Studienbeginn ohne Kaltstart 5 Tipps für Erstsemester

Erstsemester-Tipps5 Tipps für Erstsemester

Es gibt während der Studienzeit kaum etwas Aufregenderes als die allerersten Tage an der Uni. Oftmals neu in der Stadt, ist alles um dich herum fremd und wartet darauf, entdeckt zu werden. Hier findest du 5 Erstsemester-Tipps, mit denen du dich optimal vorbereitet ins Abenteuer Studium stürzen kannst.

1. Sparfüchse haben mehr vom Studium

Ermäßigungen gibt es für Studenten heutzutage zwar auch noch, jenseits der einschlägigen Studikneipen und Hotspots rund um die Uni sind diese allerdings selten geworden. Nachfragen lohnt sich aber immer! Manchmal lässt sich der ein oder andere Euro an unerwarteter Stelle sparen, zum Beispiel mit dem Internationalen Studentenausweis (mehr Infos auf www.isic.de.)

Sonderkonditionen und Ermäßigungen bekommst du meist nicht ohne entsprechenden Nachweis. Halte also sicherheitshalber immer eine ausreichende Anzahl an Kopien deines Studienausweises bereit. Versende auch an Banken und Ämter unaufgefordert eine Studienbescheinigung. Sicher ist sicher!

2. Businessplan für die Semesterwochen

Erstelle dir so früh wie möglich einen Wochenplan, z. B. mithilfe der ALPEN-Methode. Auch wenn mit dem heutigen Bachelor-System oftmals genau vorgegeben ist, in welchem Semester du bestimmte Kurse belegen musst, so gibt es doch bestimmte Gestaltungsfreiräume. Achte darauf, den Plan nicht zu voll zu packen. Denn neben den Vorlesungen und Seminaren benötigen auch die Vor- und Nachbereitung einige Zeit.

Businessplan für die Semesterwochen erstellenTrage auch die Seminarsäle ein, in denen die Lehrveranstaltungen stattfinden. Wenn du deinen Vorlesungsplan dann noch in einem handlichen Format ausdruckst (DIN A5 ist hierzu gut geeignet), steht dem ersten Vorlesungstag nichts mehr im Wege.

3. Patrouillengang auf dem Campus

Während der Vorlesungszeiten kann es an einigen Tagen ganz schön stressig zugehen. Um dich auch beim Raumwechsel nicht im Labyrinth der Unigebäude zu verlieren, laufe deine neue Lehranstalt bereits vorab einmal ab. Also Kaffee geschnappt und durch die ehrwürdigen Hallen gebummelt, um sich vielleicht im Vorbeigehen vielleicht noch ein paar Tipps für den Studienbeginn abzuholen!

Falls du zu den Kochmuffeln gehörst, schau für ein Probeessen in der Mensa vorbei. So checkst du direkt ab, ob die Köche ihr Fach verstehen und du notfalls auf die Unikantine zurückgreifen kannst, wenn dich die chronische Unlust am Kochen übermannt.

Hinweis:
Bringe auch die Öffnungszeiten der relevanten Bibliotheken vorab in Erfahrung. Dies erspart dir unnötige Fußwege zu unchristlichen Zeiten, nur um festzustellen, dass die Tore – ganz bürokratisch deutsch – freitags ab 13:00 Uhr verriegelt sind.

4. Alte Hasen kennen sich aus

Als Studienanfänger wirst du mit Unmengen an Informationen überschüttet – und hast natürlich keinen blassen Schimmer, was wirklich wichtig ist und was nicht. Versuche am Anfang, in Kontakt mit Studenten aus höheren Semestern zu kommen. Die „alten Hasen“ können dir – wie auch Zeitmanagement-Methoden wie das Eisenhower-Prinzip – helfen, Prioritäten zu setzen, und haben sicher noch einige gute Tipps für Erstsemester auf Lager.

Kommst du nicht automatisch auf dem Campus oder eine der zahlreichen Studentenpartys rund um den Semesterbeginn mit älteren Kommilitonen in Kontakt, lohnt sich ein Besuch bei der Fachschaft. Die Vertretung der Studenten deines Faches ist besonders zu Semesterbeginn auf Mitgliederfang und  freut sich, dir neben wirklich nützlichen Infos zum Studienstart auch Einblicke in die gesammelten Erfahrungen mit Professoren und dem Fach als solches zu geben. Oftmals bietet die Fachschaft auch Kennenlernwochenenden an – der perfekte Anlass, um beim harten Feiern als Studienanfänger heiße Tipps zu bekommen.

Kleiner Tipp für Schüchterne:
Nahezu jeder Studiengang bietet darüber hinaus eine Einführungsveranstaltung für Erstsemester an. Wenn du nicht unbedingt die Partymaus bist, kannst du auch hier die Mitarbeiter und Professoren deines Fachbereiches persönlich kennenlernen und Fragen stellen.

5. In der ersten Uniwochen nicht schwänzen

Im Studium musst du selbst dafür sorgen, alle Infos zu erhalten, die du benötigst. Informiere dich so früh wie möglich über die für dich relevanten Prüfungstermine. Meist nennt der jeweilige Dozent die Klausurtermine in der ersten Vorlesungssitzung zu Beginn des Semesters. Mit diesen Infos ist das Zeitmanagement für die Klausuren am Semesterende ein Klacks. Deshalb – vor allem in den ersten Sitzungen – bitte nicht schwänzen!

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Bildquellen (v.o.n.u.):
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