Fenster putzen

Fens­ter put­zen

Das Fens­ter­rei­ni­gen stellt sich oft als schwie­ri­ge Auf­ga­be her­aus. Kaum denkt man, man hat die Ar­bei­ten er­le­digt und den Dreck ent­fernt, zei­gen sich an der Schei­be wie­der un­schö­ne Strei­fen und Schlie­ren.

Da­mit Sie nicht an der läs­ti­gen Haus­ar­beit ver­zwei­feln, ge­ben wir Ih­nen im Fol­gen­den ei­ne An­lei­tung mit Tipps und Tricks zum Fens­ter­put­zen. Er­fah­ren Sie bei uns au­ßer­dem, mit wel­chen Uten­si­li­en die Rei­ni­gung leicht ge­lingt.

Die mit * ge­kenn­zeich­ne­ten Links sind sog. Af­fi­lia­te-Links - die­se ver­wei­sen auf Pro­duk­te bei Ama­zon. Falls Sie ein Pro­dukt dort kau­fen, er­hal­ten wir ei­ne klei­ne Pro­vi­si­on. Für Sie ent­ste­hen zu kei­nem Zeit­punkt zu­sätz­li­che Kos­ten!

Schnell­na­vi­ga­ti­on

Wet­ter­la­ge be­ach­ten

Schritt-für-Schritt-An­lei­tung

Plis­see rei­ni­gen

Flie­gen­git­ter rei­ni­gen

Rol­los rei­ni­gen

Das rich­ti­ge Putz­mit­tel

Haus­mit­tel zum Fens­ter­put­zen

Miet­recht

Putz­hil­fe von JOB­RUF

Un­be­dingt Wet­ter­la­ge im Au­ge be­hal­ten

Der Schmutz auf Ih­ren Fens­ter­schei­ben fällt zwar zu je­der Jah­res­zeit an, das Er­geb­nis Ih­rer Rei­ni­gung kann aber je nach Wet­ter­la­ge un­ter­schied­lich aus­fal­len. Wer­fen Sie des­we­gen auf je­den Fall im­mer ei­nen Blick auf das Wet­ter, be­vor Sie be­gin­nen.

Detailaufnahme eines sonnigen FenstersSo soll­ten Sie zum Bei­spiel kei­ne Fens­ter put­zen, wenn die Son­ne scheint. Durch die Son­nen­ein­strah­lung trock­net das Was­ser auf der Schei­be, be­vor Sie es ver­wi­schen kön­nen. Das Er­geb­nis sind un­ge­woll­te Schlie­ren.

Im Som­mer kann ne­ben der Son­ne aber auch die Tem­pe­ra­tur das Er­geb­nis ver­sau­en. War­me Luft bzw. Hit­ze füh­ren zu Ver­duns­tun­gen auf der Schei­be und zu­rück blei­ben un­ge­woll­te Strei­fen. Er­le­di­gen Sie die Rei­ni­gung im Som­mer al­so so früh wie mög­lich am Tag.

Wenn Sie je­doch Ih­re Fens­ter im Win­ter rei­ni­gen, kann Ih­nen wie­der­um die Käl­te das Werk ver­der­ben. Wir emp­feh­len Ih­nen des­halb, auf das Fens­ter­put­zen im Win­ter wei­test­ge­hend zu ver­zich­ten.

Lässt es sich nicht ver­mei­den, das Put­zen bei Käl­te, Re­gen oder gar Mi­nus­tem­pe­ra­tu­ren durch­zu­füh­ren, soll­ten Sie Frost­schutz­mit­tel* in das Was­ser mi­schen. An­de­ren­falls be­steht Ein­frier­ge­fahr – auf der Glas­schei­be, aber auch am Rah­men.

Ach­tung:
Beim Fens­ter­put­zen in der Schwan­ger­schaft soll­ten Sie be­son­ders vor­sich­tig sein. Grund­sätz­lich soll­ten Sie gro­ße An­stren­gung wie Staub­sau­gen und Ar­bei­ten auf Lei­tern ver­mei­den. Die­se Ar­bei­ten kön­nen ge­fähr­lich wer­den ggf. We­hen för­dern. Ge­ra­de, wenn Sie schwan­ger sind, soll­ten Sie auf Ih­ren Kör­per hö­ren und re­gel­mä­ßi­ge Pau­sen ein­le­gen – oder die Ar­bei­ten ab­ge­ben.

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So put­zen Sie Fens­ter rich­tig: Schritt-für-Schritt-An­lei­tung

Nur mit der kor­rek­ten Tech­nik wird das Er­geb­nis beim Fens­ter­put­zen zu­frie­den­stel­lend und vor al­lem strei­fen­frei. Da­mit das Rei­ni­gen rich­tig und ein­fach ge­lingt, soll­ten Sie fol­gen­de Rei­hen­fol­ge ein­hal­ten:

Schritt 1: Fens­ter von in­nen rei­ni­gen

In der Re­gel ist die Ver­schmut­zung von au­ßen grö­ßer, da die Au­ßen­schei­be viel mehr Schmutz­quel­len aus­ge­setzt ist. Sei es durch die La­ge der Woh­nung – z. B. an ei­ner Stra­ße – oder durch Wit­te­rungs­be­din­gun­gen wie et­wa Re­gen. Da­mit Sie die Put­zu­ten­si­li­en nicht di­rekt am An­fang zu sehr ver­schmut­zen und den Dreck ggf. noch mehr ver­tei­len, soll­ten Sie die Fens­ter im­mer erst von in­nen rei­ni­gen.

Schritt 2: Rah­men von in­nen ab­wa­schen

Be­gin­nen Sie nun mit dem Ab­wa­schen oder Ab­sau­gen der Rah­men und Fens­ter­bank von in­nen mit ei­nem Hand­fe­ger* oder Staub­sau­ger*. Je nach­dem kön­nen sich hier Spinn­we­ben oder Staub an­ge­sam­melt ha­ben. Wür­den Sie die­se Un­sau­ber­kei­ten nicht ent­fer­nen, kann es pas­sie­ren, dass die­se schon kur­ze Zeit spä­ter auf die frisch ge­säu­ber­ten Fens­ter fal­len und Sie sich schon bald wie­der den läs­ti­gen Auf­ga­ben wid­men müs­sen. Ar­bei­ten Sie sich hier von oben nach un­ten vor, da wäh­rend der Ar­bei­ten Schmutz nach un­ten fal­len kann.

Frau beim FensterputzenSchritt 3: Fens­ter­schei­be ab­wi­schen

Wi­schen Sie nun die Fens­ter feucht ab und ent­fer­nen Sie so den Schmutz auf der Schei­be. Üben die ru­hig ein biss­chen Druck auf die Schei­be aus, um auch wirk­lich je­den Schmutz­par­ti­kel zu be­sei­ti­gen. Ach­ten Sie da­bei dar­auf, dass Sie die Ecken und Kan­ten am Rah­men nicht ver­ges­sen. Soll­te das Glas sehr stark ver­schmutzt sein, wa­schen Sie den Lap­pen zwi­schen­durch im­mer wie­der aus.

Wech­seln Sie auch das Putz­was­ser re­gel­mä­ßig, um die un­nö­ti­ge Ver­tei­lung des Schmut­zes zu ver­mei­den.

Auch an schwer er­reich­ba­ren Stel­len, z. B. ei­nem Dach­fens­ter, muss man das Glas rei­ni­gen. Bei ei­nem Ve­lux-Fens­ter lässt sich in der Re­gel der Fens­ter­flü­gel so dre­hen, dass Sie die Schei­be pro­blem­los von in­nen und au­ßen put­zen kön­nen.

Schritt 4: Tro­cken wa­schen/Nach­po­lie­ren

Der letz­te Schritt bei der Rei­ni­gung der In­nen­schei­ben ist das Tro­cken­wa­schen. Hier­für gibt es meh­re­re Va­ri­an­ten.

Mit ei­nem Bad-Ab­zie­her* kön­nen Sie die Schei­be trock­nen. Ent­schei­den Sie sich da­bei für ei­ne Rich­tung, ent­we­der waa­ge­rech­te oder senk­rech­te Bah­nen. Be­gin­nen Sie oben in ei­ner Ecke und ar­bei­ten Sie sich auch hier wie­der von oben nach un­ten vor, da­mit das Was­ser nach un­ten hin ab­fließt. Ei­ne Bahn soll­ten Sie durch­ge­hend ab­zie­hen und mit der nächs­ten Bahn im­mer ein biss­chen über­lap­pen. Nach je­der Bahn wi­schen Sie die Gum­mil­ip­pe des Bad-Ab­zie­hers ab.

Fens­ter­le­der* be­ste­hen aus saug­fä­hi­gem Le­der, mit dem Sie eben­falls das Fens­ter tro­cken wa­schen kön­nen. Vor der ers­ten Be­nut­zung soll­ten Sie das Le­der gut wa­schen, an­sons­ten könn­te es fus­seln. Rei­ben Sie dann die Flä­che mit dem leicht an­ge­feuch­te­ten Le­der ab.

Auch ein Mi­kro­fa­ser­tuch* kann ver­wen­det wer­den. Üben Sie auch hier­bei wie­der Druck auf die Schei­be aus, um Strei­fen und Schlie­ren weg­zu­wi­schen. Be­vor­zugt soll­te das Tuch neu und un­ge­wa­schen sein, um ein fus­sel­frei­es Er­geb­nis zu er­hal­ten.

Die teu­ers­te Va­ri­an­te ist ein Fens­ter­sau­ger*, der die Feuch­tig­keit von den Schei­ben ab­ge­saugt. Sol­che Ge­rä­te gibt es von vie­len Her­stel­lern.

Schritt 5: Rei­ni­gung von au­ßen

Al­le ge­nann­ten Schrit­te füh­ren Sie nun in iden­ti­scher Rei­hen­fol­ge ein­fach auch für die Au­ßen­rah­men und -schei­ben durch.

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Plis­see Rei­ni­gung

Mann reinigt ein DachfensterOft­mals ist nicht nur das Glas selbst vom Schmutz be­trof­fen, son­dern auch der mon­tier­te Sicht­schutz- oder die Si­cher­heits­vor­keh­run­gen.

Möch­ten Sie z. B. das Plis­see rei­ni­gen, müs­sen Sie die­ses zu­nächst ab­mon­tie­ren und in zu­sam­men ge­zo­ge­nem Zu­stand zu­nächst in ei­ner Schüs­sel mit 30 Grad war­mem Was­ser und et­was Fein­wasch­mit­tel* für ca. 15 Mi­nu­ten ein­wir­ken las­sen.

An­schlie­ßend wa­schen Sie das Plis­see, in­dem Sie es im Was­ser be­we­gen und leicht aus­ein­an­der zie­hen. Spü­len Sie es nun ab, zie­hen es wie­der zu­sam­men und hän­gen es wie­der auf. Im An­schluss las­sen Sie es trock­nen, be­vor Sie es nach ca. 12 Stun­den wie­der wie ge­wohnt aus­ein­an­der zie­hen kön­nen.

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Rei­ni­gung von Flie­gen­git­tern

Oft­mals be­fin­det sich an ei­nem Fens­ter ein In­sek­ten­schutz, z. B. ein Flie­gen­git­ter*, wel­chen Sie in ge­wis­sen Ab­stän­den (1-2 Mal pro Jahr) auch rei­ni­gen müs­sen. Ver­schmut­zun­gen durch z. B. Flie­gen­dreck se­hen nicht nur un­schön aus, son­dern kön­nen auch Schä­den am Git­ter an sich ver­ur­sa­chen.

Be­vor­zugt wird das Git­ter samt Rah­men ab­mon­tiert, kei­nes­falls aber darf das Ge­we­be aus dem Rah­men ent­fernt wer­den. An­sons­ten gibt es für das Sau­ber­ma­chen ver­schie­de­ne We­ge/Uten­si­li­en:

  • Kü­chen­rol­le*: Wenn es mal schnell ge­hen soll, grei­fen Sie am bes­ten zur Kü­chen­rol­le. Am bes­ten ge­lingt das Rei­ni­gen der Flie­gen­git­ter am Fens­ter durch Ab­wi­schen, wenn das Git­ter noch et­was feucht ist, z. B. nach Re­gen.
  • Staub­sau­ger: Selbst­ver­ständ­lich kann man das Git­ter auch mit dem Bürs­ten­auf­satz und auf ge­rin­ger Stu­fe ab­sau­gen.
  • Fus­sel­rol­le*: Durch Ab­fah­ren des Ge­we­bes mit ei­ner Fus­sel­rol­le wer­den Staub, Spinn­ge­we­be oder an­de­re Ver­schmut­zun­gen auf­ge­nom­men.
  • Kom­pres­sor*: Mit­hil­fe ei­nes Kom­pres­sors kön­nen Sie den Schmutz durch Luft­druck ent­fer­nen. Wich­tig ist, dass sie hier von in­nen nach au­ßen ar­bei­ten, da­mit der Schmutz nicht in Ih­rer Woh­nung lan­det.
  • Wasch­ma­schi­ne: Flie­gen­git­ter, die mit Klett­band am Rah­men be­fes­tigt wer­den, sind in der Re­gel bei 30 Grad wasch­bar.
  • Spül­mit­tel*: Le­gen Sie das Flie­gen­git­ter nach dem Ab­mon­tie­ren für ca. 30 Mi­nu­ten in ei­ne Lö­sung aus Spül­mit­tel und Was­ser. Mit ei­ner wei­chen Bürs­te wer­den nun die Ver­schmut­zun­gen ent­fernt, das Ge­we­be mit flie­ßen­dem Was­ser ab­ge­spült und der Rah­men im An­schluss ge­trock­net. Nun kön­nen Sie das Git­ter wie­der mon­tie­ren.

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Rol­los rei­ni­gen

Rol­los ha­ben vie­le Funk­tio­nen: Schutz vor der Son­ne, Mög­lich­keit zur Ab­dun­ke­lung oder Sicht­schutz. Auf­grund von sel­te­ner Nut­zung oder der La­ge, z. B. über ei­ner Hei­zung, kön­nen sich Fle­cken oder Staub- oder Schmutz­an­samm­lun­gen bil­den.

Wol­len Sie Ih­re Rol­los am Fens­ter rei­ni­gen, soll­ten Sie vor al­lem auf das ent­spre­chen­de Ma­te­ri­al ach­ten (z. B. re­flek­tie­ren­des Ma­te­ri­al) und auch die Pfle­ge­hin­wei­se des Her­stel­lers be­ach­ten.

Bei Rol­los, die man nur tro­cken rei­ni­gen darf, ent­fernt man den Schmutz zu­nächst – in ge­öff­ne­tem Zu­stand – mit ei­nem Staub­tuch und ggf. Staub­sau­ger mit Pols­ter­bürs­te.

Rol­los, die auch ei­ne feuch­te Rei­ni­gung ver­tra­gen, wer­den mit ei­nem feuch­ten Tuch ab­ge­wa­schen. Um Stock­fle­cken oder Schim­mel zu ver­mei­den, muss das Rol­lo aus­rei­chend trock­nen, be­vor es wie­der hoch­ge­zo­gen wird.

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Wo­mit Fens­ter put­zen? Das rich­ti­ge Putz­mit­tel für bes­se­re Rein­heit

Beim Sau­ber­ma­chen der Fens­ter kommt es nicht nur auf die rich­ti­ge Tech­nik an, son­dern auch auf das ent­spre­chen­de Putz­mit­tel, wel­ches Sie ver­wen­den. Hier gibt es auf dem Markt vie­le ver­schie­de­ne An­ge­bo­te.

Frau schaut durch RolloAm gän­gigs­ten ist Glas­rei­ni­ger*. Die­sen gibt es in vie­len Aus­füh­run­gen mit un­ter­schied­li­chen Düf­ten und zu ver­schie­de­nen Preis­klas­sen. Ge­setz­lich sind al­le schäd­li­chen In­halts­stof­fe ver­bo­ten, so­dass kei­ne ge­sund­heit­li­chen Ge­fähr­dun­gen be­ste­hen.

Vor­teil­haft ist, dass Sie ei­nen sol­chen Rei­ni­ger auch für an­de­re Glas­flä­chen wie bei­spiels­wei­se Spie­gel oder Glas­ti­sche be­nut­zen kön­nen.

Wer hin­ge­gen ger­ne um­welt­freund­lich putzt, kann Es­sig oder Es­si­ges­senz* ver­wen­den. Ein Trop­fen im Putz­was­ser oder auf ei­nem Lap­pen be­kämpft Ver­schmut­zun­gen, vor al­lem Kalk­fle­cken. Au­ßer­dem ist Es­sig über­all güns­tig er­hält­lich und ei­ne gu­te Me­tho­de un­ge­wünsch­te Schlie­ren zu ver­hin­dern. Vor­sicht ist al­ler­dings bei der Rei­ni­gung von Fens­tern mit Holz­rah­men ge­bo­ten. Der ät­zen­de Es­sig kann fie­se Spu­ren am Holz hin­ter­las­sen.

Spi­ri­tus* ist ähn­lich ef­fek­tiv wie Es­sig. Er be­kämpft den Schmutz, be­son­ders Fett­fle­cken, und beugt Schlie­ren vor. Al­ler­dings kann Spi­ri­tus sehr ag­gres­siv wir­ken und Schä­den hin­ter­las­sen. Auch Ih­re Haut kann bei ver­mehr­tem Kon­takt ge­schä­digt wer­den.

Ach­tung:
Ach­ten Sie dar­auf, dass die Rei­ni­gungs­mit­tel nicht in die Hän­de Ih­rer Kin­der ge­ra­ten. Man­che Mit­tel kön­nen ge­ra­de bei Ver­schlu­cken auf­grund des Al­ko­hols oder an­de­rer In­halts­stof­fe zu ei­ner gro­ßen Ge­fahr wer­den.

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Haus­mit­tel zum Fens­ter­put­zen: Ein­fach und den­noch ef­fek­tiv

Ne­ben der „tra­di­tio­nel­len“ Art gibt es noch ein paar Haus­frau­entricks, mit de­nen Sie oh­ne viel Auf­wand und oh­ne spe­zi­el­le Mit­tel Ih­re Fens­ter säu­bern kön­nen.

Als al­tes Haus­mit­tel zum Wi­schen und Nach­po­lie­ren hat sich das Ar­bei­ten mit Zei­tung be­währt. Sie wird ein­fach wie ein Wisch­lap­pen ver­wen­det. Ach­ten Sie je­doch dar­auf, dass Sie kein bunt be­druck­tes Pa­pier be­nut­zen. Wenn die Schei­be kom­plett ge­trock­net ist kön­nen Sie mit der Zei­tung über die Schei­be rei­ben. Drü­cken Sie da­bei nicht zu fest, um das Ab­set­zen von Dru­cker­schwär­ze zu ver­hin­dern.

Als Putz­mit­tel eig­net sich auch nor­ma­les Spül­mit­tel. Dies hat durch ei­ne ho­he Fett­lö­se­kraft ei­ne gu­te Rei­ni­gungs­kraft und ist zu­dem gut haut­ver­träg­lich. Um die Ver­brei­tung von Strei­fen zu ver­hin­dern, soll­ten Sie aber das Putz­was­ser re­gel­mä­ßig wech­seln.

Auch mit Weich­spü­ler, Klar­spü­ler oder Haar­sham­poo lässt sich not­falls ei­ne Rei­ni­gung durch­füh­ren. Die­se Mit­tel sind aber nur teil­wei­se haut­ver­träg­lich oder hin­ter­las­sen Spu­ren auf Ih­rem Fens­ter­rah­men. Be­nut­zen Sie die­se Mit­tel nur im Not­fall. Wir ra­ten Ih­nen au­ßer­dem zur Ver­wen­dung von Schutz­hand­schu­hen.

Un­ser Tipp:
Ein Not­fall­tipp bei feh­len­den Putz­mit­teln ist schwar­zer Tee: Gie­ßen Sie die­sen auf und las­sen Sie ihn ab­küh­len. Nach dem Ab­küh­len ge­ben Sie den Tee in das Putz­was­ser und wa­schen da­mit das Fens­ter ab. Die ver­schie­de­nen In­halts­stof­fe des Tees ha­ben ei­ne rei­ni­gen­de und schmutz­lö­sen­de Wir­kung.

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Fens­ter­put­zen im Miet­recht

Viel­leicht ha­ben Sie sich auch schon ein­mal ge­fragt, ob Sie beim Aus­zug Ih­re Miet­woh­nung put­zen müs­sen. In die­sem Zu­sam­men­hang kommt auch oft die Fra­ge auf, ob die Fens­ter beim Aus­zug ge­rei­nigt wer­den müs­sen.

In der Re­gel gilt bei der Woh­nungs­über­ga­be Fol­gen­des: Die Woh­nung muss be­sen­rein, aber nicht lu­pen­rein über­ge­ben wer­den. Dies be­deu­tet, dass le­dig­lich gro­be Ver­schmut­zun­gen ent­fernt wer­den müs­sen – au­ßer an Herd und Toi­let­te, die­se müs­sen hy­gie­nisch rein über­ge­ben wer­den.

Prü­fen Sie aber auf je­den Fall die Klau­seln im Miet­ver­trag. Ge­ge­be­nen­falls sind dort an­de­re Re­ge­lun­gen hin­ter­legt.

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Putz­hil­fe bei JOB­RUF fin­den

Sie schaf­fen es ein­fach nicht, Ih­re Fens­ter zu put­zen oh­ne dass Schlie­ren zu­rück­blei­ben? Kein Grund zur Ver­zweif­lung! Las­sen Sie sich von ei­ner stu­den­ti­schen Putz­hil­fe un­ter die Ar­me grei­fen. Die­se kann zu­dem wei­te­re Auf­ga­ben im Haus­halt, wie z. B. das Staub­wi­schen oder Bü­geln, für Sie über­neh­men. Schal­ten Sie ein­fach kos­ten­los ei­ne An­zei­ge bei der Stu­den­ten­ver­mitt­lung JOB­RUF und er­hal­ten Sie in­ner­halb kur­zer Zeit Rück­mel­dun­gen von in­ter­es­sier­ten Stu­den­ten.

 

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