Klick-Laminat verlegen Anleitung und Tricks zum Selbermachen

Klick-Laminat verlegen

Klick-Laminat richtig verlegen

Laminat ist ein sehr beliebter Bodenbelag: Er ist pflegeleicht, strapazierfähig und in vielen Designs und Strukturen erhältlich. Selbst Klick-Laminat verlegen ist mit den richtigen Tricks gar nicht schwer. In unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung erklären wir Ihnen die richtige Vorgehensweise – sowohl für Bodenbelag aus Vinyl als auch für jedes andere Material.

Abgerundet durch eine detaillierte Auflistung der benötigten Materialien und Werkzeuge, sind die Arbeiten auch für Anfänger einfach zu bewerkstelligen.

Schnellnavigation

Planung, Material und Werkzeug

Richtige Lagerung sicherstellen

Untergrund vorbereiten

Dampfsperre verlegen (1)

Trittschalldämmung verlegen (2)

Verlegerichtung festlegen (3)

Erste Reihe Klick-Laminat verlegen (4)

Paneele kürzen (5)

Weitere Reihen legen (6)

Letzte Reihe verlegen (7)

Sockelleisten anbringen (8)

Klick-Laminat verlegen im Video

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Alles Wichtige auf einen Blick

Planung, Material und Werkzeug

Mann verlegt Klick-LaminatUm zu bestimmen, wie viele Bahnen Sie benötigen, messen Sie zunächst die Fläche aus, auf welcher Sie den neuen Bodenbelag ausbreiten möchten. Planen Sie beim Kauf immer ca. 8 bis 10 % mehr Material ein, damit Sie etwas Spielraum haben und bei zu großem Verschnitt nicht ohne Material dastehen.

Wichtig ist auch die Breite der einzelnen Elemente. Rechnen Sie im Vorfeld aus, wie viel Platz Sie für das letzte Paneel haben. Sollte dies nur fünf Zentimeter oder weniger sein, müssen Sie bereits die erste Bahn zuschneiden (wie unter Schritt 8 erläutert).

Wenn Sie alleine arbeiten, sollten Sie als zeitlichen Umfang eine Dauer von ca. 25 Minuten pro Quadratmeter einrechnen. Eine helfende Hand ist aber sicherlich nicht verkehrt – eine studentische Renovierungshilfe von JOBRUF unterstützt Sie zu günstigen Konditionen.

Sie benötigen folgendes Werkzeug und Material:

  • Zollstock
  • Richtlatte
  • Fließspachtel oder selbstverlaufende Ausgleichsmasse
  • Klebeband
  • Dampfsperre
  • Trittschalldämmung
  • Abstandhalter (z. B. Holzkeile)
  • Säge (Stich- oder Kreissäge) oder Laminatschneider
  • Winkel
  • Bleistift
  • Evtl. Hammer
  • Evtl. Schlagklotz
  • Zugeisen (auch Zieheisen genannt)
  • Cuttermesser
  • Handsäge (z. B. Fuchsschwanz- oder Gehrungssäge)
  • Bohrmaschine
  • Schraubendreher oder Akkuschrauber
  • Lochsägenaufsatz für Bohrer
  • Parkettleim

Vorab richtige Lagerung sicherstellen

Anders als bei einem Teppichboden oder PVC-Boden sollte Laminat mindestens 48 Stunden unausgepackt und waagerecht in dem Raum gelagert werden, wo es auch verlegt werden soll. Die Mindesttemperatur sollte dabei bei 18 Grad Celsius und die Luftfeuchtigkeit bei 50 bis 70 % liegen. So können sich die Paneele akklimatisieren und an die Raumbedingungen anpassen. Ein Verziehen beim späteren Verlegen wird dadurch verhindert.

Behalten Sie diese Raumbedingungen auch ein paar Tage bei, nachdem der neue Boden liegt. Auf Lüften sollten Sie dementsprechend zunächst verzichten.

Achtung:
Nach der Lagerung sollten Sie das Material am Verlegeort und bei Tageslicht noch einmal genauestens auf Schäden, Maße und optische Gleichheit überprüfen. Nur unverarbeitete Paneele können reklamiert werden.

Untergrund vorbereiten

Obwohl Laminat schwimmend verlegt wird und hierfür weder an den Unterboden geklebt, genagelt oder anderweitig befestigt werden muss, kann ein falscher Untergrund große Schäden verursachen.Gefegter Boden

Um Klick-Laminat richtig verlegen zu können, muss der Untergrund eben, fest, sauber und absolut trocken ohne jegliche Restfeuchte sein. Auf Teppichboden eignet sich eine Verlegung demnach nicht. Bei Bedarf können Sie vor Beginn den Boden wischen.

Auch bei neuem Estrich ist Vorsicht geboten, da dieser Restfeuchte aufweist. Welcher Feuchtegehalt nicht überschritten werden darf ist dabei anhängig von der Estrichart, dem Belag und dem (Nicht-)Vorhandensein einer Fußbodenheizung. Nähere Infos hierzu finden Sie auf dieser Seite.

Ist der Boden uneben, kann der verlegte Bodenbelag beschädigt werden, z. B. durch Aufspringen oder Brechen an der Nut-Feder-Verbindung (die Verbindung, bei denen die Bauteile zusammengesteckt werden).

Bodenunebenheiten lassen sich mit einer Richtlatte überprüfen. An dieser Richtlatte sind sogenannte Libellen – mit Flüssigkeit oder Luft- bzw. Gasblasen gefüllte, leicht gebogene Kunststoff- oder Glasröhren – angebracht. An diesen sind Höhenunterschiede gut erkennbar. Liegt eine Unebenheit von mehr als 3 mm auf 1 m vor, muss diese mit Fließspachtel oder einer selbstverlaufenden Ausgleichmasse ausgeglichen werden.

Unser Tipp:
Gehen Sie immer auf Nummer sicher und lassen Sie den Boden ausreichend trocknen. Sollten Sie unsicher sein, können Sie eine Messung mit einem Feuchtigkeitsmesser vornehmen.

Schritt 1: Dampfsperre verlegen

Zum Schutz vor Feuchtigkeit sollten Sie nun zunächst eine Dampfsperre/Dampfbremse (erhältlich als Rollware oder Folie) verlegen – vor allem auf Estrichböden und oberhalb einer Warmwasser-Fußbodenheizung.

Die Dampfsperre legen Sie in die Richtung aus, in die Sie später auch den Bodenbelag legen. Einzelne Bahnen sollen sich dabei um ca. 20 cm überlappen und mit Klebeband an den Nahtstellen abgedichtet werden. An den Wänden lassen Sie die Folie um ca. 10 cm nach oben überstehen.

Schritt 2: Trittschalldämmung verlegen

Damit Sie nicht jedes Mal hören, wenn jemand über den Fußboden läuft, verlegen Sie als nächstes auf der Dampfsperre eine Trittschalldämmung – eine Schicht aus Kork, Filz oder PE-Schaumfolie. Bevorzugt legen Sie die Trittschallunterlage im 90-Grad-Winkel zu den Laminatpaneelen aus.

Achtung:
Anfallender Abfall kann nicht einfach über den Hausmüll entsorgt werden. Prüfen Sie vorab unbedingt, ob Sie Laminatreste, Reste von Dampfsperre und Dämmung nicht als Bauschutt entsorgen müssen.

Schritt 3: Verlegerichtung festlegen

Bevor Sie nun mit der ersten Reihe beginnen, überlegen Sie sich zunächst, in welche Richtung Sie das Vinyl-Klick-Laminat verlegen möchten:

  • Parallel zum Lichteinfall: Die Richtung des Lichteinfalls ist gleichzeitig die Richtung der Längsseite der Bahnen. Somit werfen die Fugen weniger Schatten.

  • Entsprechend der Raumform: Durch die Art der Verlegung können Räume eine andere Wirkung bekommen. Quer verlegte Bahnen lassen einen schmalen Raum zum Beispiel breiter erscheinen.

  • Muster: Entscheiden Sie sich hier für eine wilde Verlegung ohne ein bestimmtes Muster oder eine geordnete Verlegung mit Muster. Da es innerhalb der verschiedenen Chargen zu leichten farblichen unterschieden kommen kann, sollten Sie immer abwechselnd aus jeder Verpackung verwenden. So wird eine regelmäßigere Verlegung gewährleistet.

  • Persönlicher Geschmack: Selbstverständlich können Sie auch Ihren persönlichen Geschmack entscheiden lassen, wie der Bodenbelag liegen soll (z.B. diagonal).

Unser Tipp:
Damit Sie sich ein besseres Bild machen können, empfiehlt es sich, eine Skizze anzulegen und sich die verschiedenen Verlegerichtungen einmal bildlich darzustellen. Oftmals fällt einem die Entscheidung leichter, wenn man ein genaueres Bild vor Augen hat. Beachten Sie bei Ihrer Darstellung auch Türen, Heizkörper oder sonstige Möbel und deren Einfluss auf Ihre Entscheidung.

Schritt 4: Erste Reihe Klick-Laminat verlegen

Nachdem Sie sich für eine Richtung entschieden haben, beginnen Sie in einer Ecke des Raumes mit dem Verlegen. Wählen Sie am besten die Ecke, die am weitesten von der Tür entfernt ist – damit besteht die geringste Gefahr einer möglichen Beschädigung durch Drauftreten oder ähnliches.Laminat mit Abstandshölzern

Legen Sie das Paneel längs mit der Federseite an die Wand. An die Stirnseite wird nun das nächte Element eingeklickt. Wichtig hierbei ist eine Abstandsfuge von 10 bis 15 mm zwischen Bodenbelag und Wand – sowohl an der Längs- als auch an der Stirnseite – welche durch Abstandhalter, z. B. Holzkeile, eingehalten werden kann. Diese Abstandsfuge ist wichtig, da Laminatboden sich bei unterschiedlichen Temperaturen ausdehnen bzw. zusammenziehen kann.

In den meisten Fällen passt ans Ende einer Reihe kein ganzes Stück mehr, weswegen dieses gekürzt werden muss. Das letzte Element sollte – aus optischen und Stabilitätsgründen – mindestens 40 cm lang sein. Sollte dies nicht der Fall sein und das letzte Stück kürzer werden, schneiden Sie gegebenenfalls auch das erste Paneelstück schon zu.

Schritt 5: Paneele kürzen

Um die Schnittstelle zu markieren, legen Sie das zu schneidende Brett auf die anderen der Reihe, entsprechend mit der Stirnseite an die Wand. Legen Sie nun einen Winkel an der Nutseite der bereits verlegten Bahn an und zeichnen Sie mit einem Bleistift die Schnittstelle.

Schneiden Sie nun an der markierten Schnittstelle mit einer Säge (Stich- oder Kreissäge) oder einem Laminatschneider. Wichtig hierbei ist, dass die Oberseite auch beim Zuschneiden oben liegt. Beim Zuschneiden empfehlen wir Ihnen, eine Schutzbrille zu tragen.

Schritt 6: Weitere Reihen legen

Die nächste Reihe beginnen Sie einfach mit dem abgeschnitten Reststück der ersten Reihe und dementsprechend verfahren Sie bei den weiteren Reihen.

Das Klick-System funktioniert dabei ganz einfach. Die Federseite setzen Sie leicht schräg in die Nutstelle des Paneels der ersten Reihe und drücken es mit leichtem Druck nach unten, sodass diese ineinander einklicken. Die Fugen können Sie – falls erforderlich – mit Hammer und Schlagklotz schließen.

Achtung:
Bei einem Raum, in dem eine Fläche von mehr als 8 m mit dem neuen Bodenbelag bedeckt werden soll, müssen Sie Dehnungsfugen einsetzen. Ebenfalls ist diese erforderlich bei einer raumübergreifenden Verlegung. Die Dehnungsfuge sollte dabei ca. 2 cm breit sein und kann im Nachhinein mit einer Übergangsschiene verdeckt werden.

Schritt 7: Letzte Reihe verlegen

Wenn Sie den bisherigen Tipps und Tricks zum Klick-Laminat verlegen folgen, werden Sie bald schon bei der letzten Reihe ankommen.
Wahrscheinlich ist nicht mehr genügend Platz für eine komplette Diele, sodass Sie diese in der Länge zuschneiden müssen. Legen Sie hierfür das Paneel mit der Nutseite zur Wand deckungsgleich um 180 Grad gedreht auf das vorletzte. Markieren Sie auf Höhe der Nutstelle der vorletzten Bahn die Schnittstelle und schneiden Sie das Laminat zu.

Klicken Sie nun die zugeschnittenen Paneele ein. Sollten Sie aufgrund des geringen Platzangebotes Schwierigkeiten mit dem Einlegen haben, können Sie ein Zugeisen zur Hilfe nehmen und hiermit die Stücke einsenken und anziehen. Mithilfe eines Zugeisens und dessen großer Anlagefläche und Hebelfunktion lassen sich die Bretter vor allem an schwierigen Stellen, z. B. am Ende eines Raumes, legen. Durch den Filz an der Unterseite kommt es dabei zu keinerlei Beschädigungen.

Schneiden Sie nun mit einem Cuttermesser die überstehende Dampfsperrfolie in einer Höhe von ca. 3 cm ab.
Ebenfalls entfernen Sie die Abstandskeile zwischen den Wänden und dem Bodenbelag.

Achtung:
Beim Arbeiten mit einem Zugeisen müssen Sie vorsichtig vorgehen. Das Werkzeug aus Metall kann bei einem Sturz Schäden am Bodenbelag verursachen. Generell soll der Filz an der Unterseite vor Beschädigungen schützen.

Bodenleiste wird zugesägt

Schritt 8: Sockelleisten anbringen

Als letzten Schritt bringen Sie die Sockelleisten/Fußleisten an. Sockelleisten lassen die Dehnungsfuge und ggf. auch Kabel verschwinden und bilden so einen sauberen Abschluss zur Wand.

Messen Sie zunächst an den Wänden ab, wie lang die Sockelleisten sein dürfen und schneiden Sie diese zu. Versuchen Sie dabei aus optischen aber auch arbeitstechnischen Gründen möglichst viele Leisten im Ganzen anzubringen.

Wie der Zuschnitt erfolgt, richtet sich nach der Art der Leisten:

  • Mit Stoßverbindern: Schneiden Sie rechtwinklig mit einer Fuchsschwanzsäge. Zeichnen Sie die Schnittstelle vorher mit einem Winkel an und legen Sie beim Schneiden die Leiste mit der Oberseite nach unten.

  • Ohne Stoßverbinder: Schneiden Sie auf Gehrung, also in einem passenden Winkel. Benutzen Sie dazu eine Handsäge (Fuchsschwanz- oder Gehrungssäge) und eine Gehrungsschneidelade mit winkelgenauen Führungspins für die Säge. Stellen Sie für Sockelleisten in Räumen mit Ecken im 90-Grad-Winkel und solchen, die an Kanten enden, jeweils einen 45-Grad-Winkel ein und schneiden die Leiste entsprechend zu.

Bringen Sie nun die Halteclips an. Diese werden in einem Abstand von 30 bis 50 cm an die Wand geschraubt. Zeichen Sie dafür durch Anlegen der Clips die Bohrlöcher an und bohren Sie mit einer Bohrmaschine Löcher mit der Stärke Ihrer Dübel. Stecken Sie die Dübel in die Bohrlöcher und schrauben Sie die Halteclips an (mit Schraubendreher oder Akkuschrauber). Abschließend setzen Sie nun die Leisten auf die Halteclips.

Tipp 1: Türzargen richtig kürzen

Leider sind nicht alle Räume gerade oder ohne irgendwelche besonderen Stellen, die das Verlegen des neuen Bodenbelages schwieriger machen.

So kann ein Türbereich beim Verlegen stören und muss deswegen umgangen werden. Hölzerne Türzargen können Sie einfach kürzen. Legen Sie dafür ein Paneel mit der Oberseite nach unten vor die Zarge, am besten verwenden Sie hierfür ein Reststück. Zeichnen Sie nun entweder die Schnittstelle an oder sägen Sie direkt entlang des Paneels ein Stück Türzarge ab. Das zu legende Element lässt sich nun einfach unter die Zarge schieben.

Türzargen aus Stahl oder Metall können nicht so einfach gekürzt werden. Deswegen muss hier das Paneelement zugeschnitten werden. Legen Sie hierfür das entsprechende Element bündig an die Zarge an und zeichnen Sie den benötigten Ausschnitt an. Diesen sägen Sie nun aus.Zugeschnittenes Laminat an Türzarge

Tipp 2: Löcher für Heizungsrohre einsägen

Ebenfalls müssen Heizungsrohre umgangen und demensprechend Löcher gebohrt werden.

Schneiden Sie zunächst die Diele auf die richtige Länge zu und zeichnen Sie dann die Aussparung an. Dafür schieben Sie das Paneel bis an das Heizungsrohr und markieren mit einem Bleistift die Lage der Rohrmitte. Ebenso zeichnen Sie eine Markierung durch seitliches Anlegen. Diese beiden Markierungen verbinden Sie und erhalten so die Lage des Rohrs. Bohren Sie nun die Löcher mithilfe eines Lochsägenaufsatzes aus.

Zeichen Sie nun eine Markierung von einem Rand zum nächsten, die durch den Mittelpunkt der Bohrlöcher verläuft. Schneiden Sie an dieser Markierung mit einer Stichsäge entlang. So erhalten Sie zwei Teile, die Sie um das Heizungsrohr herum legen können. Tragen Sie vor dem Legen noch etwas Parkettleim auf die Schnittflächen auf.

Nachdem Sie in einem Raum das Laminat komplett verlegt haben, können Sie mit anderen Renovierungsarbeiten wie dem Tapezieren  oder Streichen von Raufasertapete fortfahren.

Klick-Laminat verlegen im Video

Da man beim Verlegen von Klick-Laminat umsichtig arbeiten muss und vieles zu beachten ist, finden Sie in diesem Video von Hornbach noch einmal alle Arbeitsschritte auf einen Blick dargestellt.

 

 

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Alles Wichtige auf einen Blick:

  • Bedarf planen und Werkzeug bereitlegen
  • Richtige Lagerung zur Akklimatisierung
  • Untergrund prüfen und vorbereiten
  • Dampfsperre als Schutz vor Feuchtigkeit verlegen
  • Trittschalldämmung als Geräuschdämmer verlegen
  • Verlegerichtung festlegen (nach Lichteinfall, Raumform, persönlichem Geschmack oder Muster)
  • Beim Klick-Laminat verlegen Abstandsfuge beachten
  • Laminat mit Säge oder Laminatschneider kürzen
  • Sockelleisten als Abschluss anbringen
  • Türzargen und Heizungsrohre beachten


Bildquellen (v.o.n.u.):

© siampura / pixabay.com
© "Parquet 09" by Miquel C. is licenced under CC BY 2.0
© "Partial Chip Epoxy - Before" by Decorative Concrete Kingdom is licenced under CC BY 2.0
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© "Es kommt der Tag, da muss die Säge sägen." von Maik Meld is licenced under CC BY-SA 2.0 (changed)
© "Jun 16, 2009 - Finished floor" by Ivo Jansch is licenced under CC BY-SA 2.0 (changed)

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