Vliesta­pe­te kle­ben

Vliesta­pe­te zu kle­ben er­freut sich bei Heim­wer­kern zu­neh­mend grö­ße­rer Be­liebt­heit. Grün­de hier­für lie­gen in der ein­fa­chen Ver­ar­bei­tung so­wie den un­zäh­li­gen krea­ti­ven Ge­stal­tungs­mög­lich­kei­ten. Nichts­des­to­trotz soll­ten ei­ni­ge wich­ti­ge Din­ge be­ach­tet wer­den. In un­se­rer An­lei­tung zum Ma­lerv­lies ta­pe­zie­ren er­klä­ren wir in 8 ein­fa­chen Schrit­ten, was bei der Vor­be­rei­tung, den Vor­ar­bei­ten und beim Ta­pe­zie­ren wich­tig ist.

Die mit * ge­kenn­zeich­ne­ten Links sind sog. Af­fi­lia­te-Links - die­se ver­wei­sen auf Pro­duk­te bei Ama­zon. Falls Sie ein Pro­dukt dort kau­fen, er­hal­ten wir ei­ne klei­ne Pro­vi­si­on. Für Sie ent­ste­hen zu kei­nem Zeit­punkt zu­sätz­li­che Kos­ten!

Schnell­na­vi­ga­ti­on

Ab­mes­sen (1)

Ma­te­ri­al (2)

Vor­ar­bei­ten (3)

Wän­de vor­be­rei­ten (4)

Vliesta­pe­te zu­schnei­den (5)

Kleis­ter an­rüh­ren (6)

Ma­lerv­lies ta­pe­zie­ren (7)

Trock­nen las­sen (8)

Vliesta­pe­te kle­ben im Vi­deo

Re­no­vie­rungs­hel­fer von JOB­RUF

Schritt 1: Ab­mes­sen Ih­rer Wän­de

Vor dem Vliestapete Kleben Raum ausmessenVliesta­pe­te ist im Ver­gleich zu Rau­fa­ser in der Re­gel et­was teu­rer. Ge­ra­de des­we­gen soll­ten Sie im Vor­hin­ein wis­sen, wie viel Ma­te­ri­al Sie be­nö­ti­gen. Zur Be­rech­nung Ih­res Be­darfs bie­tet sich die­se For­mel an:

Rau­m­um­fang x Raum­hö­he : 5 = ge­schätz­ter Me­ter­be­darf an Vliesta­pe­te

Wenn Sie be­son­ders ge­nau pla­nen möch­ten, kön­nen Sie na­tür­lich auch Ih­re Wän­de in­klu­si­ve der Aus­spa­run­gen für Tü­ren und Fens­ter ge­son­dert aus­mes­sen. Der Mehr­auf­wand lohnt sich al­ler­dings nur, wenn Sie nur klei­ne­re Flä­chen ta­pe­zie­ren möch­ten.

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Schritt 2: Ma­te­ria­li­en be­sor­gen

Um zum Vliesta­pe­te Kle­ben das rich­ti­ge Zu­be­hör zu be­sor­gen, su­chen Sie zu­erst ei­nen Bau­markt oder ein Fach­ge­schäft auf. Er­stel­len Sie im Vor­hin­ein ei­ne Ein­kaufs­lis­te, da­mit Sie wäh­rend der Ta­pe­zier­ar­bei­ten nicht noch ein­mal los­het­zen müs­sen. Die­se Ma­te­ria­li­en sind wich­tig:

 Un­ser Tipp:
Re­che­rie­ren Sie selbst im In­ter­net bei­spiels­wei­se bei Ama­zon zu den rich­ti­gen Ma­te­ria­li­en*, und grei­fen sie nicht zu den Bil­lig­va­ri­an­ten. Wer am fal­schen En­de spart, muss sich nicht wun­dern, wenn nach ei­ni­gen Wo­chen er­neut ta­pe­ziert wer­den muss.

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Schritt 3: Die Vor­ar­bei­ten

Be­vor Sie mit den Vor­ar­bei­ten be­gin­nen, gilt es zu­nächst, al­le Licht­schal­ter und Steck­do­sen zu de­mon­tie­ren. Die Aus­spa­run­gen kön­nen Sie im An­schluss ein­fach über­ta­pe­zie­ren. Ach­ten Sie dar­auf, dass al­le Si­che­run­gen ab­ge­schal­tet sind.

Wur­den die Wän­de schon vor­her mehr­fach über­stri­chen oder ta­pe­ziert, soll­ten Sie vor­her die al­ten Ta­pe­ten ent­fer­nen. Rau­fa­ser müs­sen Sie in der Re­gel mit Was­ser und et­was Spül­mit­tel zu­nächst ein­wei­chen, um die Ta­pe­te im An­schluss von den Wän­den zu zie­hen. Se­hen Sie sich al­ten Farb­schich­ten ge­gen­über, kommt zu­erst der Na­gel­rol­ler* zum Ein­satz, da­mit die Flüs­sig­keit in das Ma­te­ri­al ein­drin­gen kann. Wenn vor­her mit Ma­lerv­lies ta­pe­ziert wur­de, ha­ben Sie Glück: In die­sem Fall kön­nen die Ta­pe­ten ein­fach tro­cken ab­ge­zo­gen wer­den.

 Un­ser Tipp:
Um ein­zu­schät­zen, wie leicht sich die al­te Ta­pe­te ab­lö­sen lässt, feuch­ten Sie ei­ne klei­ne Stel­le im Vor­hin­ein mit ei­nem Schwamm an. Zieht das Was­ser nach kur­zer Zeit ein, kön­nen Sie die Ta­pe­te in der Re­gel pro­blem­los ab­zie­hen. Perlt die Flüs­sig­keit ab, ist ei­ne Vor­be­hand­lung un­um­gäng­lich.


Schüt­zen Sie nun vor dem Ver­ar­bei­ten bzw. An­brin­gen der Vliesta­pe­te die Bö­den mit Ab­deck­fo­lie*. Kle­ben Sie die Fuß­leis­ten bün­dig an der Wand mit Krepp­band ab, um zu ver­hin­dern, dass der Kleis­ter auf die­se tropft und Fle­cken hin­ter­lässt.

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Schritt 4: Wän­de vor­be­rei­ten

Be­rei­ten Sie, be­vor Sie die Wän­de mit Ma­lerv­lies* selbst ta­pe­zie­ren, den Un­ter­grund aus­rei­chend vor. Bes­sern Sie zu­nächst mit ei­nem Spach­tel und Spach­tel­mas­se klei­ne­re Lö­cher und Ris­se aus. Da Vliesta­pe­te ver­gleichs­wei­se dünn ist, ent­ste­hen durch ei­ne un­re­gel­mä­ßi­ge Ober­flä­che schnell Del­len und Bla­sen – und Ih­re Wand äh­nelt im Nach­hin­ein eher ei­nem Rü­be­na­cker als ei­ner gleich­mä­ßi­gen Flä­che.

Vliestapete vor dem Verarbeiten zuschneidenMöch­ten Sie di­rekt auf Putz die Vliesta­pe­te rich­tig kle­ben, müs­sen Sie, nach­dem Sie den Un­ter­grund vor­be­han­delt ha­ben, zu­sätz­lich vor dem Ta­pe­zie­ren noch ei­ne Grun­die­rung* auf­tra­gen, da der Putz den Kleis­ter sonst auf­saugt und die Ta­pe­te nicht rich­tig haf­tet.

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Schritt 5: Vliesta­pe­te zu­schnei­den

Schnei­den Sie nun die Vliesta­pe­ten* vor dem Kle­ben ge­mäß der Hö­he Ih­rer Wän­de zu. Las­sen Sie ana­log zum Ta­pe­zie­ren mit Rau­fa­ser an den En­den ca. 10 cm Über­stand, klap­pen Sie die Ta­pe­ten­bah­nen im Ver­hält­nis 2/3 zu 1/3 zu­sam­men und le­gen Sie die­se erst ein­mal zur Sei­te. Ver­wen­den Sie den ers­ten Zu­schnitt als Mus­ter für die wei­te­ren Ta­pe­ten­bah­nen.

 Hin­weis:
Ma­lerv­lies bie­tet beim Ver­ar­bei­ten vie­le Ge­stal­tungs­mög­lich­kei­ten und wird des­we­gen ger­ne auch als Mus­ter­ta­pe­te an­ge­bo­ten. Be­rück­sich­ti­gen Sie schon beim Zu­schnei­den der Vliesta­pe­te – und nicht erst beim Kle­ben –, dass die Mus­ter bün­dig an­ein­an­der pas­sen. Le­gen Sie da­zu das vor­her aus­ge­schnit­te­ne Stück di­rekt ne­ben den neu­en Zu­schnitt, um die­ses pass­ge­nau an­zu­glei­chen.

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Schritt 6: Kleis­ter an­rüh­ren

So­fern Sie kei­nen Flüs­sig­kleis­ter be­sit­zen, rüh­ren Sie als letz­ten Schritt der Vor­ar­bei­ten zum Vliesta­pe­te Ver­ar­bei­ten Kleis­ter* an. Ach­ten Sie un­be­dingt dar­auf, dass die Mas­se nicht ver­klumpt. Das er­rei­chen Sie, in­dem beim Hin­zu­ge­ben des Pul­vers das vor­zugs­wei­se lau­war­me Was­ser fort­lau­fend – z.B. mit ei­nem Stück Holz – um­ge­rührt wird.

Wenn Sie für die Ta­pe­zier­ar­bei­ten meh­re­re Ta­ge ein­ge­plant ha­ben, kön­nen Sie den Kleis­ter ganz ein­fach kon­ser­vie­ren. Be­de­cken Sie da­für die Ober­flä­che ein­fach mit ein we­nig Was­ser, und ver­schlie­ßen Sie die Kle­be­mas­se an­schlie­ßend gut.

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Schritt 7: Das Ma­lerv­lies Ta­pe­zie­ren

Im drit­ten Schritt un­se­rer Ma­lerv­lies-Ta­pe­zie­ren-An­lei­tung ge­hen wir nun auf die Durch­füh­rung die­ser Re­no­vie­rungs­ar­beit ein. Hier zeigt sich der gro­ße Un­ter­schied zwi­schen der Ver­ar­bei­tung von Ma­lerv­lies* und Rau­fa­ser­ta­pe­te. Vliesta­pe­te kann zum An­brin­gen oh­ne vor­he­ri­ges Ein­wei­chen di­rekt auf die Wand ge­klebt wer­den. Da­durch, dass das Ma­te­ri­al aus ei­nem Ge­misch aus Zell­stof­fen und PVC be­steht, bleibt die­se form­sta­bil und er­leich­tert da­mit das Vlies Ta­pe­zie­ren vor al­lem für un­ge­üb­te Heim­wer­ker un­ge­mein.

Wän­de ein­kleis­tern

Zu­erst wird der Kleis­ter* gleich­mä­ßig auf die Flä­che der Wand auf­ge­tra­gen, die Sie im An­schluss mit Ma­lerv­lies be­kle­ben möch­ten. Da­bei soll­te dar­auf ge­ach­tet wer­den, dass et­was mehr Kleis­ter auf­ge­tra­gen wird, als die Ta­pe­te breit ist, da­mit sich die Kan­ten nach der Ver­ar­bei­tung nicht so­fort wie­der lö­sen.

Kleis­tern Sie nicht di­rekt die gan­ze Wand ein, son­dern im­mer nur ei­ne Flä­che für drei bis vier Bah­nen. Im An­schluss soll­ten Sie zü­gig die Vliesta­pe­te kle­ben, um zu ver­hin­dern, dass sich das Ma­te­ri­al wie­der ab­löst.

Vliestapete richtig kleben mit TapezierbürsteErs­te Bahn ta­pe­zie­ren

Die ers­te Ta­pe­ten­bahn soll­te aus­ge­lo­tet di­rekt an der Haupt­licht­quel­le des Rau­mes – in der Re­gel han­delt es sich hier­bei um das Fens­ter – an­ge­legt und zu­erst von oben nach un­ten und an­schlie­ßend von in­nen nach au­ßen an­ge­drückt wer­den. Hier­bei ist es rat­sam, beim Kle­ben der Vliesta­pe­ten un­ter Ver­wen­dung ei­ner wei­chen Bürs­te* oder Schaum­stoff­rol­le* be­son­ders sorg­fäl­tig vor­zu­ge­hen.

Den un­ten und oben über­ste­hen­den Falz schnei­den Sie di­rekt nach dem Ma­lerv­lies ta­pe­zie­ren mit ei­nem Ta­pe­ten­mes­ser* oder ei­ner schar­fen Sche­re ab.

Wei­te­re Bah­nen ta­pe­zie­ren

An­schlie­ßend kön­nen die wei­te­ren Rei­hen – an den Kan­ten et­was über­lap­pend – nach der­sel­ben Vor­ge­hens­wei­se ta­pe­ziert wer­den. Die über­ste­hen­den Stü­cke soll­ten Sie di­rekt nach dem Ver­ar­bei­ten der Vliesta­pe­te* mit ei­nem Ta­pe­zier­mes­ser* ent­lang der vor­an­ge­gan­ge­nen Bahn ab­schnei­den, wo­durch Sie ei­nen ge­ra­den Stoß er­hal­ten. Drü­cken Sie die Kan­ten an­schlie­ßend mit ei­nem Naht­rol­ler* an. So ver­hin­dern Sie, dass sich das Ma­te­ri­al wie­der löst.

 Ach­tung:
Wenn Sie ei­ne Mus­ter-Vliesta­pe­te rich­tig kle­ben möch­ten, ach­ten Sie dar­auf, die De­signs pas­send an­ein­an­der zu ta­pe­zie­ren. Ma­lerv­lies lässt sich – ein­mal an­ge­trock­net – nicht wie­der­ver­wen­den.

Ma­lerv­lies ta­pe­zie­ren an Ecken, Fens­tern, Steck­do­sen und Licht­schal­tern

Das Ma­lerv­lies kann et­wa 10-15 cm um Ecken und Kan­ten her­um ta­pe­ziert wer­den. Kle­ben Sie im An­schluss die fol­gen­de Bahn ein­fach – eben­falls et­was über­lap­pend – da­ne­ben und schnei­den Sie den Über­stand ein­fach ab.

Das Ta­pe­zie­ren von In­nen­ecken ist da­ge­gen et­was schwie­ri­ger. Kle­ben Sie die Vliesta­pe­te* zu­nächst über Eck, und drü­cken Sie das Ma­lerv­lies an­schlie­ßend un­ter Zu­hil­fe­nah­me ei­nes Spach­tels* an. Zu­letzt schnei­den Sie die Ta­pe­te mit ei­nem klei­nen Über­stand (ca. 2 mm) ein­fach ab. Die nächs­te Bahn ta­pe­zie­ren Sie ein­fach ge­nau bis in die Ecke und schnei­den im An­schluss den Über­stand ein­fach ab. Lo­ten Sie das fol­gen­de Ta­pe­ten­stück am bes­ten er­neut aus; be­son­ders in In­nen­ecken kann es schnell zu Un­re­gel­mä­ßig­kei­ten kom­men.Steckdosen und Lichtschalter übertapezieren

An Fens­tern kön­nen Sie ge­nau­so mit Ma­lerv­lies ta­pe­zie­ren. Ach­ten Sie hier un­be­dingt dar­auf, dass Sie vor­her die Rah­men – vor al­lem, wenn es sich um emp­find­li­che Holz­rah­men han­delt – durch Ab­kle­ben vor dem Ta­pe­ten­kleis­ter* schüt­zen.

Steck­do­sen und Licht­schal­ter ta­pe­zie­ren Sie ein­fach über, drü­cken die Lei­ter­kon­tak­te di­rekt durch die Ta­pe­te und schnei­den nach dem Trock­nen der Ta­pe­te die Lö­cher ein­fach mit ei­nem Tep­pich­mes­ser* wie­der aus. Ar­bei­ten Sie beim Aus­schnei­den äu­ßerst vor­sich­tig, da­mit kei­ne Ka­bel be­schä­digt wer­den.

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Schritt 8: Vliesta­pe­te trock­nen las­sen

Malervlies nach Tapezieren trocknen lassenNach dem Ver­ar­bei­ten müs­sen Sie die Vliesta­pe­te* nur noch trock­nen las­sen. Ge­ben Sie der Ta­pe­te ru­hig 24 Std. Zeit, um kom­plett aus­zu­trock­nen. Wäh­rend der Tro­cken­zeit soll­ten Sie die neue Wand­ver­klei­dung kei­ner di­rek­ten Zug- oder Hei­zungs­luft aus­setz­ten, da die­se dann zu schnell haf­tet und sich in der Fol­ge wie­der von der Wand lö­sen kann.

Ist die Ta­pe­te nicht mehr feucht, kön­nen Sie über ein schön ge­stal­te­tes Zim­mer freu­en und mit dem Ein­rich­ten be­gin­nen. Wir hof­fen un­se­re An­lei­tung und Tipps zum Vliesta­pe­te kle­ben ha­ben ge­hol­fen, Ihr Zu­hau­se zu ver­schö­nern!

An der De­cke lässt sich Vlies nach dem glei­chen Prin­zip ta­pe­zie­ren. Zu­erst Kleis­ter* auf­tra­gen und an­schlie­ßend die Ta­pe­te an­d­rü­cken. Da­durch, dass die Ta­pe­ten­bah­nen im Vor­hin­ein nicht ein­ge­weicht wer­den müs­sen, sind die­se nicht so schwer und das Ma­lerv­lies da­mit auch kom­for­ta­bler über­kopf zu ver­ar­bei­ten. Die­ser Um­stand ver­ein­facht die De­cken­re­no­vie­rung mit Vlies un­ge­mein.

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Vliesta­pe­te kle­ben im Vi­deo

Wel­che Vor­ar­bei­ten nö­tig sind und wie Sie Vliesta­pe­te rich­tig kle­ben, er­fah­ren Sie im fol­gen­den Vi­deo der Horn­bach Meis­ter­schmie­de. Zu­sam­men mit un­se­rer Schritt für Schritt An­lei­tung kann so nichts mehr schief ge­hen und Sie kön­nen schon bald die neue Ta­pe­te an der Wand Ih­rer Woh­nung be­wun­dern:

 

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Stu­den­ten un­ter­stüt­zen Sie bei der Re­no­vie­rung

Wenn Ih­nen ein­fach die Zeit fehlt, um Re­no­vie­rungs­ar­bei­ten durch­zu­füh­ren, heißt das nicht, dass Sie den Kopf in den Sand ste­cken müs­sen. Las­sen Sie sich doch ein­fach bei den Ta­pe­zier­tä­tig­kei­ten oder even­tu­ell fol­gen­den Re­no­vie­rungs­ar­bei­ten wie z. B. dem Vliesta­pe­te strei­chen un­ter­stüt­zen.

Stel­len Sie des­we­gen noch heu­te ei­ne kos­ten­lo­se An­fra­ge bei der JOB­RUF Stu­den­ten­ver­mitt­lung. Häu­fig er­hal­ten Sie in­ner­halb kür­zes­ter Zeit Rück­mel­dun­gen von zu­ver­läs­si­gen Stu­den­ten, die Ih­nen ger­ne tat­kräf­tig zur Sei­te ste­hen!

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