Werk­stu­dent Ge­halt

Das Ge­halt als Werk­stu­dent spielt ver­ständ­li­cher­wei­se ei­ne gro­ße Rol­le. Schließ­lich möch­te man sich ja un­gern un­ter Wert ver­kau­fen. Doch wel­chen Ver­dienst kannst du er­war­ten und mit wel­chen Ab­zü­gen musst du rech­nen?

Wir ge­ben dir ei­ne Über­sicht über den üb­li­chen Stun­den­lohn ei­nes Werk­stu­den­ten in ver­schie­de­nen Be­rei­chen, er­gänzt durch wert­vol­le Hin­wei­se zu Ab­ga­ben, Steu­ern und wei­te­ren ar­beits­recht­lich re­le­van­ten In­for­ma­tio­nen.

Schnell­na­vi­ga­ti­on

Stun­den­lohn im Mas­ter hö­her als im Ba­che­lor

Ver­dienst in Ber­lin, Mün­chen, Ham­burg und Köln

Ein­fluss­fak­to­ren auf den Lohn

Ge­halt bei den "Gro­ßen"

Ab­ga­ben als Werk­stu­dent

Ein­kom­mens­gren­ze als Werk­stu­dent

Lohn­fort­zah­lung bei Krank­heit

Weih­nachts­geld, Ur­laubs­geld und Ver­gü­tung an Fei­er­ta­gen

Zu­sam­men­fas­sung

Durch­schnitt­li­cher Stun­den­lohn als Werk­stu­dent im Mas­ter hö­her als im Ba­che­lor

In der Theo­rie gilt auch für Werk­stu­den­ten der ge­setz­li­che Min­dest­lohn von 9,19 € (Stand 2019). In der Pra­xis wirst du kaum ei­ne Stel­le fin­den, die un­ter ei­nem Stun­den­lohn von 10 € aus­ge­schrie­ben ist. Der Grund: Werk­stu­den­ten sind hoch­qua­li­fi­zier­te Ar­beit­neh­mer, gleich­zei­tig auf­grund der ge­rin­gen So­zi­al­ab­ga­ben für Un­ter­neh­men sehr güns­tig – und so­mit sehr be­gehrt.

Der durch­schnitt­li­che Stun­den­lohn ei­nes Werk­stu­den­ten liegt bei 11,55 €, was bei ei­ner Tä­tig­keit in ei­nem Um­fang von 20 Std./Wo­che ei­nem Ge­halt von 1001,00 € Brut­to im Mo­nat ent­spricht (Stand 2019; Quel­le: be­rufs­start.de). Da­bei ver­die­nen Werk­stu­den­ten, die Ih­ren Mas­ter ab­sol­vie­ren, ten­den­zi­ell mehr als Ba­che­lor-Stu­den­ten.

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So hoch ist der Ver­dienst als Werk­stu­dent in Ber­lin, Mün­chen, Ham­burg und Köln

Brandenburger Tor bei schönem WetterWie bei al­len an­de­ren Ar­beits­stel­len, va­ri­iert auch der Ver­dienst als Werk­stu­dent ab­hän­gig da­von, in wel­cher Re­gi­on du stu­dierst und lebst.

Das höchs­te Lohn­ni­veau kannst du der­zeit in Hes­sen – ins­be­son­de­re in Frank­furt am Main – er­war­ten. Dort zah­len Un­ter­neh­men ei­nen durch­schnitt­li­chen Stun­den­lohn von 13,01 €, was bei ei­ner wö­chent­li­chen Ar­beits­zeit von 20 Std. ein Brut­to­ge­halt von 1.127,13 €/Mo­nat ent­spricht.

Auf den Plät­zen 2 und 3 lie­gen die süd­li­chen Bun­des­län­der Ba­den-Würt­tem­berg (12,71 €/Std.; 1001,10 €/Mo­nat) und Bay­ern. In Mün­chen, Nürn­berg an­de­ren Stu­den­ten­städ­ten kannst du als Werk­stu­dent mit ei­nem Stun­den­lohn von 12,29 €/Std. (1.065,06 €/Mo­nat) rech­nen.

Das obe­re Mit­tel­feld bil­den u. a. Ham­burg mit 12,25 €/Std. (1.062,06 €/Mo­nat) und Nord­rhein-West­fa­len mit sei­nen Me­tro­po­len Düs­sel­dorf und Köln mit 11,69 €/Std. (1.013,01 €/Mo­nat).

Ver­gleichs­wei­se ge­ring ist das Ge­halt als Werk­stu­dent in Ber­lin mit durch­schnitt­lich 10,81 €/Std. (936,94 €/Mo­nat). Das Schluss­licht „lockt“ so­gar nur mit ei­nem Ver­dienst von 8,49 €/Std. (ca. 735,74 €/Mo­nat; al­le Wer­te: Stand 2019; Quel­le: ge­halt.de).

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Wei­te­re Ein­fluss­fak­to­ren auf den Lohn von Werk­stu­den­ten

Ne­ben dem an­ge­streb­ten Ab­schluss und der Re­gi­on gibt es noch zwei wei­te­re Ein­fluss­fak­to­ren, die den Lohn als Werk­stu­dent be­ein­flus­sen kön­nen:

Dei­ne Stu­di­en­rich­tung kann maß­geb­li­chen Ein­fluss auf dein Ge­halt ha­ben. Ma­schi­nen­bau­er oder In­for­ma­ti­ker kön­nen mit ei­nem Stun­den­lohn von 20 € und mehr rech­nen, auch BW­Ler und Ju­ris­ten ver­die­nen in der Re­gel gut. Geis­tes­wis­sen­schaft­ler ver­die­nen da­ge­gen tra­di­ti­ons­ge­mäß we­ni­ger.

Auch die Grö­ße des Un­ter­neh­mens spielt ei­ne Rol­le bei der Be­zah­lung. Ten­den­zi­ell ver­dient man in klei­nen und mit­tel­gro­ßen Un­ter­neh­men bis 1.000 Mit­ar­bei­ter den Durch­schnitts­lohn von 11,55 €. Gro­ße Un­ter­neh­men mit mehr als 1.000 Mit­ar­bei­tern zah­len mit ei­nem Stun­den­lohn von 12,17 € (1.054,73 € pro Mo­nat; Stand 2019) Werk­stu­den­ten er­war­tungs­ge­mäß et­was mehr.

Schon ge­wusst?
Stel­len als wis­sen­schaft­li­che Hilfs­kraft an der Uni­ver­si­tät sind zwar we­gen des di­rek­ten Be­zugs zur Fa­kul­tät oder den Lehr­be­auf­trag­ten be­gehrt, aber aus fi­nan­zi­el­len Ge­sichts­punk­ten mit ei­nem Stun­den­lohn von 10,01 € (mit Ba­che­l­or­ab­schluss 11,64 €; Stand 2019; Quel­le: uni-frei­burg.de) im Ver­gleich zu Werk­stu­den­ten­jobs we­ni­ger at­trak­tiv.

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Sie­mens, Daim­ler, Lidl und Co.: Ge­halt als Werk­stu­dent bei den „Gro­ßen“

Fol­gen­de Ta­bel­le gibt dir ei­nen Über­blick, wie hoch das Ge­halt für Werk­stu­den­ten bei gro­ßen Un­ter­neh­men wie Sie­mens, Daim­ler, Lidl und Co. aus­fällt. Der durch­schnitt­li­che Mo­nats­lohn be­zieht sich auch hier auf ei­ne Tä­tig­keit mit ei­nem wö­chent­li­chen Um­fang von 20 Std.

Stun­den­lohn und Mo­nats­ge­halt von Werk­stu­den­ten bei gro­ßen Un­ter­neh­men
Un­ter­neh­men Stun­den­lohn ø Mo­nats­ge­halt ø
Ac­cen­ture 13,00 € 1.126,67 €
Air­bus 17,00 € 1.473,33 €
Al­di 15,00 € 1.300,00 €
Al­li­anz 12,00 € 1.040,00 €
Check24 10,00 € 866,67 €
Daim­ler 15,00 € 1.300,00 €
Deut­sche Bahn 14,00 € 1.213,33 €
In­fi­ne­on 13,00 € 1.126,67 €
Lidl 13,00 € 1.126,6 €
MAN 12,00 € 1.040,00 €
Os­ram 16,00 € 1.386,67 €
Ot­to 13,00 € 1.126,67 €
Roh­de und Schwarz 22,00 € 1.906,67 €
SAP 12,00 € 1.040,00 €
Sie­mens 16,00 € 1.386,67 €
Thys­sen Krupp 11,00 € 953,33 €
VW 15,00 € 1.300,00 €

Al­le Wer­te: Stand 2019; Quel­le: glass­door.de; Die auf­ge­führ­ten Wer­te die­nen le­dig­lich der Ori­en­tie­rung und ha­ben kei­nen An­spruch auf Rich­tig­keit und Voll­stän­dig­keit.

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Mit wel­chen Ab­ga­ben müs­sen Werk­stu­den­ten rech­nen?

Taschenrechner, Dollarnote und Zettel mit Abgaben vom Gehalt als WerkstudentDurch das Werk­stu­den­ten­pri­vi­leg bist du im Zu­ge dei­nes Jobs be­freit von Ab­ga­ben in der Kran­ken-, Pfle­ge- und Ar­beits­lo­sen­ver­si­che­rung.

Le­dig­lich in der Ren­ten­ver­si­che­rung bist du ver­si­che­rungs­pflich­tig. Wie hoch die Ab­zü­ge für Werk­stu­den­ten hier aus­fal­len, ist ab­hän­gig von dei­nem Ver­dienst. Bei ei­nem Mo­nats­ge­halt zwi­schen 450 € bis 850 € ar­bei­test du als Mi­di­job­ber in der sog. Gleit­zo­ne – hier pro­fi­tierst du im Ver­gleich zu „nor­ma­len Ar­beit­ge­bern“ von re­du­zier­ten Ren­ten­ver­si­che­rungs­bei­trä­gen. Ei­ne ge­naue Über­sicht fin­dest du in un­se­rem Ar­ti­kel Mi­di­job als Stu­dent. Bei ei­nem Ver­dienst von mehr als 850 € mo­nat­lich fal­len für Werk­stu­den­ten die re­gu­lä­ren Ab­ga­ben in der Ren­ten­ver­si­che­rung von 18,6 % an (Ar­beit­neh­mer und Ar­beit­ge­ber über­neh­men je­weils 9,3 % der Bei­trä­ge;  Stand 2019).

Wei­te­re In­fos gibt un­ser Ar­ti­kel Werk­stu­dent So­zi­al­ver­si­che­rung.

Grund­sätz­lich bist du auch als Werk­stu­dent steu­er­pflich­tig, al­ler­dings steht dir ein Steu­er­frei­be­trag zu – das sind in Steu­er­klas­se 1, wor­un­ter die meis­ten Stu­den­ten fal­len, 9.168 € jähr­lich (Stand 2019). Maß­geb­lich ist hier dein Net­to­ver­dienst nach Ab­zug der Ren­ten­ver­si­che­rung. Bis zu ei­nem Be­trag von 764 €/Mo­nat wer­den dem­zu­fol­ge von dei­nem Ein­kom­men kei­ne Steu­ern ab­ge­zo­gen. Mehr­ver­dienst wird zu­nächst be­steu­ert, al­ler­dings kannst du dir, so­fern du auf das gan­ze Jahr ge­se­hen un­ter dem Frei­be­trag von 9.168 € bleibst, zu viel ge­zahl­te Steu­ern im Zu­ge dei­ner Steu­er­er­klä­rung wie­der zu­rück­ho­len.

Wei­te­re In­fos gibt un­ser Ar­ti­kel Werk­stu­dent und Steu­ern.

Ein ver­ein­fach­tes Bei­spiel:
Nach Ab­zug der Ren­ten­ver­si­che­rung liegt dein Ge­halt als Werk­stu­dent bei 700 €/Mo­nat. Dir wer­den kei­ne Steu­ern ab­ge­zo­gen. In den Se­mes­ter­fe­ri­en ar­bei­test du et­was mehr und dein Ver­dienst liegt für 2 Mo­na­te bei 900 €. In die­sem Zeit­raum zahlst du Lohn­steu­er. Da al­ler­dings dein Ein­kom­men im ge­sam­ten Jahr un­ter dem Frei­be­trag von 9.168 € liegt (10 * 700 € + 2 * 900 € = 8.800 €), kannst du dir im Zu­ge dei­ner Steu­er­er­klä­rung die ge­zahl­te Lohn­steu­er zu­rück­ho­len.

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Ein­kom­mens­gren­ze als Werk­stu­dent: Wie viel darf man ma­xi­mal ver­die­nen?

Wer Bafög be­zieht, musst auf­pas­sen: Es gilt ei­ne Ein­kom­mens­gren­ze von 5.400 €/Jahr (Stand 2019). In­ner­halb des Be­wil­li­gungs­zeit­rau­mes darfst du al­so mit al­len Ein­künf­ten zu­sam­men nicht mehr als 5.400 € ver­die­nen.

Das heißt kon­kret: Ab ei­ner durch­schnitt­li­chen Ge­halts­ober­gren­ze 450 €/Mo­nat, die du mit ei­ner Tä­tig­keit als Werk­stu­dent in der Re­gel über­schrei­test, ver­lierst Du jeg­li­chen An­spruch auf Aus­bil­dungs­för­de­rung.

Für das Kin­der­geld musst du kei­ne Ver­dienst­gren­ze be­ach­ten. Hier ist es nur wich­tig, dass du dei­nen Stu­den­ten­sta­tus nicht ver­lierst. Das heißt kon­kret: Nicht mehr als 20 Std./Wo­che im Se­mes­ter ar­bei­ten, nicht mehr als 26 Wo­chen Voll­zeit in den Se­mes­ter­fe­ri­en ar­bei­ten.

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Lohn­fort­zah­lung bei Krank­heit als Werk­stu­dent

Frau liegt mit Katheter im Arm auf einem BettAuch als Werk­stu­dent hast du An­spruch auf Lohn­fort­zah­lung im Krank­heits­fall, und zwar für vol­le 6 Wo­chen. An­de­re Ver­ein­ba­run­gen mit dei­nem Ar­beit­ge­ber sind un­wirk­sam. Al­ler­dings gilt das nur, wenn du be­reits län­ger als 4 Wo­chen in dei­nem Job tä­tig bist.

Um den An­spruch auf Lohn­fort­zah­lung zu er­hal­ten, musst du dich mög­lichst so­fort bei dei­nem Ar­beit­ge­ber krank­mel­den und die­sem ei­ne Ar­beits­un­fä­hig­keits­be­schei­ni­gung ein­rei­chen.

Die Lohn­fort­zah­lung über­nimmt dein Ar­beit­ge­ber bis zur 6. Krank­heits­wo­che. Ab der 7. Wo­che zahlt die Kran­ken­kas­se Kran­ken­geld. Al­ler­dings nur dann, wenn du auch im Rah­men dei­nes Jobs So­zi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge be­zahlt hast. Da du als Werk­stu­dent von die­sen Bei­trä­gen be­freit bist, wird al­so auch kein Kran­ken­geld ge­zahlt.

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Werk­stu­dent: Weih­nachts­geld, Ur­laubs­geld und Ver­gü­tung von Fei­er­ta­gen

Beim The­ma Weih­nachts­geld/Ur­laubs­geld gel­ten ähn­li­che Re­geln. Was al­len an­de­ren Ar­beit­neh­mern zu­steht, darf dir als Werk­stu­dent nicht ver­wehrt wer­den. Du hast als Werk­stu­dent al­so An­spruch auf Weih­nachts­geld und Ur­laubs­geld, wenn dei­ne Kol­le­gen dies auch ha­ben. Grund­la­ge hier­für ist der Gleich­be­hand­lungs­grund­satz.

Al­ler­dings kann dein Ar­beit­ge­ber dir nur ei­nen pro­zen­tua­len An­teil aus­zah­len, je nach­dem, wie vie­le Wo­chen bzw. Mo­na­te du tat­säch­lich an­ge­stellt warst. Wenn du al­so in ei­nem Jahr ei­nen Mo­nat im Un­ter­neh­men an­ge­stellt warst, er­hältst du 1/12 des vol­len Weih­nachts­gel­des.

Auch Ur­laubs­geld muss dir für dei­ne Ur­laubs­ta­ge ge­zahlt wer­den, wenn al­le an­de­ren Mit­ar­bei­ter dies auch er­hal­ten. Glei­ches gilt für die Lohn­fort­zah­lung an ge­setz­li­chen Fei­er­ta­gen. Um her­aus­zu­fin­den, ob dir Son­der­zah­lun­gen zu­ste­hen, kannst du dich am bes­ten an Kol­le­gen oder – falls vor­han­den – den Be­triebs­rat wen­den und kon­kret nach­fra­gen, ob an­de­re Mit­ar­bei­ter sol­che Zah­lun­gen er­hal­ten.

Ach­tung:
Son­der­zah­lun­gen wer­den in vol­ler Hö­he dei­nem Ver­dienst hin­zu­ge­rech­net. Be­hal­te al­so un­be­dingt dar­auf die Ein­kom­mens­gren­ze für das Bafög so­wie dei­nen gel­ten­den Steu­er­frei­be­trag im Blick!

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Ge­halt als Werk­stu­dent: Die wich­tigs­ten In­fos zu­sam­men­ge­fasst

  • Min­dest­lohn 9,19 €/Std. gilt auch für Werk­stu­den­ten
  • Durch­schnitt­li­cher Stun­den­lohn liegt bei 11,55 €/Std.
  • Ein­fluss­fak­to­ren auf dein Ge­halt als Werk­stu­dent: Stu­di­en­gang, Re­gi­on, Un­ter­neh­mens­grö­ße
  • Be­frei­ung von Kran­ken-, Pfle­ge- und Ar­beits­lo­sen­ver­si­che­rung im Zu­ge dei­nes Werk­stu­den­ten­jobs bis 20 Std./Wo­che
  • Steu­er­frei­be­trag liegt bei 9.168 €/Jahr in Steu­er­klas­se 1
  • Ein­kom­mens­gren­ze für Bafög-Emp­fän­ger bei 5.400 €/Jahr; kei­ne Ab­zü­ge beim Kin­der­geld
  • Lohn­fort­zah­lung im Krank­heits­fall auch für Werk­stu­den­ten
  • An­spruch auf frei­wil­li­ge Son­der­zah­lun­gen (Weih­nachts­geld/Ur­laubs­geld) des Ar­beit­ge­bers be­steht

Al­le Wer­te: Stand 2019

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