Nach Düs­sel­dorf zie­hen

Ge­hö­ren auch Sie zu den­je­ni­gen, die nach Düs­sel­dorf zie­hen wol­len? Da­mit sind Sie nicht al­lei­ne! Die nord­rhein-west­fä­li­sche Lan­des­haupt­stadt wächst ste­tig. Hier er­fah­ren Sie al­les Wis­sens­wer­te über die Kar­ne­vals­hoch­burg am Rhein – von der Wahl des rich­ti­gen Stadt­teils bis hin zu den rich­ti­gen An­lauf­stel­len bei der be­vor­ste­hen­den Um­mel­dung.

Die mit * ge­kenn­zeich­ne­ten Links sind sog. Af­fi­lia­te-Links - die­se ver­wei­sen auf Pro­duk­te bei Ama­zon. Falls Sie ein Pro­dukt dort kau­fen, er­hal­ten wir ei­ne klei­ne Pro­vi­si­on. Für Sie ent­ste­hen zu kei­nem Zeit­punkt zu­sätz­li­che Kos­ten!

Schnell­na­vi­ga­ti­on

Woh­nen in Düs­sel­dorf

Brauch­tum

Leis­tungs­fä­hi­ge In­fra­struk­tur

In Düs­sel­dorf um­mel­den

Um­zugs­hel­fer von JOB­RUF

Woh­nen in Düs­sel­dorf

Düs­sel­dorf hat 10 Stadt­be­zir­ke, die im Ge­gen­satz zu an­de­ren nord­rhein-west­fä­li­schen Groß­städ­ten kei­nen ei­ge­nen Na­men son­dern nur Num­mern be­sit­zen. Die­se Be­zir­ke sind in 50 Stadt­tei­le un­ter­teilt, de­ren Grö­ße bzw. Ein­woh­ner­zah­len von knapp über 100 bis hin zu über 37.000 va­ri­ie­ren (Stand 2018). Wel­cher Stadt­teil am bes­ten zu ei­nem passt, liegt im ei­ge­nen Er­mes­sen.

Wenn Sie nach Düs­sel­dorf um­zie­hen wol­len, emp­feh­len wir je­doch, fol­gen­de Stadt­tei­le ins Au­ge zu fas­sen:

  • Für Fa­mi­li­en: Fa­mi­li­en soll­ten sich in Rich­tung der Stadt­tei­le Wers­ten oder Has­sels ori­en­tie­ren. Die­se Ge­gen­den sind ru­hig, bür­ger­lich und bie­ten ein gut aus­ge­bau­tes Schul­netz, so­wie ei­nen ho­hen Frei­zeit­wert.
  • Für Sin­gles: Un­ter al­len NRW-Städ­ten hat Düs­sel­dorf die größ­te Sin­gle­dich­te (Stand 2018). Be­son­ders in den Stadt­tei­len Pem­pel­fort oder den Sze­ne-Vier­teln wie Flin­gern und Un­ter­bilk sind vie­le Sin­gles in den vie­len Bars und Ca­fés auf der Su­che nach ei­nem Part­ner.
  • Für Stu­den­ten: Auf­grund der gro­ßen Nach­fra­ge ist es für Stu­den­ten schwie­rig ei­ne güns­ti­ge Woh­nung in der zweit­größ­ten Ban­ken- und Bör­sen­stadt Deutsch­lands zu fin­den. Wer ei­ne ei­ge­ne Woh­nung möch­te, soll­te sich im Uni­stadt­teil Bilk nicht zu gro­ße Hoff­nung ma­chen – zu­min­dest nicht auf güns­ti­gen Wohn­raum. Hier emp­feh­len sich Stadt­tei­le wie Ober­bilk oder Fried­rich­stadt.
  • Für Paa­re: Paa­re kön­nen u. A. den Schloss­park- und Gar­ten des Schlos­ses im Stadt­teil Ben­rath zu aus­gie­bi­gen Spa­zier­gän­gen nut­zen. Schwä­ne be­ob­ach­ten und die See­le bau­meln las­sen – op­ti­mal, um die Zwei­sam­keit ab­seits des Tru­bels der Groß­stadt zu ge­nie­ßen.

Un­ser Tipp:
Grund­sätz­lich bie­ten das Stu­die­ren­den­werk oder ei­ne WG die kos­ten­güns­ti­ge­ren Mög­lich­kei­ten. Wer al­so nicht mehr als 300 € für ei­ne Woh­nung aus­ge­ben möch­te, soll­te dies als Al­ter­na­ti­ve in Be­tracht zie­hen.

Cosplayer auf dem Japantag

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Brauch­tum wird in Düs­sel­dorf groß­ge­schrie­ben

Be­son­ders zur Kar­ne­vals­zeit im Fe­bru­ar oder März herrscht – ähn­lich wie in Köln – ein ab­so­lu­ter Aus­nah­me­zu­stand. Den Ro­sen­mon­tags­zug mit vie­len Fuß­grup­pen und The­men­wa­gen soll­ten Sie sich – vor al­lem als Neu-Düs­sel­dor­fer – nicht ent­ge­hen las­sen.

Be­deut­sam sind in Düs­sel­dorf eben­falls die Schüt­zen­fes­te in den ver­schie­de­nen Stadt­tei­len. Ein be­son­de­res High­light ist da­bei das Fest des St.-Se­bas­tia­nus-Schüt­zen­ver­eins auf den Ober­kas­se­ler Rhein­wie­sen in der drit­ten Ju­li­wo­che – gleich­zei­tig die größ­te Kir­mes am Rhein. Be­su­cher aus dem In- und Aus­land wer­den von dem viert­größ­ten Volks­fest in Deutsch­land in die Stadt ge­lockt.

Ja­pan­fans soll­ten im Mai oder Ju­ni den Ja­pan­tag am Rhein­ufer be­su­chen. Zu be­stau­nen gibt es hier ein um­fang­rei­ches Büh­nen- und Sport­pro­gramm so­wie Cosplay­er mit man­ga­ähn­li­chen Kos­tü­mie­run­gen.

Fern­ab vom Tru­bel der gro­ßen Fei­er­lich­kei­ten lohnt sich ein Spa­zier­gang vom Me­di­en­ha­fen über die Rhein­pro­me­na­de, vor­bei an den Ge­schäf­ten der „Kö“ bis hin zur Alt­stadt, wel­che auch längs­te The­ke der Welt ge­nannt wird. Gön­nen Sie sich hier zum Ab­schluss ein ge­kühl­tes Alt-Bier.

We­ni­ger be­kannt, aber ab­so­lut ei­nen Be­such wert ist die Kie­fern­stra­ße im Stadt­teil Flin­gern-Süd – die bun­tes­te und ein­zig­ar­tigs­te Stra­ße Düs­sel­dorfs. Zu be­stau­nen gibt es hier Graf­fi­ti-Kunst an ehe­mals be­setz­ten Häu­sern. Wei­te­re span­nen­de Tipps mit in­ter­es­san­ten Ein­bli­cken in die Rhe­in­stadt ge­ben das Buch "Glücks­or­te in Düs­sel­dorf" von An­net­te Ka­nis* und der Stadt­füh­rer LU­UPS Düs­sel­dorf 2018*.Bunte Häuserfassade in Düsseldorf

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Leis­tungs­fä­hi­ge In­fra­struk­tur

Düs­sel­dorf ver­fügt über ei­ne der dich­tes­ten und leis­tungs­fä­higs­ten Ver­kehrs­in­fra­struk­tu­ren in der Welt. Die ge­rin­ge Stadt­grö­ße und die gu­te Aus­stat­tung mit An­la­gen für den mo­to­ri­sier­ten In­di­vi­du­al­ver­kehr tra­gen da­zu bei. Ach­tung ist nur im­mer ge­bo­ten, wenn Sie links ab­bie­gen möch­ten – dies ist in vie­len Fäl­len nicht mög­lich.

Der öf­fent­li­che Nah­ver­kehr ist in der „Stadt der Mo­de“ sehr gut aus­ge­baut. Das dich­te Netz aus den elf Li­ni­en der Stadt­bahn, den Stra­ßen­bah­nen und dem Stadt­bus kann man zu ein­heit­li­chen Prei­sen in­ner­halb des Ver­kehrs­ver­bun­des Rhein-Ruhr nut­zen.

In der zweit­größ­ten Stadt NRWs, die als „fahr­rad­freund­li­che Stadt“ gilt, gibt es die In­itia­ti­ve RAD­schlag, die da­zu bei­tra­gen möch­te, die Stadt noch fahr­rad­freund­li­cher zu ma­chen und mehr Men­schen zum Fahr­rad­fah­ren zu be­we­gen. Zu den Zie­len ge­hö­ren u. A. der Bau von Rad­we­gen, ei­ne aus­rei­chen­de Aus­schil­de­rung, so­wie das Ein­füh­ren von "in­di­rek­tem" Links­ab­bie­gen für die Si­cher­heit der Rad­fah­rer.

Hin­weis:
Die Mes­se­stadt ver­fügt über Am­peln mit ei­ner se­pa­ra­te Gelb­pha­se für Fuß­gän­ger – ei­ne Sel­ten­heit in deut­schen Städ­ten.

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Nach dem Um­zug in Düs­sel­dorf um­mel­den

Auch in Düs­sel­dorf müs­sen Sie nach Ih­rem Um­zug Ih­re Adres­se um­mel­den. Neh­men Sie hier­für Kon­takt mit dem ent­spre­chen­den Ein­woh­ner­mel­de­amt auf.Grüne Ampel

Bei der zu­stän­di­gen KFZ-Zu­las­sungs­be­hör­de müs­sen Sie Ihr Au­to um­mel­den. Seit 2015 ist es al­ler­dings nicht mehr not­wen­dig, bei der Um­mel­dung auch das Kenn­zei­chen zu wech­seln. Sie kön­nen al­so das al­te Num­mern­schild auch in Düs­sel­dorf be­hal­ten.

Je­der Hun­de­be­sit­zer zahlt zu­dem Hun­de­steu­er (Hö­he in Düs­sel­dorf: 96 €/Jahr für ei­nen ge­hal­te­nen Hund, bei meh­re­ren Hun­den er­höht sich die Steu­er auf 150 €/Hund bei zwei Hun­den und auf 180 €/Hund bei drei oder mehr Hun­den; Stand 2018). Die Um­mel­dung Ih­res Hun­des neh­men Sie be­quem on­line auf der Sei­te der Stadt Düs­sel­dorf vor.

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Um­zugs­hel­fer in Düs­sel­dorf bei JOB­RUF bu­chen

Sie wol­len nach Düs­sel­dorf zie­hen und Ih­re Hel­fer muss­ten kurz­fris­tig ab­sa­gen und nun ste­hen Sie al­lei­ne vor Ih­ren ge­pack­ten Kar­tons? Kei­ne Sor­ge! Stu­den­ti­sche Um­zugs­hel­fer von JOB­RUF pa­cken ger­ne mit an. Stel­len Sie jetzt ei­ne kos­ten­lo­se An­fra­ge und freu­en Sie sich über tat­kräf­ti­ge Un­ter­stüt­zung!

 

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