Ballspiele für Kinder

Ball­spie­le für Kin­der

Wer an Ball­spie­le für Kin­der denkt, dem dürf­ten zu­al­ler­erst Klas­si­ker wie Fuß­ball, Hand­ball oder auch Bas­ket­ball ein­fal­len. Aber das Run­de muss nicht un­be­dingt ins Ecki­ge. Wir stel­len Ih­nen ein paar al­ter­na­ti­ve Spiel­ide­en vor, die mit fri­schen Kon­zep­ten den alt­ehr­wür­di­gen Platz­hir­schen or­dent­lich ein­hei­zen. Fin­den Sie hier je­weils drei kurz­wei­li­ge neue Ball­spie­le für Klein­kin­der, den Kin­der­gar­ten und die Schu­le, die für gren­zen­lo­sen Spiel­spaß drau­ßen und auch drin­nen sor­gen.

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Schnell­na­vi­ga­ti­on

Für Klein­kin­der:

Ha­se und Jä­ger

Die hei­ße Kar­tof­fel

Kis­ten­ball

Für den Kin­der­gar­ten:

Ziel­wer­fen

Hei­ßer Bal­lon

Stopp­ball

Für die Schu­le:

Tun­nel­ball

Ball­ket­te

Hal­li-Hal­lo

Ball­spiel 1: Ha­se und Jä­ger (Klein­kin­der)

„Ha­se und Jä­ger“ ist ei­ne Ab­wand­lung des Spiels Brenn- bzw. Völ­ker­ball, wel­ches vor al­lem durch sei­ne Dy­na­mik viel Spiel­spaß ver­spricht. Als Spiel­ge­gen­stand wird ein wei­cher Spiel­ball, am bes­ten eig­net sich ein Schaum­stoff­ball*, be­nö­tigt und es soll­te Platz für ein aus­rei­chend gro­ßes Spiel­feld vor­han­den sein. Ha­se und Jä­ger ist sehr un­ge­fähr­lich und leicht zu ler­nen, wes­we­gen das ak­ti­ve Ball­spiel be­reits für 2-jäh­ri­ge ge­eig­net ist.

Vergnügtes Baby in BällchenbadDie Re­geln sind schnell er­klärt: Ein Spie­ler wird zu Be­ginn durch Aus­lo­sen oder Ab­zäh­len zum Jä­ger er­klärt, die rest­li­chen Mit­spie­ler sind zu­nächst die Ha­sen. Auf­ga­be des Jä­gers ist es nun, die Ha­sen ab­zu­wer­fen. Wird ein Ha­se mit dem Soft­ball ge­trof­fen, wird die­ser eben­falls zum Jä­ger.

Das Spiel en­det, wenn al­le Ha­sen „ge­fan­gen“ wur­den. Der letz­te ver­blei­ben­de Ha­se ist der Ge­win­ner und darf im nächs­ten Spiel als Jä­ger be­gin­nen. Als Be­son­der­heit die­ses Ball­spiels ist noch zu er­wäh­nen, dass sich die Jä­ger nicht mit dem Ball in der Hand be­we­gen dür­fen.

Der Ball soll­te stän­dig ge­passt oder ge­drib­belt wer­den. Dar­über hin­aus be­steht die Mög­lich­keit, Ver­ste­cke für die Ha­sen auf dem Spiel­feld ein­zu­rich­ten, in de­nen die­se für kur­ze Zeit im­mun ge­gen Tref­fer der Jä­ger sind.

Durch die Nä­he zu an­de­ren Mann­schafts­sport­ar­ten beim Pas­sen und Drib­beln reiht sich „Ha­se und Igel“ naht­los in die Rie­ge der Be­we­gungs­spie­le für Kin­der ein, die ak­ti­ven Spiel­spaß für vie­le Al­ters­grup­pen ver­spre­chen und die Be­we­gungs­kom­pe­tenz be­reits in jun­gen Jah­ren för­dern.

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Ball­spiel 2: Die hei­ße Kar­tof­fel (Klein­kin­der)

Ball­spie­le für Klein­kin­der brau­chen oft­mals nicht vie­le Hilfs­mit­tel – eben­so die­ses Spiel. Be­nö­tigt wer­den nur ein Ra­dio/CD-Play­er oder Blue­tooth-Laut­spre­cher* und ein Ball*, der in ein Stück Alu­fo­lie ge­wi­ckelt wird: die „hei­ße Kar­tof­fel“.

Wäh­rend ein Er­wach­se­ner/Spiel­lei­ter die Mu­sik ein­schal­tet, ste­hen al­le Mit­spie­ler in ei­nem Kreis. Ei­ner hier­von hat den Ball in der Hand, den er nun zu ei­nem nächs­ten wei­ter­wirft und die­ser wie­der­rum an ei­nen an­de­ren Mit­spie­ler ab­gibt und so wei­ter. Dies geht so lan­ge, bis der Ball nicht ge­fan­gen wird. Der­je­ni­ge, der den Ball nicht fängt oder aber so schlecht ge­wor­fen hat, dass der Ball un­mög­lich ge­fan­gen wer­den konn­te, schei­det aus.

Au­ßer­dem aus­schei­den muss der Spie­ler, der die „Kar­tof­fel“ in der Hand hält, wenn nach ei­ner be­lie­bi­gen Zeit die Mu­sik ge­stoppt wird. Ge­won­nen hat das Kind, das als Letz­tes üb­rig bleibt.

Hin­weis:
Das Spiel kann na­tür­lich auch oh­ne Alu­fo­lie ge­spielt wer­den. Durch die­se kann der Ball al­ler­dings bes­ser als „hei­ße Kar­tof­fel“ dar­ge­stellt wer­den, die man schnell wie­der los­wer­den muss. Die Er­fah­rung zeigt, dass es mit ent­spre­chen­dem Equip­ment noch mehr Spaß macht!

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Ball­spiel 3: Kis­ten­ball (Klein­kin­der)

Zu Be­ginn wer­den zwei gleich gro­ße Teams ge­bil­det. Je­der Mit­spie­ler er­hält nun ei­nen Ball*, und die Mann­schaf­ten stel­len sich ge­gen­über in ei­nem Kreis auf, in des­sen Mit­te ei­ne Kis­te mit nach oben ge­rich­te­ter Öff­nung steht.

Ziel des Spie­les ist es nun, die Bäl­le in die Kis­te zu wer­fen und als ers­te Mann­schaft al­le Bäl­le „los­zu­wer­den“. Lan­det ein Ball nicht in der Kis­te, muss er schnellst­mög­lich zu­rück­ge­holt und er­neut in Rich­tung Kis­te ge­wor­fen wer­den.

Bei „Kis­ten­ball“ las­sen sich meh­re­re Va­ri­an­ten spie­len und so­mit dem­ent­spre­chend die Schwie­rig­keit ver­än­dern. Spie­len Sie doch ein­fach mal mit meh­re­ren Kis­ten und neh­men je­de ge­trof­fe­ne Kis­te aus dem Spiel.

Un­ser Tipp:
Be­son­ders span­nend wird es, wenn Sie die Spiel­zeit be­gren­zen. Die Mann­schaft, die in­ner­halb ei­ner ge­wis­sen Zeit die meis­ten Bäl­le in die Kis­te wer­fen konn­te, ge­winnt die­ses Ball­spiel für Kids. Aber pas­sen Sie auf, denn Cha­os ist in die­sem Fall vor­pro­gram­miert!

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Ball­spiel 4: Ziel­wer­fen (Kin­der­gar­ten)

Kindergartenkind mit BallFür die­ses Spiel be­nö­tigt man ei­nen Ball* und ei­nen Ge­gen­stand mit ei­ner Öff­nung, durch die der Ball passt, z. B. ei­nen Ei­mer, Korb, Rei­fen oder Kar­ton.

Zu­nächst wird ei­ne Start­li­nie fest­ge­legt und der Ge­gen­stand in ei­nem ge­wis­sen Ab­stand da­zu auf­ge­stellt. Ziel ist es nun, den Ball von der Start­li­nie aus in den Ge­gen­stand zu wer­fen. Wer ei­nen sei­ner fünf Ver­su­che trifft, kommt ei­ne Run­de wei­ter. Bei Nicht­tref­fen schei­det man aus.

Hat je­der Mit­spie­ler sei­ne fünf Ver­su­che ab­ge­schlos­sen, wird das Wurf­ziel et­was wei­ter weg­ge­stellt. Dies wird so lan­ge wie­der­holt, bis nur noch ein Spie­ler üb­rig ist, der dann ge­winnt.

Ball­spie­le für 3-, 4- und 5-jäh­ri­ge Kin­der­gar­ten­kin­der kön­nen auch her­vor­ra­gend um­ge­wan­delt wer­den und so­mit mehr Span­nung bie­ten. In die­sem Fall kön­nen z. B. Do­sen oder lee­re Fla­schen auf­ge­stellt wer­den, die es nun ziel­ge­nau zu tref­fen bzw. um­zu­wer­fen gilt. Eig­net sich auch her­vor­ra­gand als Idee für Kin­der­ge­burts­ta­ge.

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Ball­spiel 5: Hei­ßer Ball (Kin­der­gar­ten)

Die Mit­spie­ler sit­zen auf dem Bo­den in ei­nem Kreis und rol­len sich den Ball* zu. Ein Kind be­fin­det sich in der Mit­te des Krei­ses und ver­sucht dem Ball aus­zu­wei­chen. Hier­bei darf es aber nur krie­chen oder krab­beln. Miss­glückt das Aus­wei­chen und das Kind in der Mit­te wird ge­trof­fen, wird die­ses ab­ge­löst, und zwar von dem­je­ni­gen, der den Tref­fer ge­lan­det hat.

Der „hei­ße Ball“ muss nicht un­be­dingt nur ge­rollt wer­den. Die­ses Spiel kann au­ßer­dem in ei­ne Fuß­ball-Va­ri­an­te um­ge­wan­delt und der Ball so­mit zu ei­nem Mit­spie­ler ge­tre­ten wer­den. Dies ist üb­ri­gens ei­ne be­lieb­te Auf­wärm­übung für Pro­fi­fuß­bal­ler – und da­mit vor al­lem für sportaf­fi­ne Kin­der durch­aus in­ter­es­sant.

Vor­sicht:
Es emp­fiehlt sich, für al­le Ball­spie­le für den Kin­der­gar­ten im Frei­en und vor al­lem drin­nen ei­nen Schaum­stoff­ball zu ver­wen­den. Mit Le­der- oder auch Plas­tik­bäl­len ist ins­be­son­de­re für Klein­kin­der die Ver­let­zungs­ge­fahr zu hoch. Und im Fal­le der In­door-Va­ri­an­ten scho­nen Sie so zu­sätz­lich teu­res Mo­bi­li­ar!

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Kin­der­spiel 6: Stopp­ball (Kin­der­gar­ten)

Drei Kinder in BällchenbadDie Spie­ler stel­len sich zu­nächst in ei­nem Kreis auf. Ein Kind er­hält den Ball* und nimmt den Platz in der Mit­te ein. Die­ses läu­tet das Spiel ein, in­dem es den Ball senk­recht in die Luft wirft. Bis der Ball durch das mit­tig ste­hen­de Kind wie­der ge­fan­gen wird, ha­ben al­le an­de­ren Mit­spie­ler Zeit, sich so schnell wie mög­lich zu ent­fer­nen.

Der Fän­ger ruft un­mit­tel­bar „Stopp“, so­bald der Ball wie­der mit den Hän­den ge­fasst wird. Ab die­sem Mo­ment dür­fen sich die an­de­ren Kin­der nicht mehr be­we­gen. Der Fän­ger ver­sucht nun, ei­nen Mit­spie­ler mit dem Ball zu tref­fen. Ge­lingt dies, tau­schen die bei­den die Plät­ze; der Ge­trof­fe­ne muss in die Mit­te und das Spiel be­ginnt von vor­ne.

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Ball­spiel 7: Tun­nel­ball (Schu­le)

Vor Spiel­be­ginn wer­den ei­ne Start- und ei­ne hier­von nicht zu weit ent­fern­te Ziel­li­nie be­stimmt und die Spie­ler in zwei gleich gro­ße Mann­schaf­ten auf­ge­teilt. Die Spie­ler ei­ner Mann­schaft stel­len sich nun mit leicht ge­spreiz­ten Bei­nen hin­ter­ein­an­der an der Start­li­nie auf.

Der Spie­ler, der ganz vor­ne steht, be­kommt den Ball* und gibt die­sen auf ein Start­zei­chen durch die Bei­ne an sei­ne hin­te­ren Mit­spie­ler wei­ter. Ist der Ball beim letz­ten Spie­ler aus der Rei­he an­ge­kom­men, läuft die­ser nach vor­ne und lässt den Ball wie­der nach hin­ten durch­rei­chen. Dies geht so­lan­ge, bis ei­ne Mann­schaft das Ziel er­reicht hat und so­mit als Sie­ger das Spiel be­en­det.

Des Wei­te­ren ist es mög­lich, oh­ne fest­ge­leg­te Ziel­li­ni­en zu spie­len. Statt­des­sen ge­winnt ein­fach die Mann­schaft, die als ers­tes ei­ne vor­her fest­ge­leg­te An­zahl an Durch­gän­gen er­reicht hat.

„Tun­nel­ball“ för­dert den Team­geist. Denn man kann es nicht al­lei­ne ge­win­nen, son­dern nur, wenn man mit den rest­li­chen Mit­spie­lern zu­sam­men­spielt und an ei­nem Strang zieht.

Un­ser Tipp:
Als klei­nes Ball­spiel für die Schu­le kann „Tun­nel­ball“ re­la­tiv ein­fach in sei­ner Spiel­aus­füh­rung va­ri­iert wer­den. Es bie­tet sich z. B. an, den Ball durch die Bei­ne zu rol­len – und das ist nicht nur von vor­ne nach hin­ten mög­lich, son­dern eben­falls um­ge­kehrt.

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Ball­spiel 8: Ball­ket­te (Schu­le)

Als Spiel­ge­gen­stän­de wer­den ein Ball* und meh­re­re Wä­sche­klam­mern be­nö­tigt. Zu­nächst set­zen sich al­le Mit­spie­ler in ei­nen Kreis und ein Spiel­lei­ter wird aus­ge­wählt.

Fußball im MatschDie Kin­der wer­fen oder rol­len sich den Ball ge­gen­sei­tig zu und müs­sen sich gleich­zei­tig mer­ken, an wen der Ball wei­ter­ge­ge­ben wur­de bzw. von wem sie den Ball er­hal­ten ha­ben. Der Spiel­lei­ter soll­te sich die Rei­hen­fol­ge der Ball­ket­te ge­nau mer­ken und/oder auf­schrei­ben. Ger­ne kann die­ser auch von den an­de­ren Mit­spie­lern un­ter­stützt wer­den.

Nach ei­ner ge­wis­sen An­zahl von Sta­tio­nen wird die Ball­ket­te für be­en­det er­klärt. Die­se muss dann noch ein­mal ge­nau in der glei­chen Rei­hen­fol­ge wie­der­holt wer­den. Soll­te ein Kind den Ball zum fal­schen Mit­spie­ler rol­len, ist der Spiel­lei­ter ge­fragt, den Feh­ler auf­zu­de­cken. Pro Feh­ler wird dem Kind je­weils ei­ne Wä­sche­klam­mer an­ge­steckt. Wer drei Wä­sche­klam­mern er­hält, schei­det aus und kann den Spiel­lei­ter un­ter­stüt­zen.

Die „Ball­ket­te“ ist eher ein ru­hi­ges Kin­der­spiel und för­dert, ähn­lich wie beim Me­mo­ry, die Ge­dächt­nis- und Merk­fä­hig­keit der Kin­der.

Un­ser Tipp:
Wahl­wei­se kann die­ses Ball­spiel für Schü­ler ober­halb der Un­ter­stu­fe auch schwie­ri­ger ge­stal­tet wer­den, in dem die Ball­ket­te ver­län­gert wird oder rück­wärts wie­der­holt wer­den muss. Durch die­sen fle­xi­blen Schwie­rig­keits­grad ist die „Ball­ket­te“ auf der an­de­ren Sei­te auch für klei­ne­re Kin­der er­lern­bar.

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Ball­spiel 9: Hal­li-Hal­lo (Schu­le)

„Hal­li-Hal­lo“ ist in sei­nen Re­geln ver­gleichs­wei­se kom­plex und des­we­gen nicht für Klein- und Kin­der­gar­ten­kin­der zu emp­feh­len.

Min­des­tens vier Mit­spie­ler ab 6 Jah­ren stel­len sich zu­nächst in ei­ner Rei­he auf. Ein Spie­ler ist Wer­fer und steht mit et­was Ab­stand vor der Rei­he. Die­ser er­hält zu­nächst den Ball*, wirft die­sen dem vor­ders­ten Kind in der Rei­he zu und stellt ei­ne Auf­ga­be, z. B. „Wer ist deut­scher Fuß­ball­meis­ter?“. Der Fän­ger muss schnell auf die Fra­ge ant­wor­ten und das Spiel­ge­rät zum Wer­fer zu­rück­be­för­dern.

Kind mit Fuß auf BallNun wirft der Wer­fer den Ball in die Luft, ruft „Hal­li-Hal­lo!“ und läuft weg. Der Fän­ger ver­sucht den Ball zu fan­gen und ruft bei Er­folg so­fort „Stopp!“, wor­auf­hin der Wer­fer au­gen­blick­lich ste­hen blei­ben muss. Nun darf der Fän­ger so vie­le Schrit­te in Rich­tung des Wer­fers ma­chen, wie die Ant­wort Sil­ben hat. Bei der Ant­wort „Bo-rus-sia Mön-chen-glad-bach“ wä­ren dies bei­spiels­wei­se de­ren sie­ben.

An­schlie­ßend bil­det der Wer­fer mit sei­nen Hän­den ei­nen Kreis und der Fän­ger ver­sucht, den Ball durch die­sen hin­durch zu wer­fen. Ge­lingt dies, ist der Wer­fer aus­ge­schie­den. Ver­fehlt der Fän­ger den Kreis, darf sich der Wer­fer wie­der hin­ten an der Rei­he an­stel­len und wei­ter mit­spie­len. Der Spie­ler, der den Ball ge­fan­gen hat, schlüpft dar­auf­hin in die Rol­le des Wer­fers.

„Hal­li-Hal­lo“ er­öff­net die Mög­lich­keit, Ball­spie­le in der Schu­le und Kin­der­be­treu­ung mit päd­ago­gi­schem Mehr­wert zu ver­se­hen. Durch die stän­di­ge Wis­sens­ab­fra­ge kann es ge­lin­gen, ver­schie­de­ne Un­ter­richts­the­men zu ver­fes­ti­gen oder kurz vor ei­ner wich­ti­gen Klas­sen­ar­beit re­le­van­tes Wis­sen noch ein­mal ab­zu­fra­gen. Gro­ßer Spiel­spaß wird so­mit mit ho­hem Lern­ef­fekt ver­bun­den.

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