WG grün­den

Gu­te Grün­de, ei­ne WG zu grün­den, gibt es vie­le: Das Le­ben in ei­ner Wohn­ge­mein­schaft ist ge­sel­li­ger und güns­ti­ger, als im Sin­gle-Apart­ment. Ge­ra­de wenn du in ei­ne neue Stadt ziehst, lernst du auf die­se Wei­se schnell vie­le neue Leu­te ken­nen. Und man­che sa­gen, je­der Stu­dent müs­se mal WG-Er­fah­rung sam­meln – sonst hat man et­was ver­passt.

Wir sa­gen dir, wie das geht und was du be­ach­ten musst. Be­vor du dich auf ei­ne rau­schen­de Ein­wei­hungs­par­ty freu­en kannst, kommt schließ­lich ei­ni­ges auf dich zu. Doch es lohnt sich: Ge­ra­de ei­ne WG-Neu­grün­dung bie­tet dir die Chan­ce, von An­fang an al­les rich­tig zu ma­chen. Du sparst schon für die WG-Aus­stat­tung? Mit Stu­den­ten­jobs bei JOB­RUF kannst du ne­ben dem Stu­di­um fle­xi­bel Geld ver­die­nen.

Zwei­er-WG oder mehr?

Zweier-WG oder mehr? Wer eine WG gründet, muss entscheiden, wieviele Mitbewohner es sein sollen

Wie vie­le Mit­be­woh­ner braucht man? Das ist zum ei­nen Ge­schmacks­sa­che und zum an­de­ren ab­hän­gig vom ver­füg­ba­ren Wohn­raum. Du willst ei­ne 2er-WG grün­den? Die­se Va­ri­an­te eig­net sich für dich, wenn du zwar nicht al­lei­ne woh­nen möch­test, es aber ins­ge­samt trotz­dem eher ru­hig magst.

Kla­rer Vor­teil: Je we­ni­ger Mit­be­woh­ner du hast, des­to öf­ter hast du sturm­frei in dei­ner WG. In der Zwei­er-WG ist es ganz be­son­ders wich­tig, dass du mit dei­nem Mit­be­woh­ner har­mo­nierst. Ihr soll­tet bei­de nicht nach­tra­gend sein und Kon­flik­te sach­lich be­spre­chen kön­nen.

Du träumst von ei­ner gro­ßen Wohn­ge­mein­schaft? Zu dritt oder noch meh­re­ren Mit­be­woh­nern ist das Zu­sam­men­le­ben be­son­ders ab­wechs­lungs­reich. Wei­te­rer Vor­teil: Wenn zwei sich strei­ten, kann ein Drit­ter als Ver­mitt­ler auf­tre­ten – so­fern er denn auch wirk­lich neu­tral ist. Ei­ne gro­ße WG er­for­dert aber auch mehr Ab­spra­chen, zum Bei­spiel wenn es dar­um geht, wer wann mor­gens ins Bad kann.

Du hast be­reits ei­ne Woh­nung, suchst aber noch Mit­be­woh­ner? Dann gibt die An­zahl der Zim­mer selbst­ver­ständ­lich ein Stück weit vor, wie groß dei­ne Wohn­ge­mein­schaft wer­den kann. Ent­schei­den musst du dann viel­leicht noch, ob dir ei­ne Ge­mein­schafts­kü­che aus­reicht oder ob die Woh­nung auch ein Wohn­zim­mer ha­ben soll. Das hängt nicht zu­letzt da­von ab, wie viel Geld je­der ein­zel­ne für das Woh­nen auf­brin­gen kann: Je mehr Leu­te, des­to ge­rin­ger die Mie­te für je­den ein­zel­nen.

Un­ser Tipp:
Du bist noch un­si­cher, wie viel Geld du für Mie­te aus­ge­ben kannst? Dann lies auch un­se­ren Rat­ge­ber zum The­ma Stu­di­en­fi­nan­zie­rung.

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WG grün­den mit Freun­den: ja oder nein?

Es ist wohl die span­nends­te Fra­ge rund ums The­ma WG-Grün­dung: Wer sol­len dei­ne Mit­be­woh­ner sein? Oft ist es hilf­reich, dass man un­ge­fähr im glei­chen Al­ter ist oder sich in ähn­li­chen Le­bens­pha­sen be­fin­det, noch Stu­dent oder be­reits be­rufs­tä­tig ist. Aber das ist kein „Muss“.

Mach dir im Vor­feld Ge­dan­ken, ob du in ei­ner rei­nen Zweck-WG le­ben möch­test oder auf ein freund­schaft­li­ches Mit­ein­an­der be­stehst. Wie stellst du dir das Zu­sam­men­le­ben vor? In­wie­weit bist du be­reit, Kom­pro­mis­se ein­zu­ge­hen? Wenn du dir die­se Fra­gen be­ant­wor­tet hast, kann die Mit­be­woh­ner-Su­che be­gin­nen!

Hast du Freun­de, die ge­ra­de auf Woh­nungs­su­che sind? Viel­leicht bil­det ihr schon bald ei­ne WG. Die Vor­tei­le lie­gen auf der Hand: Ihr kennt euch be­reits gut und habt ge­mein­sa­me In­ter­es­sen. Aber Vor­sicht: Das WG-Le­ben hält auch An­lass für Kon­flik­te be­reit. Des­halb soll­tet ihr noch vor der WG-Grün­dung ganz of­fen be­spre­chen, wie ihr euch das Zu­sam­men­woh­nen vor­stellt.

Wich­tig ist zum Bei­spiel, dass ihr euch in fol­gen­den Fra­gen ei­nig seid:

  • Soll es ei­nen Putz­plan ge­ben?
  • Teilt man sich die Ein­käu­fe ge­mein­schaft­lich?
  • Sind re­gel­mä­ßi­ge WG-Tref­fen auch nach der WG-Grün­dung not­wen­dig?
  • Sind zeit­li­che Ab­spra­chen für die Nut­zung des Bads sinn­voll?

 

Stu­den­ten­jobs von JOB­RUF

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WG-Mit­be­woh­ner ge­sucht: So wirst du fün­dig

Es gibt noch vie­le wei­te­re Mög­lich­kei­ten, neue Mit­be­woh­ner zu fin­den: Zum Bei­spiel über Por­ta­le im In­ter­net oder ganz klas­sisch mit­tels Aus­hang in der Uni. Ge­ra­de in gro­ßen Stu­den­ten­städ­ten wirst du schon bald vie­le In­ter­es­sen­ten ha­ben. Aber wer da­von ist nun der oder die rich­ti­ge? Ei­ne ers­te Aus­wahl kannst du ru­hig „aus dem Bauch her­aus“ tref­fen.

Wichtiger Schritt beim WG gründen: Das Gespräch mit WG-Bewerbern

Wer dir sym­pa­thisch ist, soll­te zu ei­nem län­ge­ren Ge­spräch ein­ge­la­den wer­den. Mach dir vor­her Ge­dan­ken, was du un­be­dingt von dei­nem zu­künf­ti­gen Mit­be­woh­ner wis­sen möch­test. Even­tu­ell hilft dir ein Zet­tel mit Stich­wor­ten bei der Ge­sprächs­füh­rung. Du kannst dir auch wäh­rend des Ge­sprächs No­ti­zen ma­chen. Da­bei gilt: Blei­be höf­lich und stel­le nur an­ge­mes­se­ne Fra­gen. Wenn du zu forsch bist, schreckst du viel­leicht den per­fek­ten Mit­be­woh­ner ab.

Um schnell her­aus­zu­fin­den, wie der Be­wer­ber tickt, hel­fen zum Bei­spiel fol­gen­de Fra­gen:

  • Was kochst du ger­ne?
  • Was ist dei­ne Lieb­lings­se­rie?
  • Machst du Sport?
  • Was ist dir an dei­nen Mit­be­woh­nern wich­tig?
  • Wel­ches Ta­lent bringst du mit in die WG?

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Ge­mein­sa­me Re­geln er­leich­tern das Zu­sam­men­le­ben

Du hast dei­ne Mit­be­woh­ner ge­fun­den und al­le freu­en sich auf den Ein­zug. Doch be­vor der Spaß be­ginnt, wird es noch­mal „ernst“: Nehmt euch die Zeit und legt ge­mein­sam ein paar Grund­sät­ze für das ge­mein­sa­me Woh­nen fest.

Um die vie­len Vor­tei­le zu ge­nie­ßen, die ei­ne Wohn­ge­mein­schaft bie­ten kann, soll­ten ein paar Punk­te klar ge­re­gelt sein. Da­zu rei­chen un­se­rer Mei­nung nach zu­nächst die 5 gol­de­nen WG-Re­geln. Die­se ver­bind­li­chen Ab­spra­chen soll­ten auf je­den Fall vor dem Ein­zug ge­trof­fen wer­den.

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WG grün­den: Woh­nung fin­den, aber wie?

Wenn sich alle zukünftigen Mitbewohner an der Suche beteiligen, werdet ihr schon bald eine WG-Wohnung finden

Wenn du dich mit al­len Be­tei­lig­ten ei­ni­gen konn­test, könnt ihr euch auf die Su­che nach ei­nem pas­sen­den Wohn­raum ma­chen. Das ist – ge­ra­de in gro­ßen Stu­den­ten­städ­ten – leich­ter ge­sagt, als ge­tan. Eu­er Vor­teil als zu­künf­ti­ge Wohn­ge­mein­schaft: Ihr müsst den Kraft­akt Woh­nungs­su­che nicht al­lei­ne be­wäl­ti­gen. Je­der kann mit­hel­fen und ihr könnt euch ge­gen­sei­tig mo­ti­vie­ren, wenn es mit der WG-Woh­nungs­su­che mal nicht so ganz rund läuft. 

Teilt die Su­che in gän­gi­gen Im­mo­bi­li­en-Por­ta­le un­ter euch auf, macht Aus­hän­ge in eu­rer Uni, wen­det euch ans Stu­den­ten­werk und hört euch in eu­rem Freun­des­kreis ak­tiv nach frei wer­den­den Woh­nun­gen um.

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Recht­li­ches rund um Miet­ver­trag, Ne­ben­kos­ten und Co.

Es gibt noch ei­nen wei­te­ren wich­ti­gen Punkt, der be­rück­sich­tigt wer­den soll­te, wenn man ei­ne Wohn­ge­mein­schaft grün­det: der Miet­ver­trag. So­bald ihr ei­ne pas­sen­de Woh­nung ge­fun­den habt, gibt es drei Mo­del­le. Je­des da­von hat kla­re Vor- und Nach­tei­le. Wir ha­ben sie für dich zu­sam­men­ge­fasst:

Ver­trags­mög­lich­keit 1: Ein Be­woh­ner als Haupt­mie­ter

Die­ses Mo­dell wird meist von den Ver­mie­tern be­vor­zugt, da die­se dann nur ei­nen WG-Be­woh­ner als haf­ten­de Per­son und kon­kre­ten An­sprech­part­ner in Miet­an­ge­le­gen­hei­ten  ha­ben.

Der Be­woh­ner tritt im Miet­ver­trag als Haupt­mie­ter auf, der an sei­ne Mit­be­woh­ner un­ter­ver­mie­tet. Dies be­deu­tet selbst­ver­ständ­lich viel Ver­ant­wor­tung für den Haupt­mie­ter, über die er sich im Kla­ren sein soll­te. Ein gro­ßer Nach­teil bei die­ser Form des Miet­ver­trags: zieht der Haupt­mie­ter aus, müs­sen die Un­ter­mie­ter eben­falls ge­hen.

Ver­trags­mög­lich­keit 2: Je­der Mit­be­woh­ner hat sei­nen ei­ge­nen Miet­ver­trag

Für den WG-Mietvertrag gibt es unterschiedliche Möglichkeiten

Der wohl be­lieb­tes­te Ver­trag un­ter Mit­be­woh­nern, die ei­ne WG grün­den: Der Ver­mie­ter ver­mie­tet je­des Zim­mer ein­zeln. Dies hat den Vor­teil, dass al­le Be­woh­ner glei­cher­ma­ßen ver­ant­wort­lich sind und für die Räum­lich­kei­ten haf­ten.

Al­ler­dings kann der Ver­mie­ter bei die­sem Miet­ver­trag frei ent­schei­den, wen er ein­zie­hen lässt. Ei­ne Ab­spra­che mit den üb­ri­gen Be­woh­nern ist nicht not­wen­dig. So kann es pas­sie­ren, dass man sei­nen neu­en Mit­be­woh­ner nicht aus­ste­hen kann und ein fried­li­ches Bei­sam­men­woh­nen un­mög­lich wird.

Ver­trags­mög­lich­keit 3: Ein Miet­ver­trag, den al­le un­ter­schrei­ben

Ei­ne wei­te­re Va­ri­an­te ei­nes WG-Miet­ver­trags: Es gibt ei­nen Miet­ver­trag, den al­le un­ter­schrei­ben. So weit, so gut. So­bald je­doch ei­ner der Mit­be­woh­ner aus­zieht und ein neu­er ein­zieht, muss ein neu­er Miet­ver­trag auf­ge­setzt wer­den. Das be­deu­tet nicht nur ei­nen gro­ßen  bü­ro­kra­ti­schen Auf­wand bei häu­fi­ge­rem Mie­ter­wech­sel in eu­rer WG. Dies gibt dem Ver­mie­ter zum Bei­spiel auch je­des Mal die Mög­lich­keit, die Mie­te zu er­hö­hen oder neue Klau­seln im Miet­ver­trag auf­zu­neh­men.

Wenn sich die Wohn­ge­mein­schaft ein­mal kom­plett auf­löst, muss je­der ak­tu­el­le Mie­ter für even­tu­el­le Schä­den an der Woh­nung auf­kom­men. Selbst wenn er die­se nie ver­ur­sacht hat bzw. zu dem Zeit­punkt, als die­se ent­stan­den sind, noch gar nicht in der WG ge­wohnt hat.

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Ne­ben­kos­ten, Haft­pflicht- und Haus­rat­ver­si­che­rung: Wer zahlt was in der WG

In je­der Wohn­ge­mein­schaft fal­len Kos­ten an, die sich die Mit­be­woh­ner tei­len soll­ten. Am ein­fachs­ten ist es si­cher­lich, die­se Be­trä­ge im­mer durch die An­zahl der Per­so­nen zu tei­len. Viel­leicht hat der ein oder an­de­re Mit­be­woh­ner aber gu­ten Grund, das un­fair zu fin­den.

Wer zum Bei­spiel ein deut­lich klei­ne­res Zim­mer als die an­de­ren be­wohnt oder sein Zim­mer in den Se­mes­ter­fe­ri­en fast gar nicht nutzt, könn­te bei den mo­nat­li­chen Ne­ben­kos­ten et­was ent­las­tet wer­den. Auch hier gilt: Sprecht dar­über und über­legt ge­mein­sam, wel­che Va­ri­an­te für al­le trag­bar ist.

Un­ser Tipp
Mie­ter kön­nen nicht da­zu ge­zwun­gen wer­den, ei­ne Haft­pflicht­ver­si­che­rung ab­zu­schlie­ßen (Stand: 2020) – ob­wohl dies in man­chen Miet­ver­trä­gen ver­langt wird. Ei­ne sol­che Ver­si­che­rung kann aber sinn­voll sein, wenn man häu­fi­ger wert­vol­les Ei­gen­tum ei­nes Mit­be­woh­ners nutzt (zum Bei­spiel ei­nen teu­ren Fern­se­her).

Die Haus­rat­ver­si­che­rung zählt eben­falls nicht zu den Pflicht­ver­si­che­run­gen. Den­noch kann auch Sie für WG-Mit­glie­der sinn­voll sein. Denn die oben er­wähn­te Haft­pflicht­ver­si­che­rung gilt in ei­ner WG in der Re­gel nicht für das ge­mein­sa­me Ei­gen­tum (zum Bei­spiel ei­ne ge­mein­sam an­ge­schaff­te Kü­chen­aus­stat­tung). Wer die Haus­rat­ver­si­che­rung ab­schlie­ßen kann, hängt von der Va­ri­an­te des WG-Miet­ver­trags ab. Lasst euch vor Ver­trags­ab­schluss gut und un­ab­hän­gig be­ra­ten, zum Bei­spiel bei ei­ner Ver­brau­cher­zen­tra­le.

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Check­lis­te für die WG Grün­dung

  • Mit­be­woh­ner fin­den
  • WG-Re­geln auf­stel­len
  • Woh­nung fin­den
  • Rich­ti­gen Miet­ver­trag wäh­len
  • Ne­ben­kos­ten auf­tei­len
  • Haft­pflicht- und Haus­rat­ver­si­che­rung ab­schlie­ßen
  • Ein­zie­hen
  • Ein­wei­hungs­par­ty fei­ern!

 

Un­ser Tipp:
Über­le­ge dir mit dei­nen Mit­be­woh­nern am bes­ten noch vor dem Ein­zug, was eu­rer Mei­nung nach zur Grund­aus­stat­tung der Woh­nung ge­hört. Auf die­se Wei­se wird es schnell ge­müt­lich und ihr habt zum Bei­spiel schon am Abend des Ein­zugs al­les Wich­ti­ge da, um ge­mein­sam zu Ko­chen.

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WG-Neu­grün­dung: noch im­mer In­ter­es­se?

Selbst­ver­ständ­lich gibt es im­mer Men­schen, mit de­nen man lie­ber oder eben we­ni­ger gern zu­sam­men­wohnt. Wer vor­hat, in ei­ner WG zu­sam­men­zu­woh­nen, soll­te grund­sätz­lich auch im­mer ei­ne or­dent­li­che Por­ti­on Kom­pro­miss­be­reit­schaft mit­brin­gen. Be­steht je­doch im Gro­ßen und Gan­zen Ei­nig­keit auf al­len Ebe­nen, kann man gu­ten Ge­wis­sens ei­ne WG grün­den.

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