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1. Bedarf angeben
Haushaltshilfe gesucht? Teilen Sie uns mit, wann und wo Sie Unterstützung benötigen und welche Aufgaben anfallen. Unser Formular begleitet Sie Schritt für Schritt.
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2. Passende Helfer finden
Einmaliger Einsatz: Wir wählen passende Helfer für Sie aus (Direktvermittlung). Regelmäßiger Bedarf: Sie wählen selbst aus den Bewerbungen aus (Anzeige).
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3. Los geht's
Einmaliger Einsatz: Wir instruieren die Helfer und schicken sie zum Treffpunkt. Regelmäßiger Bedarf: Sie nehmen Kontakt auf und koordinieren alles Weitere selbst.
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Geprüfte Profile
Verifizierte Alltagshelfer und Bewertungen anderer Kunden sorgen wir für maximale Sicherheit und Transparenz.
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Exzellent (4.5) aus 267 BewertungenSchnell jemanden gefunden und gute Arbeit erhalten -
Erfolgsversprechen
Sie werden nicht fündig? Bei regelmäßigen Einsätze können Sie Ihre Anzeige bis zum Ende der Laufzeit (6 Wochen) kostenlos stornieren!
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Aus Ihrer Nähe
Haushaltshilfe gesucht? Unter den 367.959 Bewerbern im Pool finden sich häufig viele bei Ihnen in der Umgebung.
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Persönlicher Kundenservice
Keine anonyme Hotline: Bei Fragen rund um Ihre Anzeige ist unser Team per Telefon, E-Mail und Live-Chat persönlich für Sie erreichbar.
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Großer Bewerberpool
Mit mehr als 300.000 Bewerbern im Pool ist JOBRUF vermutlich die größte Studentenvermittlung deutschlandweit. Setzen Sie auf vielfach bewährte Qualität!
Haushaltshilfe für den Privathaushalt: regelmäßig oder einmalig
Hilfe im Haushalt wird in zwei Situationen gebraucht, und JOBRUF vermittelt für beide. Regelmäßig kommt jemand jede oder jede zweite Woche zum festen Termin und nimmt Ihnen die wiederkehrende Hausarbeit ab – der Normalfall für Berufstätige, Familien und ältere Menschen, die dauerhaft entlastet werden möchten. Einmalig hilft sie, wenn ein besonderer Anlass ansteht: die Grundreinigung nach dem Umzug, die saubere Wohnung vor der Übergabe an den Vermieter oder der Staub nach Handwerkerarbeiten.
Sie brauchen eine Haushaltshilfe nach einem Krankenhausaufenthalt oder einer Operation? Dann kommt dafür unter Umständen Ihre Krankenkasse auf – was Ihnen nach § 38 SGB V zusteht, lesen Sie weiter unten im Abschnitt zur Krankenkasse.
Der Unterschied zu Kleinanzeigen und Aushang: Sie müssen nicht selbst suchen und auf eine Rückmeldung hoffen. JOBRUF bringt Sie mit Studierenden aus Ihrer Umgebung zusammen – bundesweit sind 367.959 registriert. Sie zahlen ab 14 € pro Stunde, und kein Abo läuft im Hintergrund weiter. Wie sich die Stunden im Monat zusammenrechnen und welche Spanne üblich ist, zeigt unser Ratgeber dazu, was eine Haushaltshilfe pro Stunde kostet.
Die Kräfte sind Studierende – und das ist bei diesem Gewerk ein praktischer Vorteil: Sie sind flexibel, wenn Ihr Termin einmal verschoben werden muss, sie arbeiten meist wohnortnah, und sie sind auf ein verlässliches Nebeneinkommen angewiesen. Wer regelmäßig kommt, hat ein Interesse daran, dass es weiterläuft.
Hilfe im Haushalt finden: worauf es beim Vertrauen ankommt
Eine Haushaltshilfe bekommt Zugang zum Privatesten, das man hat – der eigenen Wohnung. Ob es funktioniert, entscheidet deshalb nicht der Staubsauger, sondern Vertrauen: Kommt sie zuverlässig? Geht sie sorgsam mit dem Wohnungsschlüssel um? Arbeitet sie diskret, auch wenn niemand zu Hause ist? Vier Punkte helfen, das von Anfang an richtig aufzusetzen.
Erstens das Profil: Wer sich bei JOBRUF verifiziert hat, trägt ein Abzeichen im Profil, und sofern vorhanden, stehen dort auch Bewertungen früherer Auftraggeber. Zweitens das Kennenlernen: Bei einer regelmäßigen Hilfe lohnt sich ein kurzes Treffen oder ein Probetermin – zehn Minuten Gespräch zeigen mehr als jedes Profil, und Sie klären gleich, was Ihnen wichtig ist.
Drittens der Schlüssel: Soll Ihre Haushaltshilfe allein in der Wohnung arbeiten, geben Sie einen Zweitschlüssel statt des Hauptschlüssels und halten die Übergabe kurz schriftlich fest. Wertsachen und Unterlagen, die niemand sehen soll, räumen Sie vorher weg – das schützt beide Seiten. Viertens die Aufgaben: Was soll bei jedem Termin erledigt werden, was nur ab und zu? Eine kurze Liste mit Prioritäten verhindert Missverständnisse, besonders in den ersten Wochen.
Was eine Haushaltshilfe im Haushalt übernimmt – und was nicht
Eine Haushaltshilfe erledigt die wiederkehrende Hausarbeit, für die im Alltag die Zeit fehlt: Staubsaugen und Wischen, Bad und Küche, Staub wischen, Wäsche waschen und aufhängen, Bügeln, Betten beziehen, Aufräumen, Spülmaschine ein- und ausräumen. Auf Absprache kommen Einkaufen, Blumen gießen oder das Leeren des Briefkastens dazu – gerade bei älteren Kunden oder während einer Urlaubsabwesenheit.
Ebenso wichtig ist, was nicht dazugehört. Eine Haushaltshilfe ist keine Pflegekraft: Körperpflege, Medikamentengabe oder Mobilisierung sind pflegerische Leistungen und gehören in fachliche Hände. Auch die Betreuung von Kindern ist eine eigene Aufgabe – dafür vermittelt JOBRUF Babysitter. Und alles, was Absturzgefahr bedeutet oder Fachwissen verlangt – Fenster in großer Höhe, Arbeiten auf der Leiter, technische Reparaturen – sollten Sie nicht übertragen. Welche Aufgaben sich sinnvoll vereinbaren lassen und welche Grenzen gelten, steht ausführlich im Ratgeber zu den Aufgaben einer Haushaltshilfe.
Ein Punkt, der oft überrascht: Reinigungsmittel und Geräte stellen Sie. Staubsauger, Wischmopp, Putzmittel und Lappen gehören in Ihren Haushalt – die Kraft bringt Arbeitszeit und Sorgfalt mit, nicht die Ausrüstung. Legen Sie beim ersten Termin am besten alles bereit und zeigen Sie kurz, wo was steht. Das erspart beiden Seiten Rückfragen.
Haushaltshilfe privat oder über die Krankenkasse?
Das ist die häufigste Verwechslung bei diesem Thema, und sie kostet viele Suchende Zeit. Kurz beantwortet: Die Krankenkasse zahlt eine Haushaltshilfe nur in medizinischen Ausnahmesituationen – etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, einer ambulanten Operation oder einer Reha, wenn Sie Ihren Haushalt deshalb nicht weiterführen können. Grundlage ist § 38 SGB V. Zuständig ist die Krankenkasse, nicht die Pflegekasse.
Die wichtigsten Eckdaten, damit Sie schnell einordnen können, ob Sie dazugehören:
| Über die Krankenkasse (§ 38 SGB V) | Privat beauftragt | |
|---|---|---|
| Voraussetzung | Krankenhaus, ambulante OP oder Reha – Haushalt kann nicht weitergeführt werden | keine – Zeitmangel und Entlastung genügen |
| Dauer | längstens 4 Wochen; mit Kind unter 12 Jahren oder behindertem Kind bis zu 26 Wochen | unbefristet, solange Sie möchten |
| Eigenanteil | Zuzahlung ab 18 Jahren, höchstens 10 € pro Tag | Stundenlohn ab 14 € plus einmalige Pauschale |
| Wer darf helfen | nicht erstattet für Verwandte und Verschwägerte bis zum zweiten Grad | frei wählbar |
Fallen Sie unter § 38 SGB V, fragen Sie zuerst bei Ihrer Krankenkasse nach – das ist der günstigere Weg, und manche Kassen haben den Anspruch per Satzung sogar erweitert. Für alle anderen gilt: Wer eine Haushaltshilfe braucht, weil Beruf, Familie oder schlicht die Zeit es nicht anders zulassen, beauftragt sie privat. Genau dafür ist diese Seite da.
Legal statt schwarz: anmelden, versichern, absetzen
Eine Haushaltshilfe im Privathaushalt ist ein Minijob – und der muss angemeldet werden. Das klingt nach Aufwand, ist es aber nicht: Das Haushaltsscheck-Verfahren der Minijob-Zentrale ist ein einseitiges Formular, die Abgaben werden zweimal im Jahr abgebucht, und die Anmeldung kostet Sie nur wenige Minuten. Wichtig zu wissen: Sie melden selbst an – JOBRUF vermittelt die Kraft, ist aber nicht Ihr Arbeitgeber. Wie das Schritt für Schritt geht, zeigt der Ratgeber Haushaltshilfe anmelden.
Drei Gründe sprechen dafür, das wirklich zu tun. Erstens ist Ihre Haushaltshilfe über die Anmeldung unfallversichert – passiert im Haushalt etwas, greift die gesetzliche Unfallversicherung. Zweitens holen Sie sich einen Teil zurück: Ein angemeldeter Minijob im Haushalt lässt sich steuerlich absetzen – 20 Prozent der Kosten, höchstens 510 € im Jahr. Drittens ist Schwarzarbeit im Privathaushalt eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld von bis zu 5.000 € geahndet werden kann.
Unterm Strich bleibt von der Steuerermäßigung oft mehr übrig als die Abgaben kosten – die legale Variante ist für viele Haushalte also nicht nur die sichere, sondern auch die günstigere.
Wenn jemand ausfällt: das Zuverlässigkeits-Problem der Branche
Die häufigste Erfahrung, die Menschen mit Haushaltshilfen machen, ist nicht schlechte Arbeit – sondern jemand, der irgendwann nicht mehr kommt. Ein einzelner Ausfall ist ärgerlich, ein dauerhafter zwingt Sie, die ganze Suche von vorn zu beginnen. Deshalb lohnt es sich, von Anfang an ein paar Dinge anders zu machen.
Feste Termine helfen mehr als flexible Absprachen: Was einen festen Platz in der Woche hat, wird seltener verschoben. Ein realistischer Stundenlohn hilft ebenfalls – wer spürbar unter dem üblichen Niveau zahlt, verliert seine Kraft an den nächsten Auftraggeber. Und eine klare Absprache für Urlaub, Klausurphasen und Krankheit erspart beiden Seiten böse Überraschungen; bei Studierenden sind Prüfungszeiten planbar, wenn man sie einmal bespricht.
Fällt Ihre Haushaltshilfe dauerhaft aus, finden Sie über JOBRUF einfach eine neue – ein Abo, das Sie vorher kündigen müssten, gibt es nicht.
Haushaltshilfe in Ihrer Nähe – bundesweit vermittelt
JOBRUF vermittelt bundesweit, auch in kleineren Städten und im Umland. Für die größeren Städte gibt es eigene Seiten mit den Besonderheiten vor Ort – nachgefragte Viertel, Wohnsituation und was in der jeweiligen Stadt üblich ist:
Berlin · Hamburg · München · Köln · Frankfurt · Stuttgart · Düsseldorf · Hannover · Nürnberg · Dresden · Leipzig · Bremen
Ihre Stadt ist nicht dabei? Stellen Sie Ihre Anfrage trotzdem – vermittelt wird überall dort, wo Studierende wohnen, und das sind deutlich mehr Orte als die hier gelisteten.
FAQ: Häufige Fragen
Nur in medizinischen Ausnahmefällen. Nach § 38 SGB V zahlt die Krankenkasse eine Haushaltshilfe, wenn Sie wegen Krankenhausaufenthalt, ambulanter Operation oder Reha den Haushalt nicht weiterführen können – längstens vier Wochen, mit Kind unter zwölf Jahren bis zu 26 Wochen. Wer aus Zeitgründen Entlastung sucht, beauftragt privat.
In der Praxis kaum einer – beide Begriffe meinen dieselbe Tätigkeit im Privathaushalt. „Haushaltshilfe“ wird etwas weiter verstanden und schließt Wäsche, Bügeln oder Einkaufen mit ein, während „Putzfrau“ stärker nach Reinigung klingt. Wenn Sie gezielt nach Reinigung suchen, finden Sie das bei uns unter Putzfrau oder Putzhilfe.
Über das Haushaltsscheck-Verfahren der Minijob-Zentrale. Sie füllen ein einseitiges Formular aus, die Abgaben werden zweimal jährlich abgebucht. Die Anmeldung nehmen Sie selbst vor – JOBRUF vermittelt die Kraft, ist aber nicht Ihr Arbeitgeber. Eine Vorlage für die Vereinbarung finden Sie im Arbeitsvertrag für Haushaltshilfen.
Keine pflegerischen Tätigkeiten wie Körperpflege oder Medikamentengabe – das ist Aufgabe von Pflegekräften. Auch die Betreuung von Kindern gehört nicht dazu, dafür gibt es Babysitter. Und alles mit Absturzgefahr oder technischem Risiko, etwa Fensterputzen in großer Höhe oder Reparaturen, sollten Sie nicht übertragen.
Nein. Staubsauger, Wischmopp, Putzmittel und Lappen stellen Sie als Auftraggeber – die Kraft bringt Arbeitszeit und Sorgfalt mit, nicht die Ausrüstung. Legen Sie beim ersten Termin alles bereit und zeigen Sie kurz, wo was steht. Das spart später Rückfragen und sorgt für ein einheitliches Ergebnis.
Das hängt davon ab, ob Sie regelmäßig oder einmalig Hilfe brauchen. Für eine regelmäßige Haushaltshilfe geben Sie eine Anzeige auf, erhalten Bewerbungen und wählen selbst aus, wen Sie kennenlernen möchten. Bei einem einmaligen Einsatz, etwa nach einem Umzug, wählt JOBRUF eine passende Kraft aus Ihrer Nähe für Sie aus – bevorzugt mit guten Bewertungen und verifiziertem Profil.
Einen einmaligen Einsatz vermittelt JOBRUF in großen Studentenstädten oft innerhalb einer Stunde, in anderen Großstädten innerhalb weniger Stunden, auf dem Land meist innerhalb weniger Tage. Bei einer regelmäßigen Hilfe gehen Bewerbungen ein, sobald Ihre Anzeige online ist. Termine am Vormittag unter der Woche sind schwerer zu besetzen, weil viele Studierende dann Vorlesungen haben.
Fällt ein einzelner Termin aus, sprechen Sie am besten direkt einen Ersatztermin ab. Fällt Ihre Haushaltshilfe dauerhaft aus, finden Sie über JOBRUF einfach eine neue – ein Abo, das Sie erst kündigen müssten, gibt es nicht. Vorbeugend hilft es, Urlaub, Prüfungszeiten und Krankheit schon beim ersten Termin zu besprechen.
Ja, wenn sie angemeldet ist. Für einen Minijob im Privathaushalt können Sie 20 Prozent der Kosten von der Steuer absetzen, höchstens 510 € im Jahr. Dazu brauchen Sie die Anmeldung über den Haushaltsscheck – bei Schwarzarbeit entfällt der Vorteil vollständig, und es droht ein Bußgeld.