Entspannung nach der Klausur5 Tipps zur Ent­span­nung nach der Klau­sur

Die letz­ten Uni-Ta­ge sind vor­bei und jetzt suchst du nach ein biss­chen Ent­span­nung nach der Klau­sur? Wenn du auch zu de­nen ge­hörst, die we­gen des Stres­ses der ver­gan­ge­nen Prü­fungs­pha­se trotz ge­nü­gend Frei­zeit ein­fach nicht ab­schal­ten kön­nen, dann pro­bie­re es mal mit un­se­ren 5 Chill-out-Tipps!

Tipp für Lang­schlä­fer: ein Ni­cker­chen in Eh­ren

Du weißt es selbst am bes­ten: das Kli­schee des spät­auf­ste­hen­den Stu­den­ten, der sich erst mit­tags qual­voll aus dem Bett schleppt, ent­spricht zu­min­dest wäh­rend der Klau­sur­pha­se nicht der Rea­li­tät. Wenn du nach all den lan­gen Näch­ten am Schreib­tisch und mit Ton­nen von Kaf­fee nach der Pau­ke­rei ein­fach nicht mehr ab­schal­test, kann das auch an Schlaf­man­gel lie­gen.

Frau meditiert auf StraßeDes­we­gen: ab in die Kis­te, und zwar al­lei­ne! Schla­fe dich mal so rich­tig aus, pfeif auf Uhr­zei­ten und Ta­ges­ab­schnit­te. Schla­fe, bis du nicht mehr lie­gen kannst. Und wenn du dann nach zwei bis drei Ta­gen aus der Ver­sen­kung auf­er­stehst, hast du den gan­zen Stress im Bett ge­las­sen. Pass aber auf, dass du recht­zei­tig zum Se­mes­ter­start dei­nen Schlafrhyth­mus wie­der um­stellst.

Tipp für Re­lax­te: mit „OM“ ent­span­nen

Wenn Power-Schla­fen nicht so dein Ding ist, ver­su­che es doch mit Me­di­ta­ti­on. Was sich für Au­ßen­ste­hen­de an­hört wie eso­te­ri­scher Hum­bug, ist ei­gent­lich nichts An­de­res als die be­wuss­te Ent­span­nung durch Acht­sam­keit.

Bring dich in ei­ne be­que­me Hal­tung (es muss nicht im­mer der Lotos­sitz sein), at­me tief ein und aus und ver­su­che, nur auf dei­nen Atem zu ach­ten. Zäh­le zum Bei­spiel die Atem­zü­ge. 10 bis 15 Mi­nu­ten Stil­le und Nichts­tun be­wir­ken Wun­der und hel­fen dir, auf an­de­re Ge­dan­ken zu kom­men.

Tipp für Kör­per­be­wuss­te: Well­ness-Tem­pel zu Hau­se

Wer ein biss­chen mehr nach der Klau­sur ab­schal­ten möch­te, kann sich zu Hau­se sei­nen ei­ge­nen Well­ness-Tem­pel schaf­fen. Nimm dir nach all dem Ler­nen, Schrei­ben und Het­zen Zeit für dich und ver­wöh­ne dich zum Bei­spiel mit ei­nem Schaum­bad oder ei­ner selbst­ge­mach­ten Ge­sichts­mas­ke; Mä­dels schwö­ren auch auf Pe­di­kü­re oder Fin­ger­nä­gel­la­ckie­ren als Ent­span­nungs­tech­nik.

Ge­sun­des zu ko­chen ent­spannt eben­falls und ge­hört zu ei­nem ech­ten Self­ma­de-Well­ness­tag ein­fach da­zu. Er­fül­le dir dei­nen ku­li­na­ri­schen Wunsch, und zau­be­re dir ein le­cke­res Abend­es­sen. Nimm dir da­bei Zeit für das Ein­kau­fen, oh­ne dich zu stres­sen. Bei so viel Ei­gen­in­itia­ti­ve ver­fliegt die Be­las­tung der letz­ten Wo­chen von selbst.Rafting-Tour auf wildem Fluss

Tipp für Ac­tion-Freaks: die Wild­nis ruft

Es gibt aber auch ei­ni­ge Men­schen, die mit Ru­he nichts an­fan­gen kön­nen. Wenn du auch eher der ak­ti­ve Typ bist, brauchst du viel­leicht ganz be­wusst Ac­tion, um auf an­de­re Ge­dan­ken zu kom­men und die ver­sem­mel­te Klau­sur für ei­ne schö­ne Se­mes­ter­fe­ri­en­zeit aus dei­nem Kopf zu be­kom­men.

Ac­tion-Ur­laub ist dann ge­nau das Rich­ti­ge für dich. Und da­mit mei­nen wir nicht, dass du jetzt di­rekt den Mount Ever­est be­stei­gen musst oder vom Eif­fel­turm sprin­gen sollst. Ei­ne Ta­ges­tour in den nächs­ten Na­tur­park reicht da völ­lig aus. Schnapp dir das Fahr­rad, und tou­re durch die mat­schi­ge Wild­nis. Bei der Berg- und Tal­fahrt bringt dein Ad­re­na­lin­spie­gel dich schnell auf an­de­re Ge­dan­ken.

Oder er­kun­de den Wald um die Ecke zu Fuß und oh­ne Kar­te. Mach dir dei­nen ei­ge­nen Sur­vi­val-Ur­laub.

 

Un­ser Tipp:
Pa­cke für al­le Fäl­le das Smart­pho­ne oder Han­dy mit in den Wan­der­ruck­sack. Dann kannst du je­der­zeit Hil­fe an­for­dern, wenn es dir als Stadt­kind in frei­er Wild­bahn doch zu ur­sprüng­lich wird.

Tipp für Ge­sel­li­ge: das Bier zum Ver­ges­sen

Wenn al­les nicht mehr hilft und du ein­fach nicht mehr run­ter­kommst, ist viel­leicht die ra­di­ka­le Art dein Ding. Vor al­lem Män­ner schwö­ren auf die ma­gi­sche Wir­kung von Al­ko­hol. Na­tür­lich wis­sen wir al­le, dass es nicht rat­sam ist, stän­dig über die Strän­ge zu schla­gen, aber ei­nen feucht­fröh­li­chen Abend darfst du dir ru­hig mal ge­neh­mi­gen.

Schließ­lich hast du nun end­lich Zeit zum Aus­schla­fen des Rauschs – Ka­ter­früh­stück am frü­hen Nach­mit­tag in­klu­si­ve. Und spä­tes­tens am Tag da­nach hast du an­de­re Sor­gen als den Klau­su­ren­stress. In die­sem Sin­ne: Hoch das Glas und rein da­mit!

Stu­den­ten­jobs von JOB­RUF zum Ab­schal­ten nach der Klau­sur

Du hast ge­nug re­laxt und ver­suchst, mit Job­ben auf an­de­re Ge­dan­ken zu kom­men? Dann fin­dest du bei JOB­RUF je­de Men­ge Ne­ben- und Fe­ri­en­jobs – egal ob du lie­ber als Um­zugs- oder Bau­hel­fer an­pa­cken oder am Schreib­tisch ge­gen den Burn-out im Porte­mon­naie vor­ge­hen möch­test.
 

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