10 in­ter­es­san­te & au­ßer­ge­wöhn­li­che Stu­di­en­gän­ge

Die Aus­wahl an in­ter­es­san­ten und au­ßer­ge­wöhn­li­chen Stu­di­en­gän­gen ist groß – und sie wächst im­mer wei­ter. Kein Wun­der: Die Uni­ver­si­tä­ten, Fach­hoch­schu­len und Aka­de­mi­en wol­len ih­re Stu­den­ten in ei­ner schnell­le­bi­gen Welt schließ­lich auf der Hö­he der Zeit für Jobs mit Zu­kunft aus­bil­den. Des­halb ent­ste­hen im­mer wie­der neue Fä­cher, von de­nen du viel­leicht noch nie et­was ge­hört hast.

Der Vor­teil an die­sem Trend: Es gibt für je­den den pas­sen­den Stu­di­en­gang! Gleich­zei­tig wird es im­mer an­spruchs­vol­ler, den Über­blick über die vie­len Mög­lich­kei­ten zu be­hal­ten. Das rich­ti­ge Stu­di­um zu fin­den, ist ei­ne Her­aus­for­de­rung. Des­halb stel­len wir dir hier 10 in­ter­es­san­te und au­ßer­ge­wöhn­li­che Stu­di­en­gän­ge vor. Wenn du au­ßer­dem par­al­lel zu dei­nem span­nen­den Stu­di­um fle­xi­bel Geld ver­die­nen möch­test, hat JOB­RUF ei­ne gro­ße Aus­wahl an Stu­den­ten­jobs für dich.

 

1. Ab­fall- und Ent­sor­gungs­tech­nik-Stu­di­um: Den rich­ti­gen Um­gang mit Ab­fall ler­nen

Entsorgungstechniker erforschen u.a. die richtige Lagerung von Abfall

Hast du dir beim An­blick ei­ner ex­trem ver­müll­ten WG-Kü­che schon ein­mal fort­ge­schrit­te­ne Kennt­nis­se in „Ent­sor­gungs­tech­nik“ ge­wünscht? Die­ses Stu­di­en­fach gibt es wirk­lich und tat­säch­lich geht es da­bei um die Ent­sor­gung von Müll. Ent­sor­gungs­tech­ni­ker küm­mern sich dar­um, dass Ab­fall die Um­welt mög­lichst we­nig be­las­tet. Da­zu ent­wi­ckeln Sie z.B. neue Ent­sor­gungs-Ver­fah­ren oder er­for­schen, wie Müll rich­tig ge­la­gert wer­den kann.

Wenn du ger­ne tüf­telst und dir Um­welt­schutz am Her­zen liegt, ist die­ser Stu­di­en­gang viel­leicht ge­nau die rich­ti­ge Wahl für dich. Die Stu­di­en­in­hal­te kom­men über­wie­gend aus den Na­tur- und In­ge­nieur­wis­sen­schaf­ten. An­ge­bo­ten wird das Stu­di­um an der West­fä­li­schen Hoch­schu­le Gel­sen­kir­chen und der Hoch­schu­le Mag­de­burg-Sten­dal. An der TU Dres­den kannst du an­schlie­ßend den Mas­ter of Sci­ence in „Ab­fall­wirt­schaft und Alt­las­ten“ ab­sol­vie­ren. Be­schäf­ti­gung fin­den Ab­sol­ven­ten zum Bei­spiel in der In­dus­trie oder bei Kom­mu­nen.

 

2. Ar­bo­ris­tik-Stu­di­um: Grün, grün, grün sind al­le un­se­re Bäu­me!

In der Arboristik geht es um Schutz und Pflege städtischen Grüns

Ge­nug Raum für Na­tur macht ei­ne Stadt erst le­bens­wert. Dar­in sind sich vie­le Men­schen ei­nig. Doch mit­ten im Groß­stadt­dschun­gel ist es oft ei­ne Her­aus­for­de­rung, rich­ti­ge Be­din­gun­gen für Bäu­me zu er­hal­ten. Wie das geht, lernst du im Stu­di­um der Ar­bo­ris­tik. Ge­eig­net ist der Stu­di­en­gang mit dem Ab­schluss Ba­che­lor of Sci­ence für al­le Na­tur-Freun­de, die et­was für das ge­lin­gen­de Zu­sam­men­le­ben von Mensch und Um­welt tun wol­len. Zu den Stu­di­en­in­hal­ten zäh­len Bio­lo­gie, Bo­ta­nik, prak­ti­sches Ar­bei­ten mit Ge­rä­ten zur Grün­pfle­ge und noch vie­les mehr.

Der­zeit kann das Fach bun­des­weit aus­schließ­lich an der Hoch­schu­le für an­ge­wand­te Wis­sen­schaft und Kunst (HAWK) in Göt­tin­gen stu­diert wer­den. Ab­sol­ven­ten kön­nen Ar­beit zum Bei­spiel in städ­ti­schen und kom­mu­na­len Ver­wal­tun­gen so­wie pri­va­ten Be­trie­ben fin­den. Auch ei­ne ei­ge­ne Un­ter­neh­mens­grün­dung auf dem Ge­biet der Baum­pfle­ge und städ­ti­schen Grün­pfle­ge ist mög­lich. Eben­so kann ein Mas­ter­stu­di­en­gang in ei­nem fach­ver­wand­ten Be­reich an­ge­schlos­sen wer­den.

3. Com­pu­ter­vi­sua­lis­tik-Stu­di­um: Bil­dungs­weg für Com­pu­te­raf­fi­ne

Computervisualisten machen Daten nutzerfreundlich optisch erfassbar

In­for­ma­tik plus Krea­ti­vi­tät gleich Com­pu­ter­vi­sua­lis­tik. So lässt sich in al­ler Kür­ze das Fach „Com­pu­ter­vi­sua­lis­tik“ be­schrei­ben. Ge­nau­er ge­sagt geht es in die­sem au­ßer­ge­wöhn­li­chen Stu­di­en­gang dar­um, gra­fi­sche Da­ten zu er­stel­len und aus­zu­wer­ten. Ge­eig­net ist er für com­pu­te­raf­fi­ne und ma­the­ma­tisch be­gab­te Köp­fe, die zu­gleich ein Ge­spür und In­ter­es­se für De­sign mit­brin­gen. Ge­lehrt wer­den un­ter an­de­rem Da­ten­ban­ken, Pro­gram­mie­rung, Soft­ware-En­gi­nee­ring, Com­pu­ter­gra­fik und Bild­ver­ar­bei­tung.

Das Stu­di­um der Com­pu­ter­vi­sua­lis­tik wird der­zeit an drei Hoch­schu­len in Deutsch­land an­ge­bo­ten (Mag­de­burg, Ko­blenz-Land­au, Hamm-Lipp­stadt). Ab­sol­ven­ten er­war­tet ein sehr breit ge­fä­cher­tes Be­rufs­feld. Com­pu­ter­vi­sua­lis­ten wer­den be­son­ders in Bran­chen mit bild­be­zo­ge­nen und den Be­nut­zer ein­bin­den­den An­wen­dun­gen ge­sucht: Sie ent­wi­ckeln z.B. Com­pu­ter­spie­le in der Me­di­en- und Un­ter­hal­tungs­bran­che oder ar­bei­ten in der Fahr­zeug­in­dus­trie, Me­di­zin­tech­nik oder Bild­in­for­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie.

4. Eu­ryth­mie-Stu­di­um: Tanz‘ dei­nen Na­men!

Im Studiengang Eurythmie lernen Studenten die "Lehre von der richtigen Bewegung"

Wer kei­ne Wal­dorf­schu­le be­sucht hat, dürf­te mit dem Be­griff „Eu­ryth­mie“ we­nig an­fan­gen kön­nen. Wie man dem Wort je­doch ent­neh­men kann, geht es um Rhyth­mus und Be­we­gung. Das kur­ze Eu ist Alt­grie­chisch und be­deu­tet „gut“ bzw. „rich­tig“. Es geht al­so um „rich­ti­ge Be­we­gung“. An Wal­dorf­schu­len lernt je­des Kind die­se Be­we­gungs­kunst ken­nen, mit der sich z.B. der ei­ge­ne Na­me tan­zen lässt. Wenn du tän­ze­risch be­gabt bist und dich mit der Wal­dorf­päd­ago­gik iden­ti­fi­zie­ren kannst, ist die­ser Stu­di­en­gang viel­leicht ge­nau das Rich­ti­ge für dich.

Im Eu­ryth­mie-Stu­di­um ler­nen die Stu­den­ten, ih­ren Kör­per als In­stru­ment wahr­zu­neh­men, der Ge­füh­le und Bil­der über­tra­gen kann. Das Eu­ryth­mie-Stu­di­um soll eben­so mu­si­ka­li­sche und so­zia­le Kom­pe­ten­zen schu­len. Bun­des­weit bie­ten die Ala­nus Hoch­schu­le in Alf­ter bei Bonn und die Freie Hoch­schu­le in Stutt­gart die­sen Stu­di­en­gang an. Ab­sol­ven­ten kön­nen in päd­ago­gi­schen oder the­ra­peu­ti­schen Ar­beits­fel­dern tä­tig sein oder na­tür­lich selbst auf der Büh­ne wirk­sam wer­den.

 

 

5. Ge­ron­to­lo­gie-Stu­di­um: Bil­dungs­weg mit Zu­kunft

Menschen werden immer älter - Den Umgang damit lernen Studenten im Fach Gerontologie

Nur we­ni­ge wis­sen es, aber das Ge­ron­to­lo­gie-Stu­di­um geht uns al­le et­was an. Ge­gen­stand ist das mensch­li­che Al­tern und der da­mit ver­bun­de­ne ge­sell­schaft­li­che Wan­del. Ge­ron­to­lo­gie be­deu­tet wört­lich „Leh­re des Al­terns“. Dir ist kei­ne Her­aus­for­de­rung zu groß? Dann den­ke doch ein­mal dar­über nach, dich be­ruf­lich ge­nau mit die­sem wich­ti­gen The­ma zu be­fas­sen. Im Stu­di­um geht es u.a. um Le­bens­ver­laufs­per­spek­ti­ven, Me­di­zin und Pfle­ge, Ge­ne­ra­tio­nen­ver­hält­nis­se, das Woh­nen im Al­ter und So­zi­al­po­li­tik.

Der­zeit kann Ge­ron­to­lo­gie (Ba­che­lor of Arts) in Ber­lin, Köln, Ros­tock und Ve­ch­ta stu­diert wer­den. Der Mas­ter wird auch in wei­te­ren Städ­ten an­ge­bo­ten. Ab­sol­ven­ten er­war­ten viel­fäl­ti­ge be­ruf­li­che Per­spek­ti­ven. Nicht nur in Al­ten­hil­feein­rich­tun­gen und Se­nio­ren­be­ra­tungs­stel­len, son­dern auch in der Al­ten- und Er­wach­se­nen­bil­dung und psy­cho­so­zia­len Un­ter­stüt­zung sind sie ge­fragt. Eben­so be­steht in Po­li­tik-, Or­ga­ni­sa­ti­ons- und Un­ter­neh­mens­be­ra­tun­gen so­wie im Ge­sund­heits­we­sen und bei Wohl­fahrts­ver­bän­den re­ges In­ter­es­se an Ge­ron­to­lo­gen.

Un­ser Tipp:
Du stu­dierst be­reits, bist aber mit dei­ner Stu­di­en­wahl nicht zu­frie­den? Wor­an du ge­nau er­kennst, wann ein Wech­sel des Stu­di­en­fachs sinn­voll ist, er­fährst du in un­se­rem Rat­ge­ber Un­glück­lich im Stu­di­um.

 

Stu­den­ten­jobs von JOB­RUF

Du möch­test dir fle­xi­bel et­was da­zu ver­die­nen? Dann bist du bei JOB­RUF ge­nau rich­tig. Bei uns gibt es vie­le Stel­len­an­ge­bo­te mit fai­rer Be­zah­lung für un­ter­schied­li­che Be­dürf­nis­se – auch in dei­ner Nä­he! Die Be­wer­bung funk­tio­niert schnell und un­kom­pli­ziert. Und das Bes­te: Un­ser Por­tal ist für dich kos­ten­los.

Dei­ne Vor­tei­le: 

✔ viel­fäl­ti­ge Jobs
✔ fai­re Be­zah­lung
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6. Kul­tur­päd­ago­gik-Stu­di­um: Künst­le­risch, päd­ago­gisch und or­ga­ni­sa­to­risch

Kulturpädagogen helfen Menschen jeden Alters, einen Zugang zu Kunst zu finden

Thea­ter, bil­den­de Kunst, Li­te­ra­tur und vie­les mehr: Kul­tur­päd­ago­gen hel­fen an­de­ren Men­schen da­bei, ih­ren per­sön­li­chen Zu­gang zu kul­tu­rel­len An­ge­bo­ten fin­den. Eben­so un­ter­stüt­zen Sie In­di­vi­du­en und Grup­pen da­bei, Ge­füh­le und Ge­dan­ken selbst krea­tiv aus­zu­drü­cken. Die Er­geb­nis­se kön­nen da­bei im­mer wie­der neu und über­ra­schend sein. Für so­zi­al ein­ge­stell­te Men­schen mit künst­le­ri­schen und/oder kul­tu­rel­len In­ter­es­sen könn­te die­ser Stu­di­en­gang ge­nau das Rich­ti­ge sein. Auf dem Lehr­plan ste­hen u.a. Er­zie­hungs­wis­sen­schaf­ten, Kul­tur­wis­sen­schaf­ten, Kul­tur­ma­nage­ment und an­ge­wand­te Päd­ago­gik.

Der be­rufs­qua­li­fi­zie­ren­de Ba­che­lor of Arts kann der­zeit an drei Hoch­schu­len in Deutsch­land er­wor­ben wer­den: an der Päd­ago­gi­schen Hoch­schu­le Lud­wigs­burg, der Hoch­schu­le Mer­se­burg und der Hoch­schu­le Nie­der­rhein in Mön­chen­glad­bach. Die Hoch­schu­le Nie­der­rhein bie­tet auch den pas­sen­den Mas­ter of Arts an. Ar­beit für Ab­sol­ven­ten gibt es z. B. in der Kin­der- und Ju­gend­ar­beit, in der Fa­mi­li­en- und Er­wach­se­nen­bil­dung, in der Bil­dungs­ar­beit mit äl­te­ren Men­schen, bei An­ge­bo­ten zur kul­tu­rel­len Teil­ha­be (In­klu­si­on) von Men­schen mit Mi­gra­ti­ons­hin­ter­grund und vie­lem mehr.

7. Milch­wirt­schaft-Stu­di­um: Fas­zi­na­ti­on Milch, Kä­se, Jo­ghurt, Quark und Co.

Im Studienfach Milchwirtschaft geht es um Lebensmittelproduktion im ganz großen Stil

Milch­pro­duk­te sind bei vie­len Men­schen be­liebt. Dar­an än­dert auch der Trend zu ve­ga­ner Er­näh­rung nur we­nig. Seit Jah­ren pro­du­ziert die deut­sche Land­wirt­schaft so­gar im­mer mehr Milch. Im Jahr 2018 wa­ren es rund 33 Mil­lio­nen Ton­nen. Bei der Er­zeu­gung und den un­ter­schied­li­chen Ar­ten der Ver­ar­bei­tung er­for­dert je­der Schritt um­fang­rei­che Fach­kennt­nis­se. Die­se er­langst du im Stu­di­en­gang „Milch­wirt­schaft­li­che Le­bens­mit­tel­tech­no­lo­gie“. Le­bens­mit­tel­pro­duk­ti­on in ganz gro­ßem Stil fas­zi­niert dich? Dann eig­net sich viel­leicht ge­nau die­ser Stu­di­en­gang für dich.

Mit­brin­gen soll­test du In­ter­es­se an Na­tur­wis­sen­schaf­ten, Ver­fah­rens­tech­nik, Pro­jekt­ma­nage­ment und Be­triebs­wirt­schaft – denn das sind ty­pi­sche In­hal­te des Stu­di­ums. Ba­che­lor und Mas­ter kön­nen an der Hoch­schu­le Han­no­ver ab­sol­viert wer­den. Die Chris­ti­an-Al­brechts-Uni­ver­si­tät in Kiel bie­tet zu­dem den in­ter­na­tio­na­len Mas­ter­stu­di­en­gang „Dai­ry Sci­ence“ an. Ab­sol­ven­ten sind qua­li­fi­ziert für Jobs in der Le­bens­mit­tel­in­dus­trie, aber auch im An­la­gen­bau und eben­so als Sach­ver­stän­di­ge bei Be­hör­den und Ver­bän­den.

8. Oe­no­lo­gie-Stu­di­um: Auf „Du“ mit Bac­chus und Dio­ny­sos?

Oenologen sind Experten für Wein und dessen Anbau

Für wen ist Oe­no­lo­gie bis­her ein Fremd­wort ge­we­sen? Ein paar Tipps: Bac­chus, Dio­ny­sos, tro­cken, halb­tro­cken, pel­zig im Ab­gang, Bor­deaux! Klin­gelt es bei dir? Bin­go – es geht um Wein bzw. um Wein­an­bau. Der Ba­che­lor­stu­di­en­gang bil­det dich zum qua­li­fi­zier­ten Wein­wis­sen­schaft­ler aus. Du liebst Wein und bist gern in der Welt un­ter­wegs? Glück­wunsch, dann dürf­te dich das Oe­no­lo­gie-Stu­di­um ab­so­lut über­zeu­gen. In sechs Se­mes­tern ler­nen die Stu­die­ren­den al­les von der All­ge­mei­nen Be­triebs­wirt­schafts­leh­re bis hin zur Wein­bau­tech­nik. Da­zu kom­men Aus­lands­ex­kur­sio­nen in die schöns­ten Wein­bau­ge­bie­te der Welt. Klingt toll? Ist es mit Si­cher­heit auch!

An­ge­bo­ten wird der Stu­di­en­gang – nicht ganz zu­fäl­lig – an Hoch­schu­len in ty­pi­schen Wein­bau-Ge­gen­den: In Bin­gen, Gei­sen­heim, Heil­bronn und Neu­stadt an der Wein­stra­ße. Wer nach sechs Se­mes­tern noch nicht ge­nug hat, kann in Gei­sen­heim, eben­so wie in Gie­ßen und Lud­wigs­ha­fen sei­nen Mas­ter er­wer­ben. Ab­sol­ven­ten kön­nen als Füh­rungs­kraft für die na­tio­na­le und in­ter­na­tio­na­le Wein­wirt­schaft ar­bei­ten - oder in die­sem Be­reich in die For­schung ge­hen.

9. Mas­ter­stu­di­um in Pe­ri­mor­ta­ler Wis­sen­schaft – Kei­ne Angst vor Tod und Trau­er

Die perimortale Wissenschaft ermutigt Menschen zur Auseinandersetzung mit Tod und Trauer

Wer spricht schon ger­ne über das Ster­ben? In vie­len Ge­sell­schaf­ten ist die­ses The­ma im­mer noch Ta­bu. Da­mit sich das än­dert, star­tet im Win­ter­se­mes­ter 2020/2021 der Mas­ter­stu­di­en­gang „Pe­ri­mor­ta­le Wis­sen­schaft“. Das Wort „pe­ri­mor­tal“ be­zeich­net den Zeit­raum rund um den Tod. Die­ser Stu­di­en­gang passt zu dir, wenn du auf­ge­schlos­sen für Neu­es bist und kei­ne Vor­be­hal­te ge­gen­über schwe­ren und trau­ri­gen The­men hast. Au­ßer­dem soll­test du viel­sei­tig in­ter­es­siert sein, denn die In­hal­te die­ses Stu­di­ums kom­men aus so un­ter­schied­li­chen Rich­tun­gen wie Theo­lo­gie und Phi­lo­so­phie, Me­di­zin und Ju­ra.

Bun­des­weit kann die­ses Fach aus­schließ­lich an der Uni­ver­si­tät Re­gens­burg stu­diert wer­den. Be­wer­ben kön­nen sich Ba­che­lor-Ab­sol­ven­ten aus al­len Be­rei­chen. Ab­sol­ven­ten kön­nen sich z.B. der Er­for­schung von The­men wie Trau­er- und Fried­hofs­kul­tur wid­men. Eben­so kön­nen Sie die Ar­beit von Men­schen wis­sen­schaft­lich be­glei­ten, die sich be­ruf­lich mit dem The­ma Tod be­fas­sen.

10. Stu­di­um Spiel- und Lern­de­sign: Die Lan­ge­wei­le der Kin­der von mor­gen ver­trei­ben

In Halle können sich Industriedesigner auf die Entwicklung von Spielzeug spezialisieren

Bau­klöt­ze, Puz­zles oder so­gar ein ganz neu­es Spiel­zeug er­fin­den? Und da­mit auch noch Geld ver­die­nen? Was klingt wie ein Kin­der­traum, ist das Ziel der Stu­den­ten im Stu­di­um In­dus­trie­de­sign / Fach­rich­tung Spiel- und Lern­de­sign. Wenn du ger­ne spielst, dich gut in an­de­re Al­ters­grup­pen hin­ein­ver­set­zen kannst und krea­tiv bist, dann ist die­ser Stu­di­en­gang viel­leicht die rich­ti­ge Wahl für dich. Der Krea­ti­vi­tät der Stu­den­ten sol­len kei­ne Gren­zen ge­setzt wer­den. Um die­se nach­her pro­fes­sio­nell ein­set­zen zu kön­nen, ler­nen sie wich­ti­ge theo­re­ti­sche und prak­ti­sche Grund­la­gen.

Zu den In­hal­ten zäh­len z.B. Ma­te­ri­al­kun­de, Hand­werks­tech­ni­ken und nut­zer­ori­en­tier­te Ge­stal­tungs­pro­zes­se. Weil Spie­len und Ler­nen eng mit­ein­an­der ver­bun­den sind, zählt auch das The­ma Wis­sens­ver­mitt­lung zu den Stu­di­en­in­hal­ten. An­ge­bo­ten wird das Stu­di­um an der Kunst­hoch­schu­le Burg Gie­bich­stein in Hal­le (Ba­che­lor und Mas­ter). Es ist nicht nur na­tio­nal, son­dern auch in­ter­na­tio­nal weit­ge­hend ein­ma­lig. Ab­sol­ven­ten kön­nen bei Her­stel­lern von Spiel­zeug und Lern­pro­duk­ten ar­bei­ten. Wie bei vie­len krea­ti­ven Be­ru­fen, ist es auch in die­sem Be­reich mög­lich, er­folg­reich selbst­stän­dig zu ar­bei­ten.

 

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Ver­öf­fent­licht am: 30.01.2020
Über­ar­bei­tet am: 20.02.2020
Au­tor: JOB­RUF

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