Das Ge­fühl ei­ner ganz neu­ge­won­ne­nen Frei­heit strömt durch dei­nen Kör­per und über­for­dert dich schon fast. Kei­ne WG-Re­geln in den nächs­ten Ta­gen! Da­mit du in dei­ner Eu­pho­rie nicht die wich­ti­gen Din­ge ver­passt, die du nur ma­chen kannst, wenn du in dei­ner WG sturm­frei hast, hier ein klei­ner Weg­wei­ser.

1. Dreh den Bass auf, Ba­by!

Eu­re Zim­mer­wän­de sind dünn, sehr dünn. Und als du das letz­te Mal die neue LP von Ro­bin Schulz auf­dre­hen woll­test, wur­de dies di­rekt durch wil­des Ge­klop­fe dei­ner Zim­mer­nach­barn kom­men­tiert.

Jetzt wä­re die ein­zi­ge Per­son, die sich be­schwe­ren könn­te, die Omi, die un­ter euch wohnt. Aber die ist mitt­ler­wei­le so schwer­hö­rig, dass sie zu dei­nem Glück gar nichts mehr mit­be­kommt. Al­so, dreh den Bass auf, und be­wei­se dir selbst, was dei­ne An­la­ge kann!

2. Be­nut­ze den 60 Zoll 3D-4K-Fern­se­her dei­nes Mit­be­woh­ners – un­ge­fragt!

Ei­nes steht fest: Am Sams­tag wird bei dir Bun­des­li­ga ge­schaut. Am Sonn­tag­abend Tat­ort. Mon­tag- bis Frei­tag­nach­mit­tag Shop­ping Queen und im­mer so wei­ter.

Um kei­ne Spu­ren zu hin­ter­las­sen, soll­test du auf je­den Fall ei­ne De­cke von dir über die Couch bzw. das Bett wer­fen. Und wenn sich dein Mit­be­woh­ner nach sei­nem Ur­laub wun­dert, wo­her die­ser pe­ne­tran­te Bier­ge­ruch in sei­nem Zim­mer kommt, weißt du na­tür­lich von nichts.

3. Ha­be lau­ten Sex bei of­fe­ner Tür!

La­de dei­ne/n Freund/in zu dir ein oder aber den One-Night-Stand, den du auf ei­ner Par­ty auf­ge­ga­belt hast und habt Sex mit­ein­an­der – und das, oh­ne eu­er Stöh­nen aus Rück­sicht auf die ge­lieb­ten Mit­be­woh­ner zu un­ter­drü­cken. Für den ul­ti­ma­ti­ven Kick sorgt dei­ne of­fe­ne Zim­mer­tür, wo du dich doch sonst im­mer so be­herr­schen musst.6 Dinge, die du in deiner sturmfreien Zeit machen solltest

4. Blo­ckie­re stun­den­lang das Bad!

Kneif dich mal – es ist kein Traum! Du hast das Bad für dich al­lei­ne! Kei­ne Mit­be­woh­ner, die an­klop­fen, weil sie ge­ra­de dann du­schen müs­sen, wäh­rend du doch ge­ra­de un­ter der Du­sche stehst. Und auch kein Mit­be­woh­ner, der so lan­ge auf dem Klo hockt, bis du dir ernst­haft Sor­gen um sei­ne Ge­sund­heit machst.

Jetzt kannst du aus­gie­big du­schen, dich ra­sie­ren, föh­nen, dir die Nä­gel la­ckie­ren, Pi­ckel aus­drü­cken, lan­ge Sit­zun­gen ab­hal­ten und was dir sonst noch al­les Schö­nes ein­fällt. Nie­man­den stört es!

5. Schlam­pe den Haus­halt oh­ne En­de!

In dei­ner sturm­frei­en Zeit be­stimmst du selbst, wann du ab­spülst, auf­räumst oder ein­kau­fen gehst. Kein Klo­pa­pier mehr da? Na und, nimmst du halt Ta­schen­tü­cher!

Dein dre­cki­ges Ge­schirr steht seit drei Ta­gen in der Kü­che und war­tet auf die nächs­te Ak­ti­on? Pfff, sind ja noch ge­nug sau­be­re Tel­ler und Töp­fe in den Schrän­ken.

Krü­mel von Chips, Brot und an­de­ren Le­cke­rei­en ma­chen sich in eu­rem WG-Wohn­zim­mer breit? Dir doch egal, denn ak­tu­ell bist du der Herr­scher über die­ses Reich!

6. Ge­nie­ße ein­fach nur die Ru­he!

Nach­dem du dich in der ers­ten sturm­frei­en Zeit so rich­tig aus­ge­tobt hast, steht jetzt nur noch ei­ne Sa­che aus: das Al­lein­sein ge­nie­ßen. Kei­ner möch­te et­was von dir!

Es herrscht kein Streit um den Putz­plan oder den Ein­kauf, der dich aus der Ru­he brin­gen könn­te. Kein ner­vi­ger Be­such dei­ner Mit­be­woh­ner– der dann auch noch viel zu lang die Kü­che be­setzt – treibt dich in die­sen Ta­gen zur Weiß­glut.

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Bild­quel­len (v.o.n.u.):
© "big bad bass" by Ro­d­ri­go Sen­na is li­cen­s­ed un­der CC BY 2.0
© "Mir­ror, mir­ror on the pho­ne" by Ma­teus Lunar­di Du­tra is li­cen­s­ed un­der CC BY 2.0