450-Eu­ro-Job als Stu­dent

Ein 450-Eu­ro-Job als Stu­dent ist vor al­lem dann in­ter­es­sant, wenn du über ei­nen län­ge­ren Zeit­raum re­gel­mä­ßig in ge­rin­gem Um­fang ar­bei­ten möch­test, z. B. im Zu­ge ei­nes Stu­den­ten­jobs. Der 450-Eu­ro-Job wird oft auch ge­ring­fü­gi­ger Mi­ni­job ge­nannt. Mit ihm hast du ei­ni­ge steu­er­li­che und so­zi­al­ver­si­che­rungs­recht­li­che Vor­tei­le. Wir er­klä­ren dir, wel­che das sind und was da­bei zu be­ach­ten ist.

Re­gel­mä­ßig­keit maß­geb­lich bei der Be­rech­nung des Mo­nats­ver­diens­tes

Die Ver­dienst­gren­ze liegt bei ei­nem re­gel­mä­ßi­gen Mo­nats­lohn von 450 € (bzw. 520 € ab 1.10.2022). Das ent­spricht ei­nem Jah­res­ver­dienst von 5.400 € (bzw. 6.240 € ab 1.10.2022). Mo­na­te mit Mehr­ar­beit kön­nen durch Zeit­räu­me mit ge­rin­ge­rem Ge­halt aus­ge­gli­chen wer­den, so­fern dies nur manch­mal der Fall ist. Maß­geb­lich ist, dass die Jah­res­ver­dienst­gren­ze nicht über­schrit­ten wird. Bei ei­ner nicht ganz­jäh­ri­gen Tä­tig­keit wird an­tei­lig ge­rech­net.

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Zwei 450-Eu­ro-Jobs oder mehr als Stu­dent: Das gilt, wenn meh­re­re Mi­ni­jobs kom­bi­niert wer­den

Die re­gel­mä­ßi­ge Ver­dienst­gren­ze gilt auch, wenn zwei 450-Eu­ro-Jobs oder mehr als Stu­dent aus­ge­übt wer­den. Das Ein­kom­men aus den Tä­tig­kei­ten wird dann ad­diert. Zu­sam­men­ge­rech­net darf es den Ma­xi­mal­ver­dienst von 450 €/Mo­nat oder 5.400 €/Jahr nicht über­stei­gen. Zum 1. Ok­to­ber 2022 er­höht sich der Ma­xi­mal­ver­dienst auf 520 €/Mo­nat bzw. 6.240 €/Jahr.

Ei­ne Aus­nah­me gibt es al­ler­dings: Ei­ne kurz­fris­ti­ge Be­schäf­ti­gung als Stu­dent kann zu­sätz­lich zu ge­ring­fü­gi­gen Mi­ni­jobs für max. 70 Ta­ge über­nom­men wer­den (Stand 2022). Auch wenn mehr als 5.400 € im Jahr ver­dient wird, sind bei­de Tä­tig­kei­ten steu­er- und so­zi­al­ver­si­che­rungs­frei. So­mit kann es durch­aus lu­kra­tiv sein, zwei Mi­ni­jobs als Stu­dent zu ha­ben – wenn dar­un­ter ei­ne län­ger­fris­ti­ge und ei­ne vor­über­ge­hen­de Tä­tig­keit ist.

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450-Eu­ro-Job ne­ben Tä­tig­keit als Werk­stu­dent

Du übst dei­nen 450-Eu­ro-Job ne­ben ei­ner Tä­tig­keit als Werk­stu­dent aus und willst Ab­ga­ben ver­mei­den? Dann be­hal­te dei­ne wö­chent­li­che Ar­beits­zeit und dein zu er­war­ten­des Jah­res­ein­kom­men im Blick. Dei­ne wö­chent­li­che Ar­beits­zeit aus all dei­nen Tä­tig­kei­ten darf zu­sam­men­ge­rech­net 20 Std. nicht über­schrei­ten. Sonst ver­lierst du dein Werk­stu­den­ten­pri­vi­leg und wirst so­zi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tig.

Be­trägt dein Jah­res­ein­kom­men aus bei­den Jobs zu­sam­men mehr als 9.984 € (Stand: 2022), wirst du zu­dem steu­er­pflich­tig. In der re­la­tiv güns­ti­gen Steu­er­klas­se I kannst du nur mit ei­nem der bei­den Jobs sein – wir emp­feh­len dir da­für die Tä­tig­keit, mit der du mehr ver­dienst. Dein Zweit­job fällt au­to­ma­tisch in die eher un­güns­ti­ge Steu­er­klas­se VI. Hier wer­den meist 50 – 60% von dei­nem Brut­to­lohn ab­ge­zo­gen.

Schon ge­wusst?
Ab­seh­ba­re Son­der­zah­lun­gen wie z.B. Weih­nachts- und Ur­laubs­geld so­wie Bo­ni wer­den in die Be­rech­nung des max. Jah­res­ver­diens­tes ein­be­zo­gen.

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Steu­er­frei­heit für Stu­den­ten bei 450-Eu­ro-Jobs

Sind bei dir als Stu­dent die Vor­aus­set­zun­gen für ei­nen 450-Eu­ro-Job ge­ge­ben, zahlst du in der Re­gel kei­ne Steu­ern. Tisch im Café – Minijobs wie Kellnern bleiben meist ohne AbgabenSo­fern kei­ne wei­te­ren steu­er­pflich­ti­gen Be­schäf­ti­gun­gen aus­ge­übt wer­den – z. B. ei­ne selbst­stän­di­ge Tä­tig­keit –, be­steht auch kei­ne Not­wen­dig­keit, am Jah­res­en­de ei­ne Steu­er­er­klä­rung zu er­stel­len.

Der Ar­beit­ge­ber zahlt bei der Be­schäf­ti­gung ei­nes Mi­ni­job­bers ei­ne Pau­schal­steu­er. Die­se be­trägt 2 % (Stand 2022) des Brut­to­ar­beits­ent­gel­tes. Es be­steht die Op­ti­on, die Ab­ga­ben auf den Ar­beit­neh­mer um­zu­wäl­zen – dem die Steu­ern dann vom Lohn ab­ge­zo­gen wer­den.

In die­sem eher sel­te­nen Fall kann al­ter­na­tiv die Be­steue­rung nach Lohn­steu­er­merk­ma­len ge­wählt wer­den. Auch dann wer­den in der Re­gel kei­ne Ab­ga­ben fäl­lig. Das liegt dar­an, dass die meis­ten Stu­die­ren­den in ei­ne re­la­tiv güns­ti­ge Steu­er­klas­se fal­len. 

Die Steu­er­klas­se I ist der Re­gel­fall für Stu­den­ten mit Mi­ni­job – und da­bei wird bis zu ei­nem Ver­dienst von 450 €/Mo­nat kei­ne Lohn­steu­er ab­ge­führt. Bei Job­an­tritt muss dem Ar­beit­ge­ber da­zu le­dig­lich die Steu­e­ri­den­ti­fi­ka­ti­ons­num­mer mit­ge­teilt wer­den.

Schon ge­wusst? 
Dei­ne Steu­er­klas­se wird dir auf­grund dei­nes Fa­mi­li­en­stands zu­ge­teilt. Da du als Stu­dent wahr­schein­lich le­dig und kin­der­los bist, ist dies bei Aus­übung ei­nes 450-Eu­ro-Jobs in der Re­gel die Steu­er­klas­se I.

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Kei­ne Ab­ga­ben in Kran­ken-, Pfle­ge- und Ar­beits­lo­sen­ver­si­che­rung

Durch die Über­nah­me ei­nes 450-Eu­ro-Jobs als Stu­dent wer­den kei­ne Ab­ga­ben in der Kran­ken­ver­si­che­rung, Pfle­ge­ver­si­che­rung und auch Ar­beits­lo­sen­ver­si­che­rung fäl­lig. Aus der Tä­tig­keit re­sul­tie­ren al­ler­dings auch kei­ne Leis­tungs­an­sprü­che in den ge­nann­ten So­zi­al­ver­si­che­rungs­zwei­gen. Der Ar­beit­ge­ber zahlt zwar Pau­schal­be­trä­ge, al­ler­dings sind Mi­ni­job­ber ver­pflich­tet, ei­gen­stän­dig für Kran­ken­ver­si­che­rungs­schutz zu sor­gen.

Wenn sie ei­nen Mi­ni­job über­neh­men, kön­nen Stu­den­ten wie ge­wohnt in der Fa­mi­li­en­ver­si­che­rung, stu­den­ti­schen Pflicht­ver­si­che­rung  oder frei­wil­li­gen ge­setz­li­chen oder pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung blei­ben. Trotz des Ein­kom­mens aus dem Mi­ni­job wer­den für dich als Stu­dent kei­ne Zu­satz­be­trä­ge fäl­lig.

Le­dig­lich in der Un­fall­ver­si­che­rung be­steht Schutz durch die Pau­schal­ab­ga­ben des Ar­beit­ge­bers. Das dürf­te vor al­lem für Stu­den­ten in­ter­es­sant sein, die ei­ne Tä­tig­keit mit ho­her Un­fall­ge­fahr aus­üben, z. B. als Um­zugs­hel­fer oder Bau­hel­fer.

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Be­frei­ung von Ren­ten­ver­si­che­rungs­pflicht mög­lich

Zwei Studenten am SchreibtischAls Stu­dent mit Mi­ni­job zahlst du in die Ren­ten­ver­si­che­rung. Hier Bei­trä­ge zu leis­ten ist seit 2013 für al­le Mi­ni­job­ber Pflicht. Der Ar­beit­neh­mer er­wirbt da­durch vol­le Bei­trags­zei­ten für die Ren­te so­wie die Be­rech­ti­gung für ei­ne Ries­ter-Ren­te. Hier­für zahlt er ei­nen Bei­trags­satz von 3,6 % (ge­werb­li­cher Be­reich) bzw. 13,6 % (pri­va­ter Be­reich) des Brut­to­ar­beits­ent­gel­tes (Stand: 2022). Ein An­spruch auf me­di­zi­ni­sche oder be­ruf­li­che Re­ha­bi­li­ta­ti­on be­steht nicht.

Um Lohn­ab­zü­ge zu ver­mei­den, kann man sich von der Pflicht zur Ren­ten­ver­si­che­rung be­frei­en las­sen. Der 450-Eu­ro-Job als Stu­dent bleibt dann oh­ne Ab­zü­ge. Der ent­spre­chen­de An­trag kann so­wohl vor Be­ginn als auch im Lau­fe der Tä­tig­keit ge­stellt wer­den. Dies muss dem Ar­beit­ge­ber schrift­lich mit­ge­teilt wer­den. In die­sem Fall er­wirbt der Stu­dent mit Mi­ni­job durch den ab­ge­führ­ten Pau­schal­be­trag des Ar­beit­ge­bers nur an­tei­li­ge Bei­trags­zei­ten. Der Pau­schal­be­trag liegt bei 15% im ge­werb­li­chen Be­reich und 5% im pri­va­ten Be­reich (Stand 2022).

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450-Eu­ro-Job oh­ne Ein­fluss auf Kin­der­geld und Bafög

Kin­der­geld wird bei Über­nah­me ei­nes ge­ring­fü­gi­gen Mi­ni­jobs wei­ter­hin in vol­ler Hö­he aus­ge­zahlt. Ei­ne Ein­kom­mens­gren­ze gibt es seit 2012 nicht mehr (gilt üb­ri­gens auch für ei­nen Mi­di­job als Stu­dent und al­le an­de­ren Be­schäf­ti­gungs­for­men). Das glei­che gilt für den Be­zug von Bafög – bis 5.421,84 € Jah­res­ver­dienst wird die Un­ter­stüt­zung in vol­ler Hö­he aus­ge­zahlt (Stand 2022). Mehr­ver­dienst wird im ent­spre­chen­den Um­fang ab­ge­zo­gen. Mit der Bafög-Re­form zum 1.10.2022 bleibt auch ein 520-Eu­ro-Job an­rech­nungs­frei.

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Ant­wor­ten auf häu­fi­ge Fra­gen

 

Wie der Na­me schon sagt, liegt die Ver­dienst­gren­ze bei ei­nem re­gel­mä­ßi­gen Mo­nats­lohn von 450 € – das ent­spricht ei­nem Jah­res­ver­dienst von 5.400 € (ab 1.10.2022: 520 € bzw. 6.240 €). Mo­na­te mit Mehr­ar­beit kön­nen – so­fern sich dies in ei­nem über­schau­ba­ren Rah­men be­wegt – durch Zeit­räu­me mit ge­rin­ge­rem Ge­halt aus­ge­gli­chen wer­den. Maß­geb­lich ist, dass die Jah­res­ver­dienst­gren­ze nicht über­schrit­ten wird. Bei ei­ner nicht ganz­jäh­ri­gen Tä­tig­keit wird an­tei­lig ge­rech­net.

Die re­gel­mä­ßi­ge Ver­dienst­gren­ze fin­det auch An­wen­dung, wenn zwei 450-Eu­ro-Jobs oder mehr als Stu­dent aus­ge­übt wer­den. Das Ein­kom­men aus den Tä­tig­kei­ten wird in die­sem Fall ein­fach ad­diert und darf zu­sam­men­ge­rech­net den Ma­xi­mal­ver­dienst von 5.400 € (ab 1.10.2022: 6.240 €) nicht über­stei­gen.

Die wö­chent­li­che Ar­beits­zeit und das Jah­res­ein­kom­men wer­den zu­sam­men­ge­rech­net. Dar­aus kön­nen fol­gen­de Ab­ga­ben ent­ste­hen: Bei mehr als 20 Std. Wo­chen­ar­beits­zeit ver­lierst du dein Werk­stu­den­ten­pri­vi­leg und wirst so­zi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tig. Bei ei­nem Jah­res­ein­kom­men von mehr mehr als 9.984 € (Stand: 2022), wirst du zu­dem steu­er­pflich­tig.

Die Steu­er­klas­se wird auf­grund des Fa­mi­li­en­stands ver­lie­hen. Da die meis­ten Stu­die­ren­den le­dig und kin­der­los sind, wer­den sie i.d.R. der Steu­er­klas­se I zu­ge­ord­net. Da­bei wird bis zu ei­nem Ver­dienst von 450 €/Mo­nat kei­ne Lohn­steu­er ab­ge­führt. Bei Job­an­tritt muss dem Ar­beit­ge­ber da­zu le­dig­lich die Steu­e­ri­den­ti­fi­ka­ti­ons­num­mer mit­ge­teilt wer­den.

Ein kurz­fris­ti­ger Mi­ni­job kann zu­sätz­lich zu ge­ring­fü­gi­gen Mi­ni­jobs für max. 70 Ta­ge über­nom­men wer­den (Stand 2022). Auch wenn ein Jah­res­ver­dienst von 5.400 € (ab 1.10.2022: 6.240 €) über­schrit­ten wird, sind bei­de Tä­tig­kei­ten steu­er- und so­zi­al­ver­si­che­rungs­frei.

Durch die Über­nah­me ei­nes 450-Eu­ro-Jobs als Stu­dent wer­den kei­ne Ab­ga­ben in der Kran­ken­ver­si­che­rung, Pfle­ge­ver­si­che­rung und auch Ar­beits­lo­sen­ver­si­che­rung fäl­lig. Aus der Tä­tig­keit re­sul­tie­ren al­ler­dings auch kei­ne Leis­tungs­an­sprü­che in den ge­nann­ten So­zi­al­ver­si­che­rungs­zwei­gen. Der Ar­beit­ge­ber zahlt zwar Pau­schal­be­trä­ge, al­ler­dings sind Mi­ni­job­ber ver­pflich­tet, ei­gen­stän­dig für Kran­ken­ver­si­che­rungs­schutz zu sor­gen.

Seit dem Jahr 2013 gilt für Mi­ni­job­ber die Pflicht zur Ren­ten­ver­si­che­rung. Der Ar­beit­neh­mer er­wirbt da­bei durch die Zah­lung des Bei­trags­sat­zes des Brut­to­ar­beits­ent­gel­tes von 3,6 % im ge­werb­li­chen und 15 % im pri­va­ten Be­reich (Stand 2022) vol­le Bei­trags­zei­ten für die Ren­te so­wie die Be­rech­ti­gung für ei­ne Ries­ter-Ren­te. Ein An­spruch auf me­di­zi­ni­sche oder be­ruf­li­che Re­ha­bi­li­ta­ti­on be­steht hin­ge­gen nicht. Es be­steht die Mög­lich­keit, sich von der Ren­ten­ver­si­che­rungs­pflicht des Mi­ni­jobs be­frei­en zu las­sen, um kei­ne Lohn­ab­zü­ge in Kauf zu neh­men.

Kin­der­geld wird bei Über­nah­me ei­nes ge­ring­fü­gi­gen Mi­ni­jobs wei­ter­hin in vol­ler Hö­he aus­ge­zahlt, denn ei­ne Ein­kom­mens­gren­ze gibt es seit 2012 nicht mehr (gilt üb­ri­gens auch für ei­nen Mi­di­job als Stu­dent und al­le an­de­ren Be­schäf­ti­gungs­for­men). Das glei­che gilt für den Be­zug von Bafög – bis 5.421,84 € Jah­res­ver­dienst wird die Un­ter­stüt­zung in vol­ler Hö­he aus­ge­zahlt (Stand 2022). Mehr­ver­dienst wird im ent­sp­re­chen­den Um­fang ab­ge­zo­gen. Mit der Bafög-Re­form zum 1.10.2022 bleibt auch ein 520-Eu­ro-Job an­rech­nungs­frei.

 

Bild­quel­len (v.o.n.u.):
© "Mee­ting folks" by Fi­nan­ci­al Ti­mes pho­tos is li­cen­s­ed un­der CC BY 2.0 (si­ze chan­ged)
© Car­li Jean / uns­plash.com
© "La­wrence and An­dy fac­to­ry" by With As­so­cia­tes is li­cen­ced un­der CC BY-SA 2.0

Ver­öf­fent­licht am: 05.07.2022
Über­ar­bei­tet am: 13.07.2022