Wer sein Erst­stu­di­um oh­ne Ab­schluss be­en­det, hat sich die­se Ent­schei­dung in der Re­gel nicht leicht ge­macht. Du warst viel­leicht schon län­ge­re Zeit un­glück­lich im Stu­di­um, hast lan­ge über­legt, aber nun bist du si­cher: Du willst dein Stu­di­um ab­bre­chen. Und dann? Wir zei­gen dir, was du bei Stu­di­en­ab­bruch tun kannst und er­klä­ren, wel­che Vor­tei­le die Mög­lich­kei­ten ha­ben.

Stu­di­en­ab­bruch: Was nun? War­um dein Erst­stu­di­um nicht „um­sonst“ war

Als Stu­di­en­ab­bre­cher oder Stu­di­en­ab­bre­che­rin stehst du ge­wis­ser­ma­ßen wie­der am An­fang: Un­zäh­li­ge Mög­lich­kei­ten lie­gen vor dir. Aber Mo­ment mal, di­rekt nach dem Schul­ab­schluss fühl­te sich das ir­gend­wie bes­ser an? Frau, die fröhlich in die Luft springtVer­ständ­lich, denn als Ab­itu­ri­ent oder Ab­itu­ri­en­tin hast du das Aben­teu­er Stu­di­um wahr­schein­lich mit gro­ßen Er­war­tun­gen be­gon­nen, eben­so wie zeit­gleich vie­le dei­ner Al­ters­ge­nos­sen. Das ist nun ein we­nig an­ders.

Des­halb ist es nun be­son­ders wich­tig, dein Selbst­ver­trau­en zu stär­ken und op­ti­mis­tisch in die Zu­kunft zu schau­en. Da­bei kann dir hel­fen, dir klar zu ma­chen, dass dein Erst­stu­di­um nicht „um­sonst“ war. Auch oh­ne Ab­schluss­zeug­nis war die­se Zeit ei­ne wich­ti­ge per­sön­li­che Er­fah­rung für dich. Mit Si­cher­heit hast du dich da­durch per­sön­lich wei­ter­ent­wi­ckelt.

Du hast Re­fe­ra­te ge­rockt und Grup­pen­ar­bei­ten über­lebt? Dich an ei­nem neu­en Stu­di­en­ort ein­ge­lebt oder ei­ne WG ge­grün­det? Das sind fach­li­che und so­zia­le Kom­pe­ten­zen, die dir be­stimmt noch mal zu­gu­te­kom­men wer­den – egal, wel­chen Weg du jetzt ein­schlägst. Mög­lich­kei­ten hast du je­den­falls ge­nug.

Schon ge­wusst?
Mit der Fra­ge „Stu­di­en­ab­bruch: Was nun?“ bist du nicht al­lein. Fast ein Drit­tel al­ler Stu­die­ren­den be­en­det sein Erst­stu­di­um oh­ne Ab­schluss. Zwi­schen 2010 und 2018 lag der Pro­zent­satz zwi­schen 27% und 29% al­ler Stu­die­ren­den in Ba­che­lor-Stu­di­en­gän­gen. (Stand: 2020, Quel­le: Sta­tis­ta)

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Mög­lich­keit 1: Aus­bil­dung oder di­rekt in die Be­rufs­pra­xis

Wenn dich die Fra­ge „Stu­di­en­ab­bruch, und dann?“ wei­ter um­treibt, hier ei­ne gu­te Nach­richt: Du bist auch mit ei­nem ab­ge­bro­che­nen Stu­di­um auf dem Ar­beits­markt ge­fragt. Denn wäh­rend im­mer mehr Schul­ab­gän­ger ein Stu­di­um be­gin­nen, be­wer­ben sich im­mer we­ni­ger von ih­nen auf Aus­bil­dungs­plät­ze. Der Ef­fekt: Stu­di­en­ab­bre­cher wer­den von Aus­bil­dungs­be­trie­ben oft­mals hän­de­rin­gend ge­sucht. Dei­ne Chan­cen auf ei­nen Aus­bil­dungs­platz sind so­mit groß. 

Auszubildender mit Kollegen in WerkstattDass du nun schon et­was äl­ter bist, als der ty­pi­sche Schul­ab­gän­ger, stellt da­bei kei­nen Nach­teil dar. Viel­mehr gibt es ge­nug Aus­bil­dungs­be­trie­be, in de­nen man ge­nau das zu schät­zen weiß. Schließ­lich bringst du mehr Le­bens­er­fah­rung mit, als so manch jün­ge­rer Kol­le­ge oder Kol­le­gin. Da­durch fällt es dir zum Bei­spiel mög­li­cher­wei­se leich­ter, Kun­den­ge­sprä­che selbst­be­wusst und über­zeu­gend zu füh­ren. Zu­dem bist du be­reits alt ge­nug, den Füh­rer­schein zu ha­ben bzw. zu ma­chen – eben­falls ein Vor­teil für sehr vie­le Aus­bil­dungs­be­ru­fe. 

In ei­ni­ge Be­rufs­bil­der führt der Weg nicht über ei­ne be­trieb­li­che Aus­bil­dung, son­dern über ei­ne Be­rufs­fach­schu­le. Da­zu zäh­len un­ter an­de­rem vie­le so­zia­le und the­ra­peu­ti­sche Be­ru­fe, et­wa aus den Be­rei­chen Er­zie­hung, Pfle­ge und  Lo­go­pä­die. Eben­so ge­hö­ren aber auch In­for­ma­tik und La­bor- und Ver­fah­rens­tech­nik da­zu. An ei­ner Be­rufs­fach­schu­le wech­seln sich Lern­pha­sen mit Pra­xis­pha­sen ab. 

Für ei­ni­ge Stu­die­ren­de, die un­glück­lich an der Uni sind, gibt es noch ei­ne wei­te­re Op­ti­on: Sie kön­nen ihr Stu­di­um ab­bre­chen und dann di­rekt in den Be­ruf ge­hen. Kon­kret hängt das da­von ab, wel­ches Vor­wis­sen du mit­bringst und für wel­che Bran­che du dich in­ter­es­sierst. Mehr über dei­ne Mög­lich­kei­ten für Aus­bil­dung und Quer­ein­stieg er­fährst du hier:

  • Aus­bil­dungs­be­ra­ter der In­dus­trie- und Han­dels­kam­mer (IHK) oder Hand­werks­kam­mer (HWK) vor Ort
  • Hoch­schul­team der Ar­beits­agen­tur vor Ort
  • Bil­dungs­be­ra­tungs­stel­le dei­ner Kom­mu­ne
  • An­sprech­part­ne­rin­nen und An­sprech­part­ner di­rekt in ei­nem für dich in­ter­es­san­ten Be­trieb
  • Da­ten­bank Be­ru­fe­net der Bun­des­agen­tur für Ar­beit
  • Por­tal Stu­di­en­ab­bruch – und dann? des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Bil­dung und For­schung

Schon ge­wusst?
Aus­bil­dun­gen be­gin­nen ty­pi­scher­wei­se zum 1. Au­gust oder 1. Sep­tem­ber. Ein Quer­ein­stieg ist ge­ge­be­nen­falls auch zu ei­nem an­de­ren Zeit­punkt mög­lich.

Du hast Lust und auch die Mög­lich­keit, jetzt di­rekt zu ar­bei­ten, willst aber nicht auf ei­nen hand­fes­ten Ab­schluss ver­zich­ten, weil du dir da­von lang­fris­tig zum Bei­spiel bes­se­re Kar­rie­re­chan­cen und bes­se­re Be­zah­lung ver­sprichst? Wenn du aus­rei­chend Pra­xis­er­fah­rung vor­wei­sen kannst, hast du in vie­len Be­ru­fen die Mög­lich­keit, die Aus­bil­dung zu ver­kür­zen oder so­gar di­rekt ei­ne Ex­ter­nen­prü­fung ab­zu­le­gen. Auf die­se Wei­se kannst du auch oh­ne Aus­bil­dung ei­nen qua­li­fi­zie­ren­den Be­rufs­ab­schluss ma­chen.

Schon ge­wusst?
Dei­ne Wei­ter­bil­dungs­mög­lich­kei­ten im An­schluss an ei­nen qua­li­fi­zie­ren­den Be­rufs­ab­schluss sind viel­fäl­tig. Auch ein Stu­di­um ist mög­lich, be­rufs­be­glei­tend oder in Voll­zeit. Es gibt so­gar Stu­di­en­gän­ge, für die mehr­jäh­ri­ge Be­rufs­er­fah­rung Zu­las­sungs­vor­aus­set­zung ist.

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Mög­lich­keit 2: Prak­ti­kum zur Ori­en­tie­rung

Ge­ra­de wenn du als Stu­di­en­ab­bre­cher ei­ne an­de­re fach­li­che Rich­tung als bis­her ein­schla­gen möch­test, kannst du als Prak­ti­kant oder Prak­ti­kan­tin kurz­fris­tig in neue Be­rei­che rein­schnup­pern. Auch wenn du viel­leicht be­reits das ein oder an­de­re Prak­ti­kum ab­sol­viert hast, kann jetzt ge­nau der rich­ti­ge Zeit­punkt für wei­te­re Hos­pi­tan­zen sein. Älterer Handwerker und junger Mann in WerkstattAuf die­se Wei­se ge­winnst du di­rekt ei­nen rea­lis­ti­schen Ein­druck der Ar­beits­welt und siehst, wel­cher Be­ruf dir liegt.

Prak­ti­ka sind meist un­be­zahlt, da­für kannst du als Stu­di­en­ab­bre­cher hier wert­vol­le Ori­en­tie­rung be­kom­men. Je mehr du dich ein­bringst, des­to mehr Er­fah­run­gen kannst du sam­meln. Dei­ne Neu­gier und dei­ne In­itia­ti­ve wer­den in der Re­gel da­mit be­lohnt, dass du mehr und mehr in­ter­es­san­te Auf­ga­ben be­kommst, an de­nen du dich aus­pro­bie­ren kannst. 

Nach der vie­len Theo­rie an der Uni sind ein paar Wo­chen oder Mo­na­te Pra­xis si­cher­lich ei­ne will­kom­me­ne Ab­wechs­lung für dich. Denn als Prak­ti­kan­tin oder Prak­ti­kant sam­melst du dein Wis­sen da, wo du es auch di­rekt wie­der an­wen­den kannst. 

Dein Vor­teil: Du bist jetzt be­son­ders fle­xi­bel und kannst dich voll und ganz dar­auf kon­zen­trie­ren, weil du zum Bei­spiel nicht noch ne­ben­bei Haus­ar­bei­ten schrei­ben oder ler­nen musst. 

Tipp
Wenn dir das Prak­ti­kum ge­fällt, kannst du pla­nen, wie du in die­sem Be­reich Fuß fasst. Lass dir zum Bei­spiel in der Mit­tags­pau­se von dei­nen Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen er­zäh­len, wie de­ren Lauf­bahn aus­sah.

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Mög­lich­keit 3: Fä­cher­wech­sel 

Das Uni­le­ben hat dir ei­gent­lich ganz gut ge­fal­len? Dann wa­ren wohl we­der stres­si­ge Klau­sur­pha­sen noch die ein oder an­de­re lang­wei­li­ge Vor­le­sung der Grund für dei­nen Stu­di­en­ab­bruch. Was nun? Wenn es dich zu­rück an die Hoch­schu­le zieht, ist der Fach­wech­sel bzw. Fä­cher­wech­sel ei­ne Op­ti­on. Hrösaal mit vielen Studierenden

Da­mit du in ein Fach wech­selst, dass dich wirk­lich glück­lich macht, kön­nen dir zum Bei­spiel die Stu­di­en­be­ra­te­rin­nen und Stu­di­en­be­ra­ter dei­ner Hoch­schu­le hel­fen. Eben­so kannst du dich selbst­ver­ständ­lich nach an­de­ren Hoch­schu­len um­schau­en. Viel­leicht bringt es dich wei­ter, jetzt den Stu­di­en­ort und den Hoch­schul­typ zu wech­seln. Wenn du dich hier­für vor En­de des drit­ten Se­mes­ters ent­schei­dest, bleibt so­gar dein BAföG-An­spruch er­hal­ten. Zu ei­nem spä­te­ren Zeit­punkt musst du dei­nen Fä­cher­wech­sel beim BAföG-Amt be­grün­den.

Dei­ne Vor­tei­le: Den Uni-Be­trieb kennst du jetzt schon zur Ge­nü­ge und mög­li­cher­wei­se kannst du dir Schei­ne aus dei­nem ers­ten Stu­di­um an­rech­nen las­sen. Je ähn­li­cher dein neu­es Fach dem al­ten Fach ist, des­to bes­ser ge­lingt das. So­gar die Ein­stu­fung in ein hö­he­res Se­mes­ter ist mög­lich. Ne­ben­bei kannst du mit fle­xi­blen Stu­den­ten­jobs so­wohl Pra­xis­er­fah­rung sam­meln, als auch dein ei­ge­nes Geld ver­die­nen.

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Mög­lich­keit 4: Län­ge­re Aus­zeit mit FSJ oder Aus­lands­auf­ent­halt

Mit dem Aus­lands­jahr in der Ober­stu­fe hat es – zum Bei­spiel we­gen der Co­ro­na-Pan­de­mie – nicht ge­klappt? Das Frei­wil­li­ge So­zia­le Jahr (FSJ) nach der Schu­le hast du ver­wor­fen, weil du dann doch lie­ber schnell an die Uni woll­test? Zum Aus­lands­se­mes­ter in dei­nem Stu­di­um ist es nicht ge­kom­men? Junger Mann mit Rucksack auf Berg blickt in die FerneGu­te Nach­richt für Stu­di­en­ab­bre­cher: Was nun mit dei­ner Zeit mög­lich ist, ist nicht auf Stu­die­ren oder Ar­bei­ten be­grenzt. Du hast jetzt die Chan­ce, dei­ne län­ge­re Aus­zeit nach­zu­ho­len.

Vor­aus­set­zung für ein FSJ ist, dass du jün­ger als 27 Jah­re bist und dich ger­ne so­zi­al en­ga­gierst. Mit Kin­dern oder äl­te­ren Men­schen ar­bei­ten; die Na­tur schüt­zen oder Ret­tungs­wa­gen fah­ren sind nur ei­ni­ge von vie­len Mög­lich­kei­ten: Of­fe­ne FSJ-Stel­len gibt es vie­le.

Du suchst das Aben­teu­er lie­ber in der Fer­ne und willst viel­leicht noch Sprach­kennt­nis­se auf­bes­sern? So­zia­les En­ga­ge­ment ist auch im Aus­land bei in­ter­na­tio­na­len Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen mög­lich. Na­tür­lich sind auch Work & Tra­vel oder ein Auf­ent­halt als Au-Pair in ei­ner Gast­fa­mi­lie ei­ne Op­ti­on für dich.

Dein Vor­teil: Ein län­ge­rer Aus­lands­auf­ent­halt und Sprach­kennt­nis­se wer­ten dei­nen Le­bens­lauf auf. Die ver­trau­te Um­ge­bung zu ver­las­sen und neue Kul­tu­ren ken­nen­zu­ler­nen kann dich au­ßer­dem auf neue Idee brin­gen, aus de­nen ein kon­kre­ter Plan für dei­ne wei­te­re Lauf­bahn wer­den kann.

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Stu­di­um ab­bre­chen: Was Dann? So­zia­le Be­ra­tung in An­spruch neh­men

Nicht we­ni­ge un­zu­frie­de­ne Stu­die­ren­de hof­fen si­cher­lich, dass ih­re Sor­gen vor­bei sind, wenn sie ihr Stu­di­um ab­bre­chen. Was tun, wenn es nicht so ist und die Kri­se statt­des­sen im­mer grö­ßer wird? Ge­ra­de, wenn dein Le­ben bis jetzt ziem­lich ge­rad­li­nig ver­lau­fen ist, stellt dich die­se Zeit vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen. Des­halb sind Be­ra­tungs­an­ge­bo­te für Stu­di­en­ab­bre­cher nicht auf die fach­li­che Neu­ori­en­tie­rung be­grenzt.

Zum Bei­spiel die Stu­den­ten­wer­ke bie­ten psy­cho­lo­gi­sche Be­ra­tung spe­zi­ell für jun­ge Men­schen an, die ihr Stu­di­um ab­bre­chen. Was dann ge­tan wer­den kann, kannst du hier ganz of­fen mit un­vor­ein­ge­nom­me­nen Be­ra­te­rin­nen und Be­ra­tern be­spre­chen. Eben­so kannst du dich bei ih­nen auch in­for­mie­ren, wie du ein mög­li­ches Zweit­stu­di­um fi­nan­zie­ren kannst.

An vie­len Or­ten gibt es auch kom­mu­na­le Be­ra­tungs­stel­len mit ei­nem An­ge­bot spe­zi­ell für jun­ge Men­schen.

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Zu­sam­men­fas­sung

  • Selbst­be­wusst blei­ben Dein Erst­stu­di­um war nicht „um­sonst“, son­dern hat dir wich­ti­ge Er­fah­run­gen er­mög­licht
  • Ver­schaf­fe dir ei­nen Über­blick über dei­ne Mög­lich­kei­ten:
  • Mög­lich­keit 1: Lust, zu ar­bei­ten? Stu­di­en­ab­bre­cher sind ge­fragt als Azu­bis oder Quer­ein­stei­ger
  • Mög­lich­keit 2: Ein Prak­ti­kum ist nicht nur ei­ne Ab­wechs­lung vom theo­re­ti­schen Stu­di­um, son­dern bie­tet dir wert­vol­le Ori­en­tie­rung
  • Mög­lich­keit 3: Fä­cher­wech­sel? Dei­nen Plan vom Stu­den­ten­le­ben und ei­nem Hoch­schul-Ab­schluss kannst du im­mer noch ver­wirk­li­chen
  • Mög­lich­keit 4: Pro­duk­ti­ve Pau­se? Ein FSJ oder Aus­lands­auf­ent­halt ma­chen sich gut im Le­bens­lauf und ver­schaf­fen dir Zeit zum Nach­den­ken über dei­ne per­sön­li­chen Vor­stel­lun­gen und Nei­gun­gen
  • Je nach­dem, was für dich in­fra­ge kommt, hel­fen dir spe­zia­li­sier­te Be­ra­tungs­stel­len wei­ter
  • Wenn see­li­sche oder fi­nan­zi­el­le Sor­gen zu groß sind: psy­cho­lo­gi­sche und so­zia­le Be­ra­tung hel­fen dir, gu­te Vor­aus­set­zun­gen für dei­nen wei­te­ren Weg nach dem Stu­di­en­ab­bruch zu schaf­fen

 

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Ver­öf­fent­licht am: 21.03.2022
Über­ar­bei­tet am: 30.08.2022